Sogenannte Ortsumfahrung Elgersweier, ( Südzubringer Offenburg )

Rolf Leonhardt am 21. Mai 2024 um 12:56

variantenubersichtaktuelles Planungsfoto des Südzubringers Offenburg ” Süd “

BI übergibt 4606 Unterschriften für den Flugplatzerhalt

Rolf Leonhardt am 10. Mai 2024 um 12:32

Mit der Übergabe von Petitionsunterschriften an OB Marco Steffens haben die Bürgerinitiative Pro Flugplatz und die Fliegergruppe Offenburg ihrem Wunsch auf Erhalt des Flugplatzes Nachdruck verliehen.

4606 gesammelte Unterschriften übergaben die Bürgerinitiative “Pro Flugplatz Offenburg” (Proflog) und die Fliegergruppe Offenburg am Mittwoch vor dem Rathaus an Oberbürgermeister Marco Steffens. Die BI kämpft damit für den Erhalt des gesamten Offenburger Flugplatzes. Zudem setzen sich die 240 Mitglieder gegen den Bau des Autobahnzubringers und des geplanten Gewerbegebiets ein und machen sich für den Erhalt der ökologisch wertvollen Landschaft stark.
Aktiver Flugplatz

Seit dem Jahr 2000 habe die BI Proflog Unterschriften gesammelt, um den Offenburger Flugplatz zu retten, berichtete Rolf Leonhardt, Gründer der BI. “Damals erzielten wir 7000 Unterschriften.” Nun sei es wieder an der Zeit gewesen, den Zuspruch der Bürger zu erhalten, um gegen den Bau des geplanten Gewerbegebiets zu protestieren, sagte Leonhardt.

Für die Mitglieder der Fliegergruppe ist der Erhalt des Flugplatzes besonders wichtig. Mit rund 180 aktiven Hobby-Piloten steuern sie täglich den Flugplatz mit rund 40 Flugzeugen an. “Der Flugplatz ist aktiver denn je”, sagte Gerhard van Ackeren, Mitglied der Fliegergruppe.

Zudem sei seit Jahren von der Stadt blockiert worden, Gewerbe auf dem Flugplatz anzusiedeln, was van Ackeren ärgert: “Jahrelang konnte sich kein Gewerbe dort aufbauen, und nun soll ein Gewerbegebiet gebaut werden – das widerspricht sich doch.”

Oberbürgermeister Marco Steffens steht auf der anderen Seite. Ein Bau eines neuen Gewerbegebiets fördert laut ihm nicht nur die wirtschaftlichen Stärke der Stadt, sondern schafft auch Arbeitsplätze für Menschen, die in Offenburg leben. Doch es müsse auch berücksichtigt werden, dass die Flächen in Offenburg für größere Gewerbeprojekte begrenzt sind.
Aufgaben gerecht werden

Die Pluspunkte, die die Stadt mit dem Bau eines Gewerbegebiets erreichen könne, seien in Relation zu ein paar “Hobby-Fliegern” für Steffens größer. “Die Gesellschaft ändert sich, es ist nichts mehr so wie vor 30 Jahren”, erklärte Steffens. Einen Flugplatz in Offenburg zu erhalten sei heutzutage unwirtschaftlich, wenn rund zehn Kilometer weiter eine 3000 Meter lange Landebahn in Lahr zur Verfügung steht. “Ich muss meinen Aufgaben gerecht werden”, dazu gehöre auch, der Stadt eine bestmögliche Gewerbestruktur anzubieten, betonte das Offenburger Stadtoberhaupt.

