{"id":35,"date":"2007-08-06T22:53:41","date_gmt":"2007-08-06T20:53:41","guid":{"rendered":"http:\/\/www.proflog.de\/wordpress2\/?page_id=35"},"modified":"2007-08-06T23:02:57","modified_gmt":"2007-08-06T21:02:57","slug":"topnews","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.proflog.de\/wordpress\/?page_id=35","title":{"rendered":"TopNews"},"content":{"rendered":"<h2>Die Pachtvertragsverhandlungen &#8230;<\/h2>\n<p>Die Oberb&uuml;rgermeisterin der Stadt Offenburg<br \/>\nOB. Edith Schreiner<\/p>\n<blockquote>\n<p>Offenburg, den 16.10.2003<\/p>\n<p>Sehr geehrte Frau Schreiner,<\/p>\n<p>die BI. Pro Flugplatz Offenburg geht davon aus, dass Sie zu Ihren Aussagen im OB-Wahlkampf, die den Flugplatz betreffen, stehen. Wir erinnern uns, dass Sie sich f&uuml;r den Erhalt des Flugplatzes stark machen wollten. Wie Sie wissen, gestalten sich derzeit die Pachtvertragsverhandlungen mit den beiden Fliegervereinen in Offenburg als sehr schwierig.<\/p>\n<p>Wir haben uns folgende M&ouml;glichkeit &uuml;berlegt:<br \/>\nDer Sonderlandeplatz k&ouml;nnte mit PPR-Regelung, ohne das Einschr&auml;nkungen im Flugbetrieb hingenommen werden m&uuml;ssen, entweder der TBO oder der Messe-GmbH als Liegenschaft unterstellt werden.<br \/>\nBei der Suche nach Spezialmessen best&auml;nde z. B. f&uuml;r die Messe-GmbH die M&ouml;glichkeit, auch auf Flugzeugmessen, sowie Oldtimer-Flugzeugmessen zu erweitern.<\/p>\n<p>Der Flugplatz w&auml;re dann an eine, von den Fliegergruppen unabh&auml;ngige Stelle angebunden und neue Flugsportvereine k&ouml;nnten sich viel besser am Platz etablieren. Auch bliebe so, der innere Frieden unter den Vereinen erhalten.<\/p>\n<p>(Redaktionelle Anmerkung: Ein Pachtvertrag w&auml;re &uuml;berfl&uuml;ssig, ein Betreibervertrag reicht dann v&ouml;llig aus.)<\/p>\n<p>F&uuml;r den Betrieb des Flugplatzes k&ouml;nnten beide Luftsportvereine eingesetzt werden, die den Platz als Nutzer auch unter halten und pflegen. Weiterhin sollten die Flugleiter zuk&uuml;nftig von beiden Vereinen, vom ACO und der FGO gestellt werden, so dass auf die Stadt keine Kosten zukommen.<br \/>\nW&auml;hrend der Woche k&ouml;nnten, wie bisher auch, die Firmen Konprecht und Burda ihre Flugleitung selbstst&auml;ndig betreiben. Hier w&auml;re keine &Auml;nderung notwendig.<\/p>\n<p>In einem Zeitraum von 10-15 Jahren kann festgestellt werden, ob und wie sich der Sonderlandeplatz, zusammen mit einem Gewerbe- oder Industriegebiet entwickelt, bzw. ob er auch f&uuml;r neue innovative Firmen interessant wird.<br \/>\nDadurch w&uuml;rden in Offenburg neue Arbeitpl&auml;tze geschaffen.<\/p>\n<p>Sechs, der bisher am Flugplatz ans&auml;ssige Firmen, sind bereits abgewandert.<\/p>\n<p>Die noch auf dem Arial verbliebene Flugzeuglackierwerft Konprecht, welche europaweit Auftr&auml;ge einholt, sowie dem Flugplatzrestaurant sollte die Chance gegeben werden, sich am Platz zu etablieren und ggf. zu expandieren.