Verkehrsinfrastruktur/ Ortenaukreis

Rolf Leonhardt am 12. Februar 2009 um 20:20

Sehr geehrte Frau Laurischk,

Bedingt durch den Neubau des Gefängnisses kommt der Offenburger
Flugplatz immer wieder ins Gespräch. Mittlerweile wurde für 250 000
Euro eine unnötige zweite Landebahn für die Segelflieger gebaut. Dabei
stellt doch die Stadt Offenburg  den noch zu bauenden
Autobahnzubringer in verschiedenen Presseberichten vor. Außerdem
sollen, Gerüchten nach zu urteilen, die Betriebszeiten für die
ansässigen Flugvereine nach der Inbetriebnahme des neuen Superknastes
eingeschränkt werden  Bei einem Gespräch im Landratsamt Offenburg mit
dem neuen Landrat Frank Scherer haben Sie über die
Verkehrsinfrastruktur im Ortenaukreis gesprochen, insbesondere über
den Ausbau der B33. Ich  vermisse in diesem Gespräch eine Aussage, wie
die B33 an die Autobahn angebunden wird und in wie weit der neue
Landrat zum Thema Flugplatz steht. Auch der Offenburger Flugplatz
gehört  zur Verkehrsinfrastruktur, wenngleich die Stadt Offenburg,
bedingt durch einen geplanten Neubau des Zubringers, ihn am liebsten
versilbern möchte.

Ich bitte um Ihre Stellungnahme zu diesem Thema.

Mit freundlichen Grüßen

Rolf Leonhardt

Dankeschön: 2008

Rolf Leonhardt am 13. Dezember 2008 um 17:15

Nach dem das Jahr 2008 am Offenburger Flugplatz ( außer das der Aeroclub Offenburg nicht mehr am Platze ist ) ohne großen Aktionen vergangen ist, möchte die Bürgerinitiative Proflog allen Besucher unserer Homepage, ein frohes Weihnachtsfest und ein gutes neues Jahr wünschen.

Wir werden in der Sache weiter informativ berichten.

Ökologischer Rundgang am Offenburger Flugplatz

Rolf Leonhardt am 4. September 2008 um 19:46

Wieder einmal war ein Flieger fest, wieder einmal war der  Offenburger Flugplatz in aller Munde und einen großen Pressebericht in der Badischen Zeitung wert. Interessanterweise gab es außer Fliegen eine besondere Attraktion, war doch ein ökologischer Rundgang über den Flugplatz angesagt. Dabei kam ein ehemaliger Mitarbeiter der forst wissenschaftlichen Versuchsanstalt (Ökologie)  in Freiburg zur Ansicht, das der Flugplatz ein Reservat für Tiere und Pflanzen aller Art ist. Der Öko-Fachmann und Segelflieger spricht von etlichen gefährdeten Tier- und Pflanzenarten. Die Bürgerinitiative Pro Flugplatz Offenburg recherchierte schon vor Jahren in eigener Sache und kam zum gleichen Ergebnis. Unterdessen verfolgt die Stadt Offenburg ungeniert die Planung des Autobahnzubringer Offenburg-Süd weiter. Da hat die zweite     250 000 Euro teuere Segellandebahn nur Alibifunktion. Bis 2015 soll der Flugplatz durch die Trasse zerschnitten und das angrenzende Waldgebiet gerodet sein. Außerdem wird über das gute Verhältnis der FGO zur Stadt Offenburg berichtet und dabei vergessen, wie ein Verhältnis eines Vereines zur Stadt sein kann. Denn der noch junge Aeroclub wurde seitens der Stadt nach relativ kurzer Zeit seines Bestehens regelrecht weggepoppt. Wenn die Fliegergruppe Offenburg mit dieser Situation zur Zeit zufrieden ist und im Einklang mit der Stadt ihr Hobby betreibt, wird der Verein in ein paar Jahren vor vollendete Tatsachen gestellt, denn der Flugplatz ist eine öffentliche Einrichtung und dafür sollte man kämpfen, auch um der so gepriesenen Ökologie willen.