Nichtsdestotrotz kämpfen BI und Fliegergruppe weiter. Mit den ergatterten Unterschriften erhoffen sich die Mitglieder nun mehr Aufmerksamkeit für ihr Anliegen. “Es wäre gut, wenn wir damit stärker werden können”, sagte Leonhardt.dcx_file7vcml24f9zarqnhqdfe_0

Unterschriften wurden übergeben, Chance gleich null……

Rolf Leonhardt am 9. Mai 2024 um 07:58

Die Übergabe der 4606 Unterschriften für den Erhalt des Offenburger Flugplatzes, fand pünktlich zum vereinbarten Termin am Mittwoch den 08.05.2024 gegen 15.30 Uhr vor dem Rathaus in Offenburg 1715233298089statt. Die Initiative vertreten durch Herrn Rolf Leonhardt, Daniel Zimmermann, Altstadtrat Klaus Binkert, Herrn Bäuerle Arbeitskreis Südzubringer und Frau Herta Monika Patti, sowie die Mitglieder der Fliegergruppe Offenburg Herrn Patsch VS-FGO, Michael Joachim und Gerhard v. Ackeren übergaben nach kurzer Einführung die Handgeschriebenen , sowie die Online Unterschriften Herrn Oberbürgermeister Marco Steffens. Die Pressevertreter der BO Mittelbaden und Bad. Zeitung , protokollierten die ganze Übergabe. In einem etwas ausgedehnten Statement bekundete OB Steffens, daß es keine Alternative zum Erhalt des Offenburger Flugplatzes gibt. Ein Privatflugplatz für etwa 200 Sportflieger sei in keiner Weise vertretbar, da ein geplanter Gewerbepark vorangiges Ziel, Erhaltung von Arbeitsplätzen und Stärkung der Wirtschaft in Offenburg sei.


4606 Menschen aus dem gesamten Bundesgebiet,aus Offenburg und Europa fordern……

Rolf Leonhardt am 17. April 2024 um 15:04

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Erhalt des Offenburger Flugfeldes in seiner gesamten Größe.

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https://www.openpetition.de/petition/online/erhalt-des-offenburger-flugfeldes-in-seiner-gesamten-groesse

Übergabe der Unterschriften an OB Marco Steffens Anfang Monat Mai…….


Leserbrief Offenburger Tageblatt

Rolf Leonhardt am 21. Februar 2024 um 15:19

Zum Artikel „SPD legt Kandidaten fest“ (OT, 27. Januar): „Frischer Wind für Offenburg“ – sofort kam mir der traurige Anblick des Windsacks auf dem Flugplatz in den Sinn. Es ist kein Geheimnis, dass die SPD nicht für den Erhalt des Flugplatzes steht. Letztgenannte Ziele so bis in fünf Jahren. Ich wiederhole mich gern: Der Flugplatz ist ein Erbe über Generationen, ein Goldstück der Offenburger Infrastruktur. Man denke wenigstens an schnelle Hilfe aus der Luft im Katastrophenfall! Wie über viele Jahre beim OFV-Stadion wird zugeschaut, wie die Anlage vor sich hingammelt, bis legal gesagt werden kann, dass jegliche Erhaltung viel zu teuer wäre. Statt Schuldzinsen zu horten, gäbe es effektive Investitionen. Zur nächsten Gemeinderatswahl werde ich Kreuzchen auf den Stimmzetteln mit der Lupe und der Feinwaage vergeben.

Gerhard Heisch

Anmerkung:

Bisher hat sich noch keine Fraktion zum Erhalt des Offenburger Flugplatzes geäußert,