<br \/>\nDies wird nur durch eine langfristige Sicherheit m&ouml;glich sein.<\/p>\n<p>Die BI. Pro Flugplatz erwartet von Ihnen, dass Sie dieses Thema zur Chefsache erkl&auml;ren und das f&uuml;r die Stadt Offenburg als Oberzentrum zukunftsweisend die richtigen Schritte unternommen werden.<\/p>\n<p>Der Verlauf des geplanten Autobahnzubringers Offenburg-S&uuml;d muss mit der GRO, dem Regierungspr&auml;sidium und den Landschaftsschutzbeh&ouml;ren neu &uuml;berdacht werden.<\/p>\n<p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br \/>\nBI. Pro Flugplatz Offenburg<\/p>\n<\/blockquote>\n<h3>Proflog Kommentar:<\/h3>\n<p>Es besteht kein Zweifel an der ehrlichen Absicht der Oberb&uuml;rgermeisterin, in der Sache Flugplatzerhalt zu einem fliegerisch befriedigendem Ergebnis zu kommen. Das Gespr&auml;ch vom 16.10.2003 mit Frau Schreiner verlief in einer freundlichen und aufgeschlossenen Atmosph&auml;re.<\/p>\n<p>Im November will Frau Schreiner die Gespr&auml;che mit der BI. fortsetzen.<\/p>\n<h2>Das Naherholungsgebiet als Naturschutzgebiet ausweisen &#8230;<\/h2>\n<p>19.09.2003<\/p>\n<p>Schutzw&uuml;rdig: Biotop und Landebahn<\/p>\n<p>B&uuml;rgerinitiative &raquo;Pro Flugplatz Offenburg&laquo; lie&szlig; Gel&auml;nde von Biologen untersuchen.<\/p>\n<p>Die B&uuml;rgerinitiative &raquo;Pro Flugplatz Offenburg&laquo; hat das Gel&auml;nde, das dem geplanten Autobahnzubringer zum Opfer fallen soll, von den Diplom-Biologen Sibylle Patheiger und Michael Scheurig untersuchen lassen.<\/p>\n<h3>Deren Fazit:<\/h3>\n<p>Flugplatz und der im Westen angrenzende Wald stellen ein schutzw&uuml;rdiges Biotop dar.<\/p>\n<p>Von Christian Wagner<\/p>\n<p>Offenburg (red\/cw).<br \/>\nDie Stadt Offenburg will nach wie vor den Autobahnzubringer Offenburg-S&uuml;d in Verbindung mit einem neuen Gewerbegebiet am Flugplatz Offenburg verwirklichen, klagt die BI &raquo;Pro Flugplatz Offenburg&laquo; in einer Pressemitteilung. Genau dieser Autobahnzubringer mache der BI, den beiden Flugsportvereinen, dem Flugplatzrestaurant sowie der dort ans&auml;ssigen Fluglackierwerft mit ihren sechs Arbeitskr&auml;ften und zwei Azubis Kopfzerbrechen, weil die geplante Trasse mitten durch die Landebahn verlaufen soll. Zwar werde zur Zeit an einem neuen Pachtvertrag &uuml;ber zehn Jahre gearbeitet.<br \/>\nWenn aber der Autobahnzubringer fr&uuml;her kommt, d&uuml;rfte dieser wertlos sein.<\/p>\n<h3>&Ouml;kologisch wertvoll<\/h3>\n<p>Mehr als 7000 Menschen aus der Region haben mit ihrer Unterschrift bekundet, dass sie gegen den Bau des Autobahnzubringers und f&uuml;r den Erhalt des Flugplatzes und der &ouml;kologisch wertvollen und wundersch&ouml;nen Landschaft sind.<\/p>\n<p>Die BI &raquo;Pro Flugplatz Offenburg&laquo; wolle deshalb in Gespr&auml;chen mit OB Edith Schreiner erreichen, dass der Autobahnzubringerbeschluss neu &uuml;berdacht und der Flugplatz als &ouml;kologische Nische zum Ausgleich f&uuml;r das Gewerbegebiet genutzt wird.