Offenburger Airfield ab 01.07.2008 wieder anfliegbar

Rolf Leonhardt am 23. Mai 2008 um 22:11

Infos/Daten - Flugplatz Offenburg

Sunset/Sunrise-Daten
ICAO Code EDTO
Name OFFENBURG/Baden
Land Deutschland
Bundesland Baden-Württemberg
Letzte Änderung 23. Juli 2003
Sichtanflug Karte anzeigen
Kategorie Sonderlandeplatz / Special Airfield
Betreiber / Operator Stadtwerke Offenburg
Adresse Am Flugplatz 13
ZIP / City 77656 Offenburg
Lage / Location 1.3 NM SW Offenburg
LFZ / ACFT Bis / up to 5700 kg, HEL 10000 kg
Helicopter Ja / Yes
Motorsegler / GLDP Ja / Yes
Segelflugzeuge / GLD Ja / Yes
Summer PPR
Winter PPR
O/T PPR
Detail Flüge, die nicht über die Umgebung des Flugplatzes hinausführen, (Flüge mit einer Flugzeit von weniger als 20 MIN sind an Sat von 1200-1400 (100-1300) und an Sun und HOL untersagt / Flights remaining within the vicinity of the aerodrome (flightd of less than 20 MIN are prohibited on Sat from 1200-1400 (1100-1300) and on Sun + HOL
Luftaufsicht / OPS +49 (0)781 / 55102
PPR +49 (0)781 / 55102
AIS AIS-Centre EDDZ, +49 (0)69 / 78072500
ACC EDDF +49 (0)6103 / 7076200
APP LFST +33 388596313
MET (0190) 077227
Gafor 51
Zoll / Customs Nein / No
Fuel 100 LL, Jet A1
Oil 80, 100, E 80, E100
Hangar Nein / No
Höhe / Elevation 509 ft / 155 m
FIS Stuttgart Information 128.950
Rufzeichen / Call sign Offenburg Info
Frequenz Tower 119.750 EN/GE
NAV Aids 103°/14 NM FROM ,STR’ (115.60) 278°/29 NM FROM ,SUL’ (116.10)
Koordinaten 48 26, 99 N / 07 55, 48 E
Platzrunde / Traffic circuit E 1200
Landebahnen / RWY 1
RWY 910 x 20 m, ASPHALT
RWY 02 TKOF 910 m; LDG 910 m
RWY 20 TKOF 910 m; LDG 910 m
MTOW 5700 kg, PPR 10000 kg, HEL 10000 kg
Bemerkungen / Remarks Wohngebiete meiden! Luftraum/aispace F (HX)
Restaurant Ja

Ergebnis Gesamtfortschreibung des Flächennutzungsplans

Rolf Leonhardt am 15. Mai 2008 um 21:22

Unseren Einwendungen im Rahmen der Beteiligung der Öffentlichkeit an der Planung gem.§ 3Abs.2 Baugesetzbuch und Ergebnis der Beratung des gemeinsamen Ausschusses wurde der Bi Pro Flugplatz Offenburg folgendes mitgeteilt.

Beim Südzubringer wird es sich um eine Bundesstraße handeln. Daher wird die endgültige Trassenführung in einem auf Antrag der Landesstraßenbauverwaltung durch das Reg. Präs. durchzuführenden Planfeststellungsverfahren festgelegt.Im Plan ist nur eine von mehreren möglichen Trassenführungen für den Südzubringer dargestellt. Die weiteren Varianten 5a, b, c und 6 sind in der Begründung auf einem Beiplan dargestellt (Kapitel 13.1.3) und verlaufen weiter südlich. Die Darstellung der nördlichsten Variante im Plan erfüllt lediglich eine Hinweisfunktion, um aufzuzeigen, wie diese Trasse zwischen Gewerbepark und Gefängnis verlaufen könnte und um sie von Bebauung freizuhalten. Im späteren Planfeststellungsverfahren werden alle Varianten der Trassenführung gegeneinander abgewogen.

