{"id":36,"date":"2007-08-06T22:54:03","date_gmt":"2007-08-06T20:54:03","guid":{"rendered":"http:\/\/www.proflog.de\/wordpress2\/?page_id=36"},"modified":"2007-08-06T23:03:24","modified_gmt":"2007-08-06T21:03:24","slug":"planung","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.proflog.de\/wordpress\/?page_id=36","title":{"rendered":"Planung"},"content":{"rendered":"<h2>Originaltext der Stadtverwaltung Offenburg<\/h2>\n<p>nachzulesen auf www.offenburg.de &gt; Verkehr&gt; Projekte &gt; Autobahns&uuml;dzubringer<\/p>\n<h3>Neubau des S&uuml;dzubringers<\/h3>\n<blockquote>\n<p>Hintergrund<br \/>\nDie Empfehlung zur Entwicklung eines Interkommunalen Gewerbegebietes im Raum Offenburg wurde erstmals im Rahmen eines Entwicklungsgutachtens zur Fortschreibung des Fl&auml;chennutzungsplanes der Verwaltungsgemeinschaft Offenburg, das die FIRU GmbH im September 1995 erstellt hat, ausgesprochen. In diesem Gutachten gelangt die FIRU hinsichtlich der mittel- und l&auml;ngerfristigen Gewerbefl&auml;chenentwicklung im Raum Offenburg zu dem Ergebnis, dass diese vornehmlich im S&uuml;den des Stadtgebietes im Bereich des Verkehrslandeplatzes zwischen der BAB 5 und der B3\/33 auf dem Wege einer interkom-munalen Kooperationsl&ouml;sung erfolgen sollte. [Auf der Basis&#8230;]<\/p>\n<p>Der Zweckverband &quot;Gewerbepark Raum Offenburg&quot; (GRO), Sitz Offenburg, wurde am 27.7.1998 gegr&uuml;ndet.<br \/>\n[Ziel der&#8230;]<\/p>\n<p>Notwendigkeit eins S&uuml;dzubringers<br \/>\nDer Zweckverband &quot;Gewerbepark Raum Offenburg&quot; lie&szlig; untersuchen, inwieweit das bestehende Stra&szlig;ennetz von Offenburg die zus&auml;tzliche verkehrliche Belastung infolge der vollst&auml;ndigen Aufsiedlung des Gewerbeparks aufnehmen kann. Es muss davon ausgegangen werden, dass das zus&auml;tzliche Verkehrsaufkommen hervorgerufen durch die vollst&auml;ndige Aufsiedlung des Gewerbegebiets 20.000 Kfz\/24h betragen wird, was 10% des heutigen Verkehrsaufkommens des gesamten Stadtgebietes darstellt. Die Studien ergaben, dass bei Realisierung und vollst&auml;ndiger Aufsiedlung des Gewerbeparks, was nach heutigem Stand etwa in den Jahren 2020 bis 2025 der Fall sein wird, die Abwicklung des prognostizierten Verkehrsaufkommens nicht &uuml;ber das bestehende Stra&szlig;ennetz, sondern nur &uuml;ber einen neuen Autobahnzubringer von dem Knotenpunkt B3\/33 zur Autobahn erfolgen kann.<br \/>\nFolgende Fakten untermauern diese Aussage:<\/p>\n<ul>\n<li>Die Anbindungen der Bauabschnitte auf Schutterw&auml;lder und Offenburger Gemarkung des Gewerbegebiets k&ouml;nnen nur maximal 70% des Verkehrs aufnehmen.<\/li>\n<li>Der Knoten S&uuml;dring\/B3\/33 kann nach dem geplanten Ausbau nur maximal 40% des Verkehrs der Bauabschnitte auf Schutterw&auml;lder und Offenburger Gemarkung aufnehmen.<\/li>\n<li>Selbst bei einer Teilaufsiedlung wird es zu R&uuml;ckstau auf dem S&uuml;dring kommen.<\/li>\n<li>Wenn die z&uuml;gige Fahrt zur Autobahn &uuml;ber den S&uuml;dring nicht gew&auml;hrleistet ist, besteht die Gefahr, dass sich der Verkehr &quot;Schleichwege&quot; &uuml;ber Schutterwald\/Langhurst und Schutterw&auml;lder Stra&szlig;e\/Wichernstra&szlig;e sucht.