<\/p>\n<p>Wie wertvoll das Gel&auml;nde ist, sei bei einer Begehung des Flugplatzes samt dem angrenzenden westlichen Areal deutlich geworden. Die Diplom-Biologen Sibylle Patheiger von der Universit&auml;t T&uuml;bingen und Michael Scheurig, Mosbach, h&auml;tten &uuml;bereinstimmend festgestellt, dass der Flugplatz und der sich im Westen an-schlie&szlig;ende Wald in sich ein schutzw&uuml;rdiges Biotop nach &sect; 24 des Landesnaturschutzgesetz darstellten.<\/p>\n<p>Zum Zeitpunkt der Begehung seien gesch&uuml;tzte Pflanzen- und Tierarten beobachtet worden.<\/p>\n<h3>Diskussionsgrundlage<\/h3>\n<p>Die BI k&uuml;ndigt in ihrer Pressemitteilung an, die Ergebnisse der Begehung auch mit den verschiedenen Naturschutzbeh&ouml;rden und der Stadt zu diskutieren.<\/p>\n<h2>Und wie geht&apos;s jetzt weiter?<\/h2>\n<blockquote>\n<p>&#8212;&#8211; Original Message &#8212;&#8211;<br \/>\nFrom: &quot;Rolf Leonhardt&quot; &lt;leo.ofi@freenet.de&gt;<br \/>\nTo: &quot;Edith Schreiner&quot; &lt;Buero.OB@Offenburg.de&gt;<br \/>\nSent: Tuesday, September 16, 2003 6:52 PM<br \/>\nSubject: Fw: pdf datei<\/p>\n<p>Sehr geehrte Frau Oberb&uuml;rgermeisterin,<\/p>\n<p>wie Sie aus dem Anhang ersehen k&ouml;nnen, hat erst k&uuml;rzlich ein Luftfahrttechnischer Betrieb aus Offenburg, den Bau einer Flugzeugwerft im ausw&auml;rtigen Umfeld verwirklicht. Der florierende &quot;Gewerbepark Breisgau&quot; am Flugplatz Bremgarten hat die Zeichen der Zeit erkannt.<br \/>\nSolange die Zukunft des Offenburger Flugplatzes nicht gesichert ist, werden weiterhin solche innovativen Firmen, samt ihren Arbeitspl&auml;tzen aus Offenburg abwandern.<br \/>\nAuch die hiesige Flugzeuglackierwerft am Offenburger Flugplatz, die europaweit einen sehr guten Ruf genie&szlig;t und zu dem ein guter Steuerzahler der Stadt ist, wird sich langfristig aus Offenburg verabschieden.<br \/>\nDer Flugplatz Bremgarten hat sich in j&uuml;ngster Zeit bei Verkaufsverhandlungen mit Investoren, gerade wegen seines Flugplatzes, als positiver Standortfaktor f&uuml;r Ansiedlung von Betrieben erwiesen.<\/p>\n<p>Wir bitten Sie, diese Information in die zuk&uuml;nftigen &Uuml;berlegungen, bez&uuml;glich Interkommunaler Gewerbepark Raum Offenburg, Flugplatz Offenburg und Verlauf des geplanten Autobahnzubringers mit einzubeziehen.<\/p>\n<p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<\/p>\n<p>BI Pro Flugplatz Offenburg<br \/>\nRolf Leonhardt<\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Gewerbepark Breisgau Report zeigt beipielhaft, wie ein Gewerbepark und Flugplatz erfolgreich kooperiert.<br \/>\nDie gesamte Region und die Firmen profitieren davon.<\/p>\n<p>Anklicken lohnt sich!