Der Flugplatz wird bereits bisher als Sonderlandeplatz mit PPR (Prior Permission Required) betrieben  und soll erhalten werden. Die künftige Betriebsform des Flugplatzes kann im Flächennutzungsplan nicht festgelegt werden. Die Stadt Offenburg als Betreiber beabsichtigt jedoch keine Änderung der Betriebsform.

Ein Fachplaner für Flugplätze, der bereits in der Vergangenheit luftverkehrsrechtliche Anträge für die Stadt Offenburg bearbeitet hat, die AOM GmbH (Airport Obstacle Management ), hat die Situation des Flugplatzes bei einem Bau des Südzubringers gemäß Variante 4 ( Trassenführung nördlich der JVA ) überprüft und wie folgt Stellung genommen:

Bei einem Bau des Südzubringers entsprechend dieser Variante würde eine befestigte Start- und Landebahn mit einer Gesamtlänge von 860m verbleiben. Davon wären 700m bzw.710m als Start- und/oder Landelänge im eigentlichen Sinn nutzbar. Dies ist für einen Flugbetrieb mit Flugzeugen bis 2Tonnen ausreichend. Allerdings ist möglich, dass nicht alle bei den Vereinen vorhandenen Flugzeuge bis 2Tonnen ausreichend motorisiert sind, um auf dieser Landebahnlänge abzuheben.

Detailfragen der künftigen Betriebsweise des Flugplatzes sind im Planfeststellungsverfahren vertieft zu prüfen. Der Flächennutzungsplan trifft keine Vorentscheidung bezüglich der zu wählenden Trasse des Südzubringers.

Das Wunder von Offenburg

Rolf Leonhardt am 31. Januar 2008 um 21:05

In der Dezemberausgabe des Offenburger Wirtschaftsmagazins ” inside B”wird dem Leser auf 3 Seiten vorgegaukelt, dass es in Offenburg Wunder gibt. Die gutgläubige Ines Danzeisen, die den Bericht verfasste, spricht von einer zeitweiligen Schließung des Sonderlandeplatzes, der Grund sei der Bau der Vollzugsanstalt Offenburg. Allerdings hat Sie vergessen und einseitig recherchiert, dass der ehemalige Verkehrslandeplatz zugunsten des Flugplatzes Lahr 1996 zu einem Vereinssonderlandeplatz degradiert wurde. Auf dem Sonderlandeplatz darf durch die rigorose Politik der Stadt Offenburg auch bei Anfrage von Piloten keine Landung stattfinden. Alle Flieger werden nach Lahr verwiesen. (Ausnahme die Werksflüge von Burda). Dass Herr Sandfort zum ersten mal erfahren haben soll, dass eine Genehmigung zur Baustelleneinrichtung vom Reg.Präsidium Freiburg nötig sei, um den beiden Vereinen am Platze das Fliegen in der einjährigen Bauzeit zu ermöglichen, ist nicht zu beweisen, aber alles spricht dafür dass er vorher davon wußte. Wie umsichtig Herr Sandfort handelt beweist die Zusammenarbeit mit dem recht jungen Aeroclub, dem von einem Tag zum anderen die Grundlage des Fliegens entzogen wurde. Außerdem hat der Club keine Entschädigung erhalten und die 3 Monate zuviel bezahlte Hallenmiete noch nicht zurück erhalten. Dass es keine Lösung ist, den Flugplatz in der Bauzeit zu schließen (Aussage Herr Sandfort) ist doch ein Witz, da dies ist ja erst durch seine Argumentation geschehen. Frau Danzeisen schreibt, wie es wäre, den Flugplatz für die Dauer der Baustelle zu einem Segel- und Ultraleichtflugplatz umzugestalten. Bingo, da hat Sie Nagel auf den Kopf getroffen. Oder hat Herr Sandfort verschwiegen, dass der Flugplatz bereits ein Vereinslandeplatz mit Grillstation ist und Motormaschinen bereits in Lahr stationiert sind. Dass dabei noch die restlichen Arbeitsplätze der Lackierwerft Konprecht am Flugplatz erwähnt werden ist lobenswert. Allerdings gingen in den letzten Jahren etliche Arbeitsplätze am Flugplatz verloren. Kein Wort in dem Bericht über die Firma Burda, die Tag und Nacht hier am Platz landet und somit von der Stadt eine Ausnahmelandegenehmigung hat. Kein Wort über den zweiten gemeinnützigen Verein, dem Aeroclub, dem die Stadt jede Möglichkeit zu nehmen versucht, sich am Platz zu etablieren. Was also wollte Frau Danzeisen damit beweisen. Wollte sie Werbung für den Flugplatz Offenburg machen um den lahmgelegten Flugplatz zu neuem Leben zu erwecken, oder wollte Sie nur einen falsch recherchierten Aufreisser präsentieren, um die interessierten Leser auf ein Wunder in Offenburg aufmerksam zu machen und sich mit einer schlecht gemachten Fotomontage bei der Stadt als Wohltäter zu bedanken. Ein Gespräch mit der Bürgerinitiative Pro Flugplatz Offenburg hätte Frau Danzeisen und Herrn Rohn wohl zum Umdenken veranlasst.