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Ein S&uuml;dzubringer w&uuml;rde diese Missst&auml;nde beheben, da die Bauabschnitte auf Schutterw&auml;lder und Offenburger Gemarkung direkt an den S&uuml;dzubringer angeschlossen werden und somit der Verkehr nicht den S&uuml;dring belasten. In Zahlen ausgedr&uuml;ckt hei&szlig;t das, dass die L&auml;rmbelastung von Hildboltsweier durch den Bau eines S&uuml;dzubringers um 2 dB(A) sinken w&uuml;rde. Der L&auml;rmanteil des S&uuml;dzubringers nach Variante 4 betr&auml;gt f&uuml;r Hildboltsweier nur 0,1 bis 0,3 dB(A). Auch Uffhofen und der n&ouml;rdliche Teil von Albersb&ouml;sch (N&auml;he B33a) wird durch den Bau eines S&uuml;dzubringers eine Entlastung erfahren.<br \/>\nSumma summarum ist vor dem Hintergrund, dass der Gewerbepark in der geplanten Gr&ouml;&szlig;e realisiert werden soll, festzustellen, dass zum Wohle der B&uuml;rgerInnen der Bau eines S&uuml;dzubringers unbedingt notwendig ist.<\/p>\n<p>Realisierung des S&uuml;dzubringers<br \/>\nDie Stadt strebt an, dass der Bau des S&uuml;dzubringers zeitgleich mit dem Ausbau der Autobahn erfolgen kann. Es ist wichtig zu erkennen, dass die heutigen &Uuml;berlegungen &uuml;ber den Trassenverlauf nur deshalb angestellt werden, weil bei der Aufsiedelung des Gewerbeparks darauf geachtet werden muss, dass eine Trasse f&uuml;r den sp&auml;ter zu bauenden S&uuml;dzubringer freigehalten wird.<\/p>\n<\/blockquote>\n<p>An dieser Stelle seien 2 Bemerkungen erlaubt:<\/p>\n<p>1. Laut WRO werden in der Region Ortenau zur Zeit ca. 1500 ha Gewerbefl&auml;chen angeboten, davon 1000 ha zur sofortigen Bebauung. (<a href=\"http:\/\/www.wro.de\/php\/flaeche_detail.php?id=121&amp;ort=Offenburg\">www.wro.de\/php\/flaeche_detail.php?id=121&amp;ort=Offenburg<\/a>)<br \/>\nDas bedeutet: Sind 1500 ha in der Region zu wenig? Brauchen wir tats&auml;chlich zus&auml;tzliche 108 ha im GRO oder w&auml;re es sinnvoller, bereits vorhandene Fl&auml;chen zu vermarkten?<\/p>\n<p>2. Laut Autobahnpolizei Offenburg fahren auf der A5 t&auml;glich 65.000 Kfz.<br \/>\n(<a href=\"http:\/\/www.baden-online.de\/news\/lokalmeldungen\">www.baden-online.de\/news\/lokalmeldungen<\/a>)<br \/>\nDer Zweckverband lie&szlig; begutachten, da&szlig; das Verkehrsaufkommen auf dem Autobahnzubringer 20.000 Kfz. in 24 Std. Stunden betragen w&uuml;rde. (s.o.)<br \/>\nDas bedeutet: Jedes dritte Kfz. auf der A5 k&auml;me von oder verlie&szlig;e die Autobahn an der neuen Anschlussstelle Offenburg S&uuml;d! Das sieht mehr nach Wunschdenken denn nach solidem Gutachten aus.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Originaltext der Stadtverwaltung Offenburg nachzulesen auf www.offenburg.de &gt; Verkehr&gt; Projekte &gt; Autobahns&uuml;dzubringer Neubau des S&uuml;dzubringers Hintergrund Die Empfehlung zur Entwicklung eines Interkommunalen Gewerbegebietes im Raum Offenburg wurde erstmals im Rahmen eines Entwicklungsgutachtens zur Fortschreibung des Fl&auml;chennutzungsplanes der Verwaltungsgemeinschaft Offenburg, das die FIRU GmbH im September 1995 erstellt hat, ausgesprochen. 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