FDP-öffentliche Sitzung am 26.01.204 Billetschen Schlösschen Offenburg

Rolf Leonhardt am 1. Februar 2024 um 13:59

Sehr geehrter Herr Dr. Roland Müller,
mit viel Interesse habe ich gestern Abend im Billetsches Schlösschen ihrem Vortrag zum Thema Offenburger Flugplatz zugehört. Über die Geschichte des Offenburger Flugplatzes bis zum heutigen Tag haben Sie uns unterhaltsam ins Programm eingeführt. Wie sollte sich dieser Flugplatz überhaupt entwickeln können, wenn die Stadt durch einen einjährigen Pacht Knebelvertrag die Fliegergruppe unterdrückt und deren Bemühungen Flug Affines Gewerbe ansiedeln zu wollen, unmöglich macht.  Es ist einfach nicht gewollt. Aber eben diese Gewerbesteuer, sowie Arbeitsplätze, ( eine Lackier-Werft mit 10-20 Arbeitsplätzen hat nach ihren Aussagen keinerlei Erfolg auf eine Ansiedlung wie Sie Anfang der Rede erwähnten,) sind wichtiger als die verkehrliche Infrastruktur eines kleinen Flugplatzes, was ich auch teilweise verstehen kann. Beides zusammen würde sich sehr wohl ergänzen. Sie erwähnten 2000 Starts und Landungen, im Pachtvertrag mit der Fliegergruppe gibt es keine Möglichkeit einen regulären Flugbetrieb zu ermöglichen. Im Gegenteil, alle Flüge müssen über Lahr abgewickelt werden. Zu lesen auf der Homepage, fliegergruppe-offenburg.de/flugplatz-offenburg/Nur bei besonderen Belangen (z.Bsp. wirtschaftlich / medizinisch) durch die Stadtverwaltung Offenburg:
Stadt Offenburg
Abteilung Wirtschaftsförderung/Liegenschaften
Hauptstr. 90
D-77652 Offenburg Frau Monika Birk,Telefon +49 (0) 781 82-2265Fax: +49 (0) 781 82-7573
monika.birk@offenburg.de
Immer wieder haben Sie von der Firma Grohe gesprochen, die eventuell und möglicherweise ihren Betrieb erweitern möchte. Außerdem haben Sie zum Ausdruck gebracht, dass die Fliegergruppe Offenburg einen einjährigen Pachtvertrag hat, der jederzeit seitens der Stadt fristgemäß kündbar ist. Somit gab es an diesem Abend für die Anwesenden leider nichts Neues und für mich keine Hoffnung zum Erhalt des Offenburger Flugplatzes.
Als Gründer der BI Pro Flugplatz Offenburg hätte ich erwartet, daß Sie dieses wichtige Zukunftsthema Gewerbepark mit einem Flugplatz, erneut in den Fraktionssitzungen zum Thema machen und meinen Vorschlag den ich schriftlich an alle Fraktionen geschickt habe ( Bürgerentscheid -Abstimmung durch eine Volksbefragung- Referendum ) den Räten, aber vor allen den Stadtplanern und OB Steffens mit allem Nachdruck vorschlagen. In der Offenburger und überregionaler Bürgerschaft wird durch deren Unterschriften dieser Flugplatz erhaltenswert eingestuft, das hatten wir in der Vergangenheit mit 7000 Unterschriften und der heutigen Petition mit bereits 4402 Unterschriften deutlich gemacht. Für den Gemeinderat ist es die einfachste Möglichkeit, einen Bürgerentscheid zu generieren, aber es muss auch ein Wille da sein. Und eben diesen Willen kann ich von keiner Fraktion erkennen.

mit freundlichen Grüßen
Rolf Leonhardt Bürgerinitiative Pro Flugplatz Offenburg seit 2003

Stefan Kolb und Roland Kaiser

Rolf Leonhardt am 26. Dezember 2023 um 11:42

nach der Landung auf dem Offenburger Flugplatz zu seiner Show ” 50 Jahre Roland Kaiser,  Aufzeichnung in der Edeka-Arena Messe Offenburg. img-20231225-wa00001

Flugplatz und Gewerbegebiet sind für Christian Jung MdL kein Widerspruch

Rolf Leonhardt am 8. Dezember 2023 um 11:40

Offenburg. Anfang Dezember 2023 besuchte der FDP-Landtagsabgeordnete Christian Jung sowie der FDP-Kreisvorsitzende Johannes Baier den Flugplatz in Offenburg zu einem Gespräch mit Vertretern der Bürgerinitiative Pro Flugplatz Offenburg sowie der Fliegergruppe Offenburg. Christian Jung ist verkehrspolitischer Sprecher der FDP-Landtagsfraktion und besuchte den Flugplatz bereits 2021. Auf Grund der möglichen Erschließung und damit Umnutzung des Geländes als Gewerbegebiet durch die Stadt Offenburg und die mögliche Streckenführung des neuen Autobahnzubringers durch das Gelände, ist die Zukunft des Flugplatzes aber ungewiss. Die Bürgerinitiative und die Fliegergruppe machen sich für den Erhalt des Flugplatzes stark.

