Todesanzeige

Rolf Leonhardt am 30. August 2007 um 00:43

Todesanzeige

Gemeinderatsfraktion Offenburg

Rolf Leonhardt am 30. August 2007 um 00:30

Sehr geehrte Frau Schreiner, zur Zeit wird über den Flugplatz Offenburg breit berichtet. Auch aus der Bevölkerung sind Fragen an die FDP-Fraktion herangetragen worden.Ich bitte Sie deshalb in der Gemeinderatsitzung am 21.5.07 zur Diskussion über den Erhalt des Flugplatzes Offenburg, trotz des Gefängnisneubaus zu berichten und insbesondere zu der Mitteilung in der Badischen Zeitung Stellung zu nehmen, dass Herr Sandfort ein Flugverbot als „kein Thema“ bezeichnet habe, während von Seiten der Landesbaubehörde der Flugbetrieb als ein „Problem“ dargestellt wurde.Die Sorge in der Öffentlichkeit, dass mit einer Einstellung des Flugbetriebs der Flugplatz dann auch keine Zukunft mehr habe, kann nicht Ergebnis einer vorausschauenden Verkehrspolitik der Stadt Offenburg sein. Die FDP hat sich in Offenburg immer für den Erhalt des Flugplatzes ausgesprochen.Ich bitte Sie insbesondere auch zu der Meldung Stellung zu nehmen, dass die bisherige Graslandebahn verlegt wird. Inwieweit wird auch für die verlegte Landebahn ein Flugverbot in Erwägung gezogen?Mit freundlichen GrüßenSibylle LaurischkRechtsanwältin

Badische Zeitung vom Dienstag, 15. Mai 2007

Rolf Leonhardt am 30. August 2007 um 00:30

Vereinen droht nun doch Flugverbot Fliegergruppe und Aero-Club sollen entgegen früherer Angaben der Gefängnisbaustelle weichen und bangen um ihre ExistenzVon unserem Redakteur Helmut SellerOFFENBURG. Der Fliegergruppe und dem Aero-Club Offenburg droht nun entgegen früherer Aussagen der Behörden (BZ vom 18. April) doch ein Flugverbot. Stimmen die jüngsten Signale, dann müssen die Vereine den Flugbetrieb einstellen, weil die Kräne der nahen Gefängnisbaustelle zu weit in den Sicherheitsraum über dem Flugplatz ragen. Auch dem beliebten Fliegerfest im September droht das Aus. Nach Behördenaussage von gestern ist das letzte Wort jedoch noch nicht gesprochen.Bereits am vergangenen Freitag hätten draußen auf dem Königswaldfeld acht Kräne der Firma Züblin gestellt werden sollen, von denen der höchste um die 45 Meter hoch ist. Die Zeit drängt, der Bau muss voran gehen. Eigentlich hätte der Schriftkram längst erledigt sollen. Dass es monatelange Verzögerungen gab, lag wohl auch daran, dass der beim Regierungspräsidium Freiburg zuständige Mitarbeiter vor der Pensionierung stand und der Sache ein wenig der Nachdruck fehlte. Noch am 17. Mai hatte ein Sprecher der Behörde gegenüber der BZ jedoch erklärt: “Wir gehen davon aus, dass ein Flugverbot vermieden werden kann.” . Und für Wolfgang Sandfort, bei der Stadt für den Flugplatz zuständig, war ein Flugverbot “kein Thema” . Keine vier Wochen später hat sich das Blatt gewendet.Gestern Vormittag wurden Vertreter der beiden Offenburger Fliegervereine von der Stadt im Rathaus mit einem Fax der Deutschen Flugsicherung konfrontiert, wonach die Kräne der Firma Züblin in die so genannte seitliche Hindernisfreifläche ragen, die für den Flugbetrieb aus Sicherheitsgründen vorgeschrieben ist. Während der Burda-Konzern sowie die Kunden der Firma Konprecht — sie lackiert Flugzeuge — nach wie vor in Offenburg landen dürfen, sollen sich die Vereine schon einmal nach Alternativen umschauen. Nicht nur für Andreas Ritter, den Vorsitzenden der Fliegergruppe, kam die Botschaft gestern völlig überraschend: “Ich ging davon aus, dass ein Kompromiss gefunden werden kann.” Für den rund 60 Mitglieder großen Verein und Hauptpächter der Stadt für den Platz, hätte ein Flugverbot spürbare Folgen. Zwar könnten die Motorflieger theoretisch nach Lahr ausweichen. Doch das will nicht jeder: “Leute, die zum Teil seit Jahrzehnten in Offenburg fliegen, tun sich in Lahr schwer.” Zudem müsse man dort nochmals eine Halle mieten. Ein Ausweichen der Segelflieger nach Ettenheim-Altdorf wäre aufgrund der dortigen Gegebenheiten noch schwieriger. Und man hätte keinen Clubraum mehr als Treffpunkt. “Es ist eine harte Aufgabe, die auf uns zukommt” , sagt Ritter. Horst Armbruster, Segelflugreferent der Fliegergruppe, sieht Motor- und Segelflieger als Einheit. Er befürchtet: “Der Verein wird auseinander gerissen.”“Wenn die Stadt den Flugplatz für ein Jahr zumacht, dann ist er tot.”Volkmar Salm, Vorsitzender des 30 Mitglieder (und vier Flugzeuge) großen Aero-Clubs, geht gar noch weiter und schließt eine “Salamitaktik” nicht aus: “Wenn die Stadt den Flugplatz ein Jahr lang zu macht, dann ist er tot.” Salm will kurzfristig eine Vorstandssitzung einberufen und denkt auch über juristische Schritte nach. Das Entwicklungspotenzial mit neuen Mitgliedern und neuen Flugzeugen werde dem Aero-Club genommen. Neben der Gefahr, dass die Mitglieder “davonlaufen” , müsse man auch über den finanziellen Schaden für den Verein reden. Nicht zuletzt stelle sich die Frage, warum fremde Flieger, wie etwa die Kunden der Firma Konprecht, nach wie vor in Offenburg landen dürfen: “Warum traut man das einheimischen Piloten, die den Platz viel besser kennen, nicht zu?”Im Regierungspräsidium befasst sich inzwischen bereits der Vizepräsident mit dem Thema. “Wir führen noch Gespräche” , sagt Behördensprecher Matthias Henrich. Das bestätigt auch Wolfgang Grether Leiter des Amtes Freiburg von “Vermögen und Bau Baden Württemberg” . Er stellt klar: “Der Flugbetrieb ist ein Problem.” Im Moment sei man dabei mehrere Varianten zu prüfen, das Flugverbot sei eine der Optionen: “Das letzte Wort ist noch nicht gesprochen” , so Greter. Allerdings bleibe auch nicht mehr viel Zeit: “Wir wollen die Arbeiten ja nicht behindern.”