PS: Auf telefonische Anfrage bei der Redaktion, eine Berichtigung des Berichtes zu drucken, gibt es bis heute keine Antwort. Ist das Pressefreiheit???

Rolf Leonhardt

In eigener Sache

Rolf Leonhardt am 17. Dezember 2007 um 21:57

in Sachen Gesamtfortschreibung des Flächennutzungsplans der Verwaltungsgemeinschaft Offenburg, haben wir von der Stadt Offenburg, die Nachricht erhalten, das unsere Anregungungen zum Erhalt des Offenburger Flugplatzes im weiteren Verfahrensverlauf den politischen Gremien zur Entscheidung vorgelegt werden. Die BI wird zu gegebener Zeit in Kenntnis gesetzt. Am Flugplatz selbst wurde die neue Graspiste für die Segelflieger fertig gestellt, ob dieselbe je in Betrieb genommen wird ist offen!!!. Der von der Stadt Offenburg so gewünschte Südzubringer scheint laut Zeitungsberichten in weite Ferne gerückt zu sein. Auch gibt es keine konkrete Pläne beim Reg.Präsidium Freiburg. Die Gefängnisresidenz Offenburg (GRO) nimmt ihre typisch modern häßliche Gestalt an. Das Wachstum der Gebäude in wöchentlicher Bilderfolge können Sie auch unter www.blackforest-extreme verfolgen.

Die BI Pro Flugplatz Offenburg, wünscht den vielen Besuchern unserer Internetpräsentation ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr 2008

250 000 Euro für Segellandebahn!!

Rolf Leonhardt am 9. September 2007 um 19:28

das frägt sich auch die Bi Pro Flugplatz Offenburg. Man munkelt, das am Sonderlandeplatz Offenburg das Verkehrs aufkommen so hoch sei, das eine gesonderte Landepiste (Grasbahn) notwendig ist. Mit der Graslandebahn ist ein Parallel betrieb möglich, denn ohne Graslandebahn müßten ankommende Motormaschinen die ebenfalls landen wollten, eine oder mehrere Platzrunden drehen. Das führt natürlich zu einer höheren Geräuschbelästigung der Bewohner der angrenzenden Stadtteilen???, auch sind das deutliche Einschränkungen für den Betrieb des Offenburger Flugplatzes. Nur, wo kommt plötzlich das hohe Flugaufkommen her, so das dies eine neue Graslandebahn erfordert. Hat bei der Stadt ein umdenken stattgefunden, will man den Vereinsflugplatz wieder zum Verkehrslandeplatz um widmen, da ein angrenzendes Gewerbegebiet mit Gefängnis diese vielleicht erfordert. Wenn allerdings im Jahre 2015 der geplante Autobahnzubringer gebaut würde, sind die 250 000 Euro allerdings in den Sand( fort ) verbaut worden. Vielleicht sollte man einen neuen Gemeinderatsbeschluß veranlassen, um diese Steuerverschwendung zu verhindern.

