{"id":47,"date":"2007-08-06T22:58:22","date_gmt":"2007-08-06T20:58:22","guid":{"rendered":"http:\/\/www.proflog.de\/wordpress2\/?page_id=47"},"modified":"2007-08-06T23:06:25","modified_gmt":"2007-08-06T21:06:25","slug":"edto","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.proflog.de\/wordpress\/?page_id=47","title":{"rendered":"EDTO"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" src=\"anhaenge\/archiv\/luftfahrt\/edto\/EDTO1.jpg\" alt=\"Karte\" \/><br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"anhaenge\/archiv\/luftfahrt\/edto\/EDTO2.jpg\" alt=\"Karte\" \/><\/p>\n<p>Achtung: Diese Karten sind nur zur Information und nicht zur aktuellen Navigation geeignet.<br \/>\nZum Vergr&ouml;&szlig;ern bitte anklicken.<\/p>\n<h2>Zur Situation am Sonderlandeplatz EDTO:<\/h2>\n<p>Bis 1996 war Offenburg ganz normaler Verkehrslandeplatz mit Betriebspflicht.<br \/>\nfMit der Beteiligung der Kommune an dem Konversionsflughafen Lahr witterte die Verwaltung sofort die M&ouml;glichkeit, hier Grund und Boden zu versilbern. Der Platz wurde zum Sonderlandeplatz zur&uuml;ckgestuft und alle Motorflugzeuge in privater Hand wurden des Platzes verwiesen. Von dieser Deportation verschont blieben die Flugzeuge der Flieger-Gruppe Offenburg und der Firma Burda. Durch Unfall verlor die Fa. Burda eine Falcon, mit der Konsequenz alle Fl&auml;chenflugzeuge aus Offenburg abzuziehen. Was blieb war der Vereinsbetrieb und der gelegentliche Verkehr der beiden Werften am Platz. Die restriktive Politik der Stadtverwaltung und die devote Haltung des Platzbetreibers lie&szlig;en schnell den Eindruck aufkommen, EDTO sei ein Segelfluggel&auml;nde. Der FGO gefiel dieser Zustand als alleiniger Nutzer offensichtlich, h&auml;tte sie doch sonst schon vor Jahren die vorgesehene Entwicklung erkennen und sich gegen die drohende Schlie&szlig;ung wehren k&ouml;nnen.<br \/>\nEs blieb der BI vorbehalten, die FGO aus ihrem Dornr&ouml;schenschlaf zu wecken und die &Ouml;ffentlichkeit zu sensibilisieren.<br \/>\nDeshalb m&uuml;ssen wir auch darauf hinzuweisen, welchen Status der Platz in Offenburg entsprechend dem Luftverkehrsgesetz hat, dazu der Auszug aus der AIP = Luftfahrthandbuch<\/p>\n<h2>Germany 6-1 Benutzung der Flugpl&auml;tze<\/h2>\n<p>Landepl&auml;tze sind Flugpl&auml;tze, die nach Art und Umfang<br \/>\ndes vorgesehenen Flugbetriebs einer Sicherung durch einen Bauschutzbereich nach &sect;12 des LVG nicht bed&uuml;rfen und nicht nur als Segelfluggel&auml;nde dienen. Die Landepl&auml;tze werden genehmigt als:<\/p>\n<ul>\n<li>Landepl&auml;tze des allgemeinen Verkehrs ( Verkehrslandepl&auml;tze)<\/li>\n<li>Landepl&auml;tze f&uuml;r besondere Zwecke (Sonderlandepl&auml;tze).<\/li>\n<\/ul>\n<h2>Germany 7-38 Aerodrome Directory<\/h2>\n<blockquote>\n<p>Offenburg<br \/>\n509&apos; N48 27.0 E007 55,5<br \/>\nApt. Operator (0781)204105 Fax (0781) 204185<br \/>\nApt. Ops\/PPR 54521, 56841, 58282, 9481419, 32441.<br \/>\nAIS Frankfurt\/Main, MET- Stuttgart<br \/>\n02\/20 2986 Asphalt, AUW-12<br \/>\nRight hand circuit rwy 02.<br \/>\nPPR Sat 1300-1500LT, Sun &amp; Hol no lcl FLTs<br \/>\n&lt;20 MIN) Night VFR: No<br \/>\nF-3. Jet. Oil: 80, 100, E80, E100<\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Daraus geht eindeutig hervor, EDTO ist ein Sonderlandeplatz ( Apt. Ops\/PPR ) und dient nicht nur als Segelfluggel&auml;nde. (s.o.) Das ist per Luftverkehrsgesetz festgelegt.<br \/>\nDie PPR-Regelung besagt, dass jeder freie B&uuml;rger dieser Welt, der &uuml;ber eine Pilotenlizenz und ein Luftfahrzeug verf&uuml;gt beim Betreiber des Sonderlandeplatzes um eine Landung nachfragen kann. Dieses Recht kann ihm niemand verwehren, auch keine Stadtverwaltung Offenburg. Wie der Betreiber diese Anfrage entscheidet ist immer ihm selbst vorbehalten, eine verneinende Argumentation darf aber nicht geltendem Recht widersprechen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Achtung: Diese Karten sind nur zur Information und nicht zur aktuellen Navigation geeignet. Zum Vergr&ouml;&szlig;ern bitte anklicken. Zur Situation am Sonderlandeplatz EDTO: Bis 1996 war Offenburg ganz normaler Verkehrslandeplatz mit Betriebspflicht. fMit der Beteiligung der Kommune an dem Konversionsflughafen Lahr witterte die Verwaltung sofort die M&ouml;glichkeit, hier Grund und Boden zu versilbern. 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