Rolf Leonhardt, der sich als interessierter Bürger und ohne dabei selbst zu fliegen, schon jahrelang für den Flugplatz einsetzt, führte in das Anliegen der Bürgerinitiative ein: „Wir kämpfen schon seit fast 20 Jahren für den Erhalt des Flugplatzes. Dabei geht es um wesentlich mehr als privates Hobbyfliegen. Das gesamte Areal des Flugplatzes und der umliegenden Natur ist insbesondere ein beliebtes Naherholungsgebiet, welches wir hegen und pflegen“, so Rolf Leonhardt. Auch auf die Bedeutung als Infrastruktur wies er hin, worin Christian Jung ihn bestärkte: „Eine Infrastruktur dieser Art muss so lange wie möglich erhalten werden. Denn jedem sollte klar sein: Einmal verschwunden ist es nahezu unmöglich, diese wiederzuerlangen. Die Wichtigkeit, gerade auch von kleineren Flugplätzen wird dabei häufig unterschätzt. Nehmen wir zum Beispiel eine mögliche Stationierung eines privat betriebenen Rettungshubschraubers des ADAC oder der DRF Luftrettung, Hagelflieger oder ähnlichem.“

Herbert Patsch, erster Vorsitzender der Fliegergruppe, betonte, dass man nicht auf Krawall aus sei und die anderen Interessen verstehe: „Wir sind keine grundsätzlichen Gegner des Gewerbegebietes und wir sind uns im Klaren, dass es für den Autobahnzubringer eine Lösung geben muss. Auch sind wir uns im Klaren, dass der Flugplatz ein tragfähiges Konzept benötigt. Wir sind hier gerne bereit unseren Teil dazu beizutragen. Das der Verlust des Flugplatzes für uns aber dabei keine Option ist liegt wohl auf der Hand.“

„Wäre der Flugplatz rein durch die jetzige Nutzung der Fliegergruppe mit privatem Segel- und Motorflug überhaupt aus eigener Kraft tragbar?“ erkundigte sich Johannes Baier nach der Wirtschaftlichkeit. „Durch unsere alleinige Nutzung sicherlich schwierig. Aber unser Ziel ist die Ansiedlung von flugaffinem Gewerbe“, so Gerhard van Ackeren, Schriftführer der Fliegergruppe und weiter: „Dieses Henne Ei-Problem ist genau die Krux: Ohne langfristige Planungssicherheit können wir keine Unternehmen ansiedeln und ohne Unternehmen will uns die Stadt keinen langfristigen Pachtvertrag geben. Es kann einem schon so vorkommen, als ließe die Stadtverwaltung den Flugplatz am langen Arm verhungern.“ Christian Jung betonte: „Mit einem richtigen Konzept ist ein Flugplatz ein eigener Wirtschaftsfaktor und kann als Teil eines Gewerbegebietes verstanden werden und muss dazu nicht im Widerspruch stehen.“

„Ich finde es als Außenstehender sehr erstaunlich, dass offenbar hier die einzige Möglichkeit Offenburgs für ein Gewerbegebiet sein soll. Das wäre für die weiteren Zukunftsaussichten der Stadt sehr bedenklich, die Axt an bestehende Infrastrukturen legen zu müssen, mit der Begründung, sonst keine anderen Optionen für ein Gewerbegebiet zu finden“, sagte Jung.

Man hat sich für ein weiteres Treffen noch in diesem Jahr verabredet um weitere Möglichkeiten, um insbesondere zur Ansiedlung von flugaffinem Gewerbe zu prüfen. Christian Jung versprach, seine Kontakte in die Branche zu nutzen, um hier eventuell mögliche Chancen aufzuzeigen und mit einer Anfrage an die Landesregierung prüfen zu wollen, welche Position diese in Bezug auf den Flugplatz und die damit zusammenhängenden Themen hat. Außerdem wolle man auch mit den anderen Beteiligten und Interessensgruppen ins Gespräch kommen, um deren Interessen zu hören und sich an einem Interessensausgleich zu beteiligen.

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Fliegergruppe kämpft mit Banner für die Rettung des Flugplatzes

Rolf Leonhardt am 21. November 2023 um 09:30
Die Fliegergruppe Offenburg macht sich weiter zusammen mit der BI Pro Flugplatz für den Erhalt des Offenburger Flugplatzes stark. Am Wochenende zog ein Banner in der Luft die Aufmerksamkeit auf sich.

Wie zu Zeiten der Burda-Staffel kämpft die Fliegergruppe mit einem Bannerschlepp für den Erhalt des Flugplatzes in Offenburg, schreibt Michael Joachim in einer Pressemitteilung.

Mit einem Infostand am Lindenplatz und einer Unterschriftensammlung für die Petition „Erhalt des Offenburger Flugfeldes in seiner gesamten Größe“ informierten die BI Pro Flugplatz und die Fliegergruppe Offenburg am Wochenende über ihre Aktivitäten und warben um Stimmen für den Erhalt des Flugplatzes. Der solle nach dem Willen des Oberbürgermeisters schnellst möglich in ein Gewerbegebiet umgewandelt werden, schreibt Joachim.

Große Teile des Offenburger Gemeinderats seien in dieser Sache noch unentschlossen und könnten durch ihre Wähler zur genaueren Betrachtung dieser Absicht bewegt werden: Ist es wirklich „gemeinnützig“, dieses Gelände dem Gewerbe zu opfern? Hat solch ein Gelände nicht auch noch andere Werte, als Steuereinnahmen zu generieren? Infrastruktur? Freizeitwert? Klimaschutz? Biologische Ausgleichsfläche? “Das zählt alles nicht, wenn es dem Oberbürgermeister um Steuereinnahmen geht”, heißt es in der Mitteilung der Fliegergruppe.

Unterstützen könne man die Flieger durch eine Unterschrift der Online-Petition oder am kommenden Samstag bei ihren Infostand im Kaufland in der Marlener Straße.

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Aktion Erhalt Flugplatz Offenburg

Rolf Leonhardt am 9. November 2023 um 19:55
An Stadtverwaltung Offenburg
Herrn Benjamin Fontaine
Sehr geehrter Herr Fontaine
die Fliegergruppe Offenburg e.V. plant für Samstag, den 18.11.2023 während der Zeit des Offenburger Marktes - ca. 8 - 14 Uhr - einen Infostand zu betreiben. Wir könnten uns den Lindenplatz vor dem Kaufhaus Karstadt oder den Bereich Hauptstraße bei den Pagoden vorstellen. Vorgesehen wären neben einem Pavillon - ca. 3*3m - auch der Aufbau eines Segelflugzeuges je nach Platzverhältnissen entweder komplett, mit einer Tragfläche oder nur den Rumpf. Im Pavillon sollen Plakate auf den Flugplatz mit seinen vielfältigen Möglichkeiten und auf den Natur- und Artenschutz hinweisen sowie eine Unterschriftenliste zum Erhalt des Flugplatzes ausliegen. Die kostenfreie Abgabe von alkoholfreiem Glühwein in ökologisch unbedenklichen Bechern ist geplant. Ziel wäre hier darauf hinzuweisen, welchen enormen Stellenwert gerade der Umweltschutz auch auf Flugplätzen hat und auch in Zukunft haben wird und was die Fliegergruppe Offenburg dafür tut und tun wird.
Wir würden uns über einen positiven Bescheid freuen.
Mit freundlichen Grüßen

Herbert Patsch
1.Vorsitzender
Fliegergruppe Offenburg e.V.

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