Wie man mit Vereinen in Offenburg umgeht!

Rolf Leonhardt am 1. September 2007 um 21:21

Aktuell ist die Situation am Offenburger Flugplatz diese, das man nur die Fliegergruppe Offenburg am Flugplatz mit Ultralightfluggeräten und Segelflugschleppbewegungungen zulässt. Der Aeroclub Offenburg wird von der Stadt nach bewährter Methode aus gehungert, da dessen Mitglieder nur Motorflugzeuge besitzen. Durch den Bau des Superknastes am Offenburger Stadteingang Süd,wurden 5 Baukräne gestellt. Diese Baukräne behindern nach Aussagen des Reg.Präsidium Freiburg, Flugbewegungen mit Sportflugzeugen. Allerdings gibt es Ausnahmegenehmigungen. Diese sind zum Beispiel: die täglichen Werksflüge von Burda und die Anflüge zur Lackierwerft Konprecht. Eine Entschädigung des Aeroclubs fand bisher noch nicht statt. Mit freundlichen Grüßen der Autor.

Sehr geehrter Herr Aschl

Rolf Leonhardt am 30. August 2007 um 00:44

schön das wieder  der Offenburger Flugplatz in der Presse von sich reden macht, nur sollte man etwas genauer recherchieren. Denn seit Baubeginn des Knastes war der Stadt bewußt, das es Einschränkungen im Flugbetrieb geben wird. Aber das ganze hat einen etwas fahlen Beigeschmack und dies sollte man in der Presse auch erwähnen. DerAeroclub Offenburg ist durch die BI Pro Flugplatz Offenburg entstanden nach dem die Fliegergruppe Offenburg immer wieder den Kampf gegen die BI aufgenommen hatte, für dessen Erhalt die Bi seit Jahren ein tritt. Als der Offenburger Flugplatz 1996 durch einen Stadtratsbeschluss zu einem kostenlosen Vereinsflugplatz abgewehrt et wurde, ( kein Sonderlandeplatz, denn auf Sonderlandeplätze darf jeder Landen wenn er sich über PPR anmeldet) mußten alle Sportflieger die in Offenburg stationiert waren nach Lahr übersiedeln. Dabei ging die Stadt unter dem damaligen Oberbürgermeister Bruder rigoros gegen alle Einwendungen der Flieger und Vereine vor. Es galt Lahr zu stärken. Der Aeroclub bekam durch lange Verhandlungen mit der Stadt Offenburg endlich die zugewiesen Halle. Ein Pachtvertrag der Fliegergruppe Offenburg mit der Stadt regelt die Rechte und Pflichten am Platze und verweist den Aeroclub durch einen Untervertrag auf Platz 2. Da immer mehr Motorflieger aus Lahr durch überhöhte Pacht und Schikanen der Flugleitung und unmögliche Landezeiten (der Flugplatz Lahr schließt um 18Uhr, Offenburg eine halbe Stunde nach Sunset) nach Offenburg kommen möchten, müssen Sie sich einem Verein anschließen, da der Flugplatz ja ein Vereinsflugplatz ist ( gibt es nur in Deutschland), das wiederum möchte die Stadt verhindern, und zieht die Verhandlungen mit dem Aeroclub wegen einer zweiten Halle mit fadenscheinigen Ausreden in die Länge. Deshalb eine Verlagerung nach Lahr somit bleiben die Flieger nach einem Jahr auch in Lahr der Aeroclub ist ruiniert der Flugplatz wird halbiert und er Autobahnzubringer wird das restliche Beisteuern. Dies ist der Kompromiß der zum Himmel stinkt, denn wenn alle Flugeigner verschwunden sind und die Fliegergruppe alles abgeknickt hat, kann man denn Flugplatz platt machen, damit ist das Todesurteil schon gesprochen.