<\/p>\n<p><a href=\"anhaenge\/archiv\/politik\/topnews\/Gewerbepark%20Breisgau%20.pdf\">Gewerbepark Breisgau.pdf<\/a><\/p>\n<h2>Der aktuelle Planungsstand &#8230;<\/h2>\n<p>Die Oberb&uuml;rgermeisterin der Stadt Offenburg<br \/>\nOB. Edith Schreiner<\/p>\n<p>Planungstand Gewerbepark und Zubringer B33 \/ A5<br \/>\nIhre e-Mail vom 23.7.03<\/p>\n<blockquote>\n<p>Sehr geehrter Herr Leonhardt,<\/p>\n<p>Nach wie vor ist der Planungsstand so, wie ich Ihnen in dem Gespr&auml;ch am 31.3.03 erl&auml;utert habe:<\/p>\n<p>Es gibt bisher lediglich einen Vorentwurf f&uuml;r den Zubringer und keine planungsrechtlichen Festlegungen!<br \/>\nDie Unterlagen, die Ihnen B&uuml;rgermeister Eckert hat zukommen lassen, werden Ihnen dies best&auml;tigen.<br \/>\nIn unserem Gespr&auml;ch am 31.3.03 habe ich deutlich gemacht, dass der Zeitrahmen f&uuml;r die Realisierung mehr als 10 Jahre betragen d&uuml;rfte und ich bin deshalb bereit, den Pachtvertrag f&uuml;r die fliegerische Nutzung mit l&auml;ngerfristiger Laufzeit zu verl&auml;ngern.<\/p>\n<p>Um eine Perspektive f&uuml;r den Ausbau der A 5 s&uuml;dlich Offenburg bis Freiburg zu erhalten, m&uuml;ssen alle Kr&auml;fte der Region gegen&uuml;ber den zust&auml;ndigen Stellen in Berlin deutlich machen, dass dieser Bauabschnitt in den vordringlichen Bedarf des Bundesverkehrswegeplanes aufgenommen und die Planung vorangetrieben werden muss. In regionaler Verantwortung und auch in der Verantwortung f&uuml;r Offenburg habe ich dies gegen&uuml;ber Umwelt- und Verkehrsminister M&uuml;ller bei seinem Besuch am 09.07.03 in Offenburg deutlich gemacht.<br \/>\nZum Ausbau der A 5 zwischen Offenburg und Freiburg geh&ouml;rt nat&uuml;rlich auch die Anbindung der B 33 aus dem Kinzigtal an die A 5.<\/p>\n<p>Die j&uuml;ngsten &Auml;u&szlig;erungen des Bundesverkehrsministers Manfred Stolpe bei seinem Besuch am 18.7.03 in unserer Region best&auml;tigen, wie wichtig es ist, dass die Region geschlossen f&uuml;r ihre Ziele eintritt und weiterhin den z&uuml;gigen Ausbau der A 5 nach S&uuml;den fordert.<br \/>\nVor der baulichen Realisierung sind also noch eine Reihe von planungsrechtlichen H&uuml;rden zu nehmen. Hierzu sind Sie &uuml;ber die verschiedenen Gespr&auml;che und die Unterlagen des Baudezernates umfassend informiert.<br \/>\nIch sehe es auch zuk&uuml;nftig als eine meiner Aufgaben bei den entsprechenden Stellen in Stuttgart und Berlin f&uuml;r die Belange der Stadt Offenburg und der Region zu werben und mich daf&uuml;r einzusetzen.<\/p>\n<p>Sollten Sie in diesem Zusammenhang noch Fragen haben, k&ouml;nnen Sie sich gerne an mich wenden.<\/p>\n<p>Edith Schreiner<\/p>\n<\/blockquote>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Pachtvertragsverhandlungen &#8230; Die Oberb&uuml;rgermeisterin der Stadt Offenburg OB. Edith Schreiner Offenburg, den 16.10.2003 Sehr geehrte Frau Schreiner, die BI. Pro Flugplatz Offenburg geht davon aus, dass Sie zu Ihren Aussagen im OB-Wahlkampf, die den Flugplatz betreffen, stehen. Wir erinnern uns, dass Sie sich f&uuml;r den Erhalt des Flugplatzes stark machen wollten. 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