Vorentwurf Gesamtfortschreibung des Flächennutzungsplans der Verwaltungsgemeinschaft Offenburg

Rolf Leonhardt am 30. August 2007 um 00:29

Stand: 10. Mai 2007Vorentwurf

Segelfluglandebahn

Rolf Leonhardt am 1. Januar 2007 um 00:08

Dass in Offenburg die Uhren anders ticken, bestätigt sich nun in dem neuerlichen Schildbürgerstreich “Verlegung Segelfluglandebahn Flugplatz Offenburg”.
Ein Vereins- und Grillflugplatz braucht keine extra Landebahn, geschweige eine die durch den Knastbau bedingt ist. Die frühere Segellandebahn wurde damals am öffentlichen Verkehrslandeplatz gebraucht, um den regulären Flugverkehr nicht zu stören und zu behindern. Da aber der Sonderlandeplatz nur ein lästiges übrigbleibsel der TBO ist, und in der Vergangenheit Unwirtschaftlich betrieben wurde, verwundert es die Bürgerinitiative Pro Flugplatz Offenburg, über die großzügige Investition am Flugplatz.das aber gleichzeitig die WRO so spentabel ist, die sich auf ihrer Homepage nicht einmal zu dem Offenburger Sondelandeplatz bekennt, ist nicht nachvollziehbar. Und der geplante Autobahnzubringer wird alles wieder in Frage stellen.

Rolf Leonardt 22.4.2007

Protestbanner der BI

Rolf Leonhardt am 1. Januar 2007 um 00:07

Die Bürgergemeinschaften Hildboltsweier, Albersbösch und Uffhofen zusammen mit der BI Pro Flugplatz Offenburg sind sich einig, dass ein weiteres Bauwerk, wie der geplante Autobahnzubringer im Naherholungsgebiet Hohberg und über den Flugplatz nicht verwirklicht werden darf.
Da alle Gespräche mit der Stadtverwaltung bisher ins Leere gingen und immer wieder in der Presse mitgeteilt wird, dass der A5-Zubringer Offenburg Süd das Allheilmittel gegen den täglichen Stau morgens auf der B3/33 sein soll, ist man sich einig, den Protest gegen die übereilte Planung auszuweiten.
Deswegen hat die BI Pro Flugplatz Offenburg einen Protestbanner entworfen, der in Zusammenhang mit der Einweihung der Strasse zum Knast an der Fußgängerbrücke über den Südring für die nächsten Wochen die Meinung der Bürger signalisiert.

Protestbanner

Unfallakte — Wo war Plan B?

Rolf Leonhardt am 1. Januar 2007 um 00:06

Horrorszenario verkürzte Landebahn in Offenburg

Horrorszenario

Über die Folgen eines Motorausfalls im Flug zu sinnieren gehört nicht zu den vordringlichen Aufgaben eines Piloten. Dennoch lohnt es sich, solch ein Szenario gelegentlich in Gedanken durchzuspielen - bis zur letzten Konsequenz.

Jede geplante Landebahnverkürzung in Offenburg (EDTO) ist eine Zeitbombe, die bereits tickt!

Kommunalpolitikern muss bewußt sein, dass sie für Unfälle die (politische) Verantwortung zu tragen haben.

Eine Verkürzung der Piste bedeutet: Eine latente Gefahr wird bereits schon mit eingeplant.

mehr dazu …

Erschütternde Bilder aus der Nachbarschaft!

Rolf Leonhardt am 1. Januar 2007 um 00:05

Einsatz nach Flugzeugabsturz

Nach Expertenmeinung herrscht Einigkeit darüber, dass der Pilot und seine Passagiere bei einer 1.160 m langen Piste, wie derzeit (noch) in Offenburg vorhanden, den Unfall überlebt hätten. Das Flugzeug hätte richtigerweise noch eine Geradeauslandung durchführen können. Der verhängnisvolle Strömungsabriss in der Umkehrkurve wäre dadurch mit Sicherheit verhindert worden.

Die Landebahnlänge in Kehl beträgt nur 685 m.

Die Verschleierung der Stadtverwaltung

Rolf Leonhardt am 1. Januar 2007 um 00:04

Plan
Satelitenbild

Genickbruch

Rolf Leonhardt am 1. Januar 2007 um 00:03

Nachdem der BI Pro Flugplatz Offenburg ein amtlicher Übersichtsplan des Gewerbeparks Raum Offenburg vorliegt, erkennt man die Dimension und das Ausmaß der Planungen. Die Verlängerung (Südzubringer-Freihaltetrasse) der B33 aus dem Kinzigtal ist im Bundesverkehrswegeplan als vordringlich eingestuft und soll zeitgleich mit dem Ausbau der Autobahn auf sechs Fahrspuren realisiert werden.
Zwar handelt es sich laut Stadt Offenburg “nur um einen möglichen Vorschlag” bei diesem Trassenverlauf, allerdings beschleunigt die Stadt in Zusammenarbeit mit dem Reg.- Präsidium Freiburg diese Variante.
Obwohl die angrenzenden Stadtteile Hildboltsweier und Uffhofen in Gesprächen mit der Stadt ein Umdenken und eine Verlegung dieser Trasse fordern, wird hier gegen den Willen der Bürgergemeinschaften die Planung forciert um einen mit Bundesmitteln geförderterten Anschluss der Gewerbegebiete zu erreichen.
Der Flugplatz kann durch eine Verkürzung der Asphaltlandebahn um zirka 300m nur noch zum Zwecke der Hobbyfliegerei genutzt werden, wobei die Hallen der Fliegergruppen, die Burdahalle und die Lackierwerft Konprecht im nördlichen Teil vor dem Autobahnzubringer liegen und unter großem Kostenaufwand an den kümmerlichen Rest des ehemaligen Verkehrslandeplatzes Offenburg umgesiedelt werden müßte.
Zwar kann die BI Pro Flugplatz den Erhalt des amputierten Flugplatzes als Erfolg bewerten, aber für die Wirtschaftsregion und das Oberzentrum Offenburg ist dieses geniale Meisterstück planerischen Handelns der Stadt Offenburg der Genickbruch für die wirtschaftliche und fliegerische Anbindung.
Ob und wie man auf dem Rest der Landebahn noch vernünftig starten und landen kann, müssen dann die beiden Aeroclubs in eigener Verantwortung prüfen. Eine Verlegung ihres Flugsportes auf andere Flugplätze ist aber eher wahrscheinlich.

Mfg Rolf Leonhardt
1. Vors.BI Pro Flugplatz Offenburg