Es wurden das Luftbild und den Zweckverband GRO “ Hoch3 “ übereinander gelegt, Ralph Fröhlich hat sich diese Mühe gemacht und nun kann man erkennen das die rot gezeichneten Flächen im Privatbesitz sind. Da daß Flugplatzgelände der Stadt gehört, kann am den kleinsten Weg des Widerstand gehen. Daß Hauptproblem bleibt unser Stadtrat voran die CDU/FWO die abnicken was ihnen serviert wird. Naturschutz vor Dollarzeichen in den Augen!!!!!!!
Pressebericht: Offenburger Tageblatt von Lars Reuter, Bildnachweis OT. Jigal Fichtner
OT-Serie zum Bürgerentscheid (1): OB Marco Steffens ist für Gewerbeflächen auf dem Flugplatz- areal. Er erklärt, wer entscheiden würde, welche Firmen sich dort ansiedeln dürften.„Sind Sie für die Entwicklung des Flugplatzes zu einem Gewerbegebiet auf Offenburger Gemarkung?“, lautet am 8. März die Frage beim Bürgerentscheid. Das Offenburger Tageblatt startet dazu heute eine Serie (siehe Infokasten). Zum Auftakt erklärt OB Marco Steffens, warum aus seiner Sicht neue Gewerbeflächen ausgewiesen werden sollten, und warum er das Areal des Sonderlandeplatzes dafür als ideal ansieht. Zudem spricht der Geschäftsführer von Schneider Elektrotechnik, Marco Geiler, aus Unternehmersicht allgemein zur Thematik (siehe Hintergrund-Kasten).
Lebendiges Vereinsleben
„Zukunft entsteht jetzt. Alles, was wir jetzt entscheiden oder nicht entscheiden, wird sich nicht sofort, aber in den nächsten zehn, 15 Jahren auswirken“, macht Steffens klar, welch wichtige Weichenstellung die Bürger am 8. März vornehmen. Offenburg habe heute eine starke Wirtschaft, weil man früher die richtigen Entscheidungen getroffen habe. Ob Firmen wachsen können oder eben nicht, habe nicht nur Auswirkungen auf die Unternehmen selbst oder auf das Aufkommen an Gewerbesteuer, sondern auch auf das gesellschaftliche Leben.
Denn auch dank wohnortnaher Arbeitsplätze habe Offenburg eine vielfältige Vereinslandschaft sowie eine lebendige Feuerwehr. „Unter anderem in unserer Partnerstadt Altenburg ist das komplett anders. Dort fahren die Leute am Sonntag irgendwohin zum Arbeiten und kommen am Freitag zurück – dann schauen sie sich mal an, was noch an gesellschaftlichem Leben möglich ist.“
Keine Flächenreserven
Da laut einem Gutachten (wir berichteten) abseits des Flugplatzareals keine anderen Flächenreserven mehr vorhanden seien, setze man auf dieses Areal, das der Stadt gehöre. Um Firmen halten zu können, müsse man ihnen ermöglichen, sich zu entfalten und langfristig sicher planen zu können. Er habe gelernt, dass Firmen relativ schnell reagieren müssen. „Und dann kommen sie zur Stadt und sagen: ‚Liebe Stadt, wir müssen erweitern, wir brauchen neue Produktionsflächen.‘ Und dann sagt die Stadt seit Jahren: ‚Entschuldigung, aber nicht bei uns.'“
Um solche nicht gerade „vergnügungssteuerpflichtigen Gespräche“ nicht mehr führen zu müssen, gehe es auch ein Stück weit um „eine Bodenbevorratung, um schnell reagieren zu können“.
„Herr Steffens, das ist Ihr Job“
Steffens hat Verständnis dafür, wenn sich Firmen, die Interesse an Flächen haben, nicht öffentlich äußern wollen. „Ich sag’ da immer so ein bisschen flapsig: ‚Unternehmer sind scheue Rehe.‘ Ich kann das nachvollziehen, weil jede öffentliche Äußerung kann sofort Verunsicherung und Unruhe verursachen sowie zu Kritik führen. Deswegen sagen die allermeisten auch zu mir: ‚Herr Steffens, das ist Ihr Job, dafür zu sorgen, dass es Flächen gibt.’“
Derzeit gebe es mehr als 2000 Unternehmen in Offenburg, wovon 20 rund 80 Prozent der Gewerbesteuereinnahmen zahlen. Besonders diesen sollte man auch Zukunftsperspektiven bieten können. Etwa die Unternehmen Printus, Edeka und Kratzer hätten zuletzt noch in Offenburg wachsen können, während man die Firma Kirsch an Willstätt verloren habe.
Vorwürfe gemacht
„Da hat man dann meiner Vorgängerin im Amt unfassbare Vorwürfe gemacht, dass ein traditionsreiches Unternehmen abwandern würde. Die Fraktionsvorsitzenden, alle haben sich aufgeregt. Sie haben aber keine Konsequenzen daraus gezogen“, verweist der OB darauf, dass das Thema fehlender Gewerbeflächen keineswegs ein Neues sei.
Und wie ginge es weiter, wenn der Bürgerentscheid für ein Gewerbegebiet ausfallen sollte? „Bei solchen Verfahren sind wir in Deutschland nicht die Schnellsten. Insofern: Bis da ein Unternehmen bauen kann, vergehen sicherlich vier Jahre“, so Steffens. Denn man müsse zum einen erst mal den Flugplatz entwidmen, einen Bebauungsplan aufstellen, Wegebeziehungen herstellen, Leitungen verlegen und so weiter. Zudem wolle man das Areal viel besser an den ÖPNV anschließen und eine bessere Durchwegung machen.
Hoch-Drei entscheidet
Welche Firmen sich ansiedeln dürften, entscheide der Zweckverband Hoch-Drei, der die Fläche laut einer klaren Absprache bekommen werde. Dieser Zweckverband besteht neben Offenburg aus Hohberg, Schutterwald, Ortenberg und Durbach. Er ist anteilig durch die Gemeinderäte (Offenburg stellt 60 Prozent) besetzt.
„Insofern würden die Gemeinderäte dieser vier Gemeinden mit Offenburg zusammen darüber entscheiden, welche Firmen sich dort ansiedeln dürfen und zu welchem Preis“, spricht Steffens von einem „hoch demokratischen und transparenten Prozess“.
Magerwiesen
Zum Thema Magerwiesen äußert sich Steffens auch. Diese seien zu zwei Dritteln Teil im südlichen Bereich, „den wir gar nicht antasten“. Zudem empfindet er es als „ein bisschen ironisch, dass gerade die Flieger sich als die größten Naturschützer generieren. Wenn sie das Flugbenzin mal nehmen und über die Magerwiese rüberkippen, dann ist das Sondermüll, aber keine Magerwiese mehr. Insofern finde ich, gehört zu dieser Diskussion auch ein bisschen Ehrlichkeit“, so der OB.
Bedenken, dass man das Gebiet aufgrund naturschutz- oder artenschutzrechtlicher Bestimmungen gar nicht bebauen dürfe, hat er nicht. Er selbst sei im Übrigen seit fast 20 Jahren Mitglied im Nabu, weshalb auch ihm das Thema Arten- und Naturschutz wichtig sei. Allerdings könnten auch Firmen durch ihre Erzeugnisse eine positive ökologische Entwicklung befördern.
Hintergrund
Klares Credo aus Unternehmersicht: „Offenburg braucht Gewerbeflächen“
Die Firma Schneider Elektrotechnik gehört zu den Firmen, die in der Vergangenheit bei der Stadtverwaltung vorstellig wurden, weil sie eine Erweiterungsfläche benötigten. Geschäftsführer Marco Geiler (Foto) betont aber, dass seine Botschaft ausdrücklich nicht sei, „wir brauchen die Fläche unbedingt auf dem Flugplatz“. Er sei schließlich kein Fluggegner. Und wenn er seine Unternehmerbrille aufsetze, gehe es auch gar nicht nur um seine Firma, sondern darum, dass in Offenburg überhaupt keine Expansionsflächen mehr da seien. „Nicht nur für uns, sondern wahrscheinlich für viele“, gehe es darum, künftig wieder eine Perspektive auf Flächen zu haben, daher sei sein klares Credo: „Offenburg braucht Gewerbeflächen.“
Nur weil man seit Jahren eine konjunkturelle Stagnation habe, heiße es ja nicht, dass es in fünf Jahren genauso sei. „Es wird wieder eine Dynamik reinkommen“, meint Geiler zuversichtlich. Schneider Elektrotechnik habe seinen Umsatz sogar seit 2020 nahezu verdoppelt und seitdem auch 100 neue Arbeitsplätze geschaffen. Durch die jetzt geplante Erweiterung würden mindestens 20 weitere hinzukommen. „Auch das zeigt: Firmen entwickeln sich manchmal sehr dynamisch, manchmal weniger dynamisch. Ich will nicht sagen, dass die Dynamik so weitergeht, aber deswegen müssen wir auch teilweise kurzfristig reagieren können“, macht er deutlich, dass eine vage oder sogar gar keine Aussicht auf Flächen für jedes Unternehmen unbefriedigend sei und Flächen auf dem Flugplatz für die derzeitigen Expansionspläne seiner Firma zu spät kämen.
Dabei habe Schneider Elektrotechnik bereits vor einem halben Jahr bei OB Steffens und bei Baubürgermeister Oliver Martini einen Termin mit dem Ansinnen gehabt, für eine Erweiterung 6000 bis 8000 Quadratmeter zu bekommen. „Wenn wir sagen, ‚wir wollen uns erweitern‘, dann machen wir das im Übrigen nicht, weil wir gierig sind, mehr Umsätze machen wollen, mehr Gewinne – sondern wir erhalten dadurch auch die Gesamtfirma, indem wir die Kunden, die wachsen, bedienen können, auch in Zukunft“, sagt Geiler. Die Antwort der Stadt sei dann aber gewesen: „Es gibt nichts.“ Deshalb suche seine Firma jetzt auch außerhalb Offenburgs nach Expansionsflächen, entschieden sei aber noch nichts. Ganz klar stehe aber fest, dass man als Offenburger Traditionsfirma nicht komplett aus der Stadt wegziehen werde.?lr
Wird der Sonderlandeplatz Offenburg in Gewerbefläche umgewandelt, müssten sich die Hagelflieger einen neuen Standort suchen. Das gibt die Gruppe in einer Stellungnahme zum Bürgerentscheid bekannt.
Betroffen von einer Umwandlung des Sonderlandeplatzes Offenburg in Gewerbe- beziehungsweise Industriefläche wäre auch die Hagelabwehr Ortenau. Die beiden Flugzeuge zur Hagelabwehr stehen in einem Hangar auf dem Offenburger Flugplatz. Der Verein müsste dann einen anderen Standort suchen, wie aus einer Stellungnahme zum Bürgerentscheid hervorgeht.
Der Flugplatz Offenburg habe sich in der Vergangenheit als der Ort mit der höchsten Flexibilität und Effizienz bei der Bekämpfung von schweren Hagelereignissen in der Region erwiesen, berichtet der Dienstleister Frank Kasparek. Der Zugriff auf die Einsatzflugzeuge erfolge zu jeder Zeit problemlos. „Wir sind nicht abhängig von Öffnungszeiten oder anderer Flugtätigkeit“, wird Kasparek in der Mitteilung zitiert. „Wir haben mit Offenburg gute Erfahrungen gemacht, geprägt von einem guten Miteinander und unbürokratischer Vorgehensweise“, lobt auch der Vorsitzende der Hagelabwehr Ortenau, Franz Benz.
Zu weit entfernt
Zuvor waren die Flugzeuge am Baden Airport stationiert. Das habe sich in einem Fall als fatal erwiesen. Bei einem schweren Hagelereignis im Raum Offenburg trafen die Flieger zu spät ein und es kam zu erheblichen Schäden, heißt es in der Mitteilung weiter. Denn am Baden Airpark müsse die Hagelabwehr immer warten, wenn ein Verkehrsflugzeug starten oder landen will. Und man sei im Norden weiter weg vom Einsatzgebiet.
Ein Ausweichen auf den Flugplatz Lahr sei keine Option. „Lahr ist ein Flughafen mit Regeln und Tower.“ Zudem seien die Öffnungszeiten stark eingeschränkt, am Wochenende beispielsweise nur bis 18 Uhr. „Da müssten wir uns ganz anders unterordnen, als am Flughafen Offenburg“, sagt der Pilot. Und der Flugplatz ist weiter im Süden.
Wird der Sonderlandeplatz Offenburg in eine Gewerbefläche umgewandelt, müssen die Hagelflieger nach einem neuen Standort suchen, heißt es in der Stellungnahme nochmals anschließend.
Zunächst will der Verein bei der zentralen Informationsveranstaltung am Freitag, 27. Februar, um 18.45 Uhr in der Oberrheinhalle präsent sein. Beim Infomarkt ab 18 Uhr wird der Verein vor Ort sein, um zu informieren und Bürgerfragen zu beantworten.
Gemeinsam hingehen. Gemeinsam Haltung zeigen. Am 5. Februar lädt die Stadt Offenburg zu einer weiteren Informationsveranstaltung zum Bürgerentscheid über die Zukunft des Flugplatzes ein. Dieses Mal im Stadtteil Hildboltsweier.
Diese Abende werden offiziell als „neutral“ bezeichnet. Faktisch erleben wir aber immer wieder:Die Perspektiven von Bürgerinitiativen, Umweltverbänden und engagierten Stadtgesellschaften kommen zu kurz oder werden an den Rand gedrängt.
Genau deshalb ist es wichtig, dass wir dort sind.
Nicht laut, nicht störend – sondern sichtbar, informiert und solidarisch.Als Menschen, die sich eine Stadt wünschen, die nicht weiter Flächen frisst, sondern Verantwortung für Klima, Biodiversität und Lebensqualität übernimmt.
Warum gemeinsam?
Weil einzelne Stimmen leicht überhört werden.Weil Präsenz wirkt.Und weil es einen Unterschied macht, ob kritische Fragen vereinzelt oder getragen von vielen gestellt werden.
Herr OB Marco Steffens erklärt uns Bürgern, dass einzig ein Gewerbegebiet „Flugplatzareal“ die wirtschaftliche Prosperität der Stadt absichern kann. Ja, die Wirtschaft ist wichtig. Und wie wichtig sind uns solch seltener werdende Güter wie ein schutzwürdiges Flora-Fauna-Gebiet oder das kühlende Potential des Kaltluftsees auf dem Flugplatzareal? In einem Gutachten von GEO-NET wird (möglicherweise theoretisch berechnet) eine nur mäßige Abkühlung durch nächtliche Windströmungen über den Königswald für Hildboltsweier und Uffhofen aufgeführt. Nach Ihren Aussagen würde eine Bebauung des Flugplatzes keine negative Rolle spielen. Jeder Offenburger kennt allerdings den frischen „Kinzigtäler“ Abendwind, der bis ins Zentrum hinein die aufgewärmte Stadt abkühlt. Er vermag dies unter anderem, weil er noch einigermaßen ungehindert durch das Kaltluftbecken des Flugplatzareals hindurchstreichen und die Stadt durchlüften kann. In der stadtklimatischen Analyse von GEO NET spielt der „Kinzigtäler“ jedoch keine Rolle. Wir denken allerdings, dass dessen Bedeutung im Hinblick auf kommende Sommer und der Lebensqualität von Kleinkindern, Kranken und älteren Menschen immer gewichtiger wird. Ein Gewerbegebiet „Flugplatzareal“ wird trotz gutgemeinter Begrünung nie den Verlust einer Intakten Naturlandschaft ausgleichen können. Es wird Jahrzehnte dauern, bis Ausgleichsmaßnahmen, so sie gelingen, ihr berechnetes Potential erreichen können. Auch wird nichts über die zusätzliche Verkehrsbelastung auf den Zu- und Abfahrtsstraßen verlautet. Doch der Stau auf B3/33 würde zu Stoßzeiten zunehmen und auch den Südring stärker belasten. Darunter wird auch die Gesundheit der betroffenen Bewohner leiden. Aber wenn doch Raum für Industrie geschaffen werden muss, wieso nicht in einem verringerten, erträglichen Maße, quasi als Kompromiss? Da böte sich auf Grund des Standortvorteils die flugaffine Zukunftsbranche an. Avionik mit ihren wissenschaftlich experimentellen Forschungs- und Start-Up Unternehmen, Simulationszentren, Drohnen- Dienstleistungen und Lufttaxiverkehr ist ein wachsender Wirtschaftszweige, welcher der Stadt Zukunftschancen eröffnen könnten. Und die Weinbauern würden sich über den Erhalt der Hagelflieger freuen, die hier bei Bedarf jederzeit, wie bisher schon, aufsteigen und schnell Hagelabwehr leisten könnten. Die Stadt darf ihre Natur nicht preisgeben, solange nicht alle Firmen ihr Potential an Höhewachstum ausgeschöpft haben oder über Parkplätzen auf zweier Ebene und mehr Gewerberäume gebaut worden sind. Mit freundlichen Grüßen, Karl Bäuerle für den „Arbeitskreis Autobahnzubringer-Süd“
Die Stadt Offenburg hat zur Vorbereitung auf den Bürgerentscheid am 8. März Gutachten unter www.buergerentscheid-offenburg.de bereitgestellt. Die Zwischenergebnisse der Potenzialanalyse zeigen demnach: In den Offenburger Gewerbegebieten seien kaum noch freie Flächen verfügbar. Die wenigen Baulücken verteilen sich auf verschiedene Standorte und befinden sich häufig in Privateigentum. Für größere Neuansiedlungen oder Erweiterungen seien sie kaum geeignet.
Eine stadtklimatische Untersuchung komme zu dem Ergebnis, dass eine Bebauung des Areals nur geringe Auswirkungen auf das Klima habe. Zudem liegen Gutachten zum Artenschutz und zu Biotoptypen vor. Untersucht wurden sowohl der Flugplatz als auch angrenzende Flächen. Ergänzt werden die Informationen durch Berichte zu einem Energiekonzept, das statt Erdgas auf Fernwärme und grünen Wasserstoff setzt. Die Unterlagen sind auf der Website unter „Wissenswertes“ hinterlegt.
Die BI Pro Flugplatz sieht die Situation ähnlich wie der Bund für Umweltschutz, da die Landebahn und das Vorfeld des Flugplatzes das kleinere Problem darstellen. Ein entscheidender Umweltfaktor jeder Gewerbe- und Verkehrsentwicklung ist der hohe „Flächenverbrauch“. Wir hatten vor vielen Jahren ein Gutachten eingeholt und die unversiegelten Flächen am Landeplatz wurden für erhaltenswert eingestuft. Ungestört vom Flugbetrieb lassen sich auf dem umzäunten Flugplatzgelände seltene Tier- und Pflanzenarten beobachten. Hier finden sich noch bedrohte Arten wie Gelbbauchunken, Kiebitze, Feldlerchen, Goldammer und viele Schmetterlingsarten sowie Greifvögel, Feldhasen und Wild. Wegen der vorhandenen Infrastruktur, Tower/Asphaltierte Landebahn würden wir einen kleinen Flugbetrieb (PPR-Sonderlandeplatz, Tagesbetrieb, öffentlicher Landeplatz) befürworten. Ein langjähriger Pachtvertrag gebe der Fliegergruppe Offenburg die Sicherheit, diese verantwortungsvolle Aufgabe zu übernehmen, um damit die Infrastruktur am Platze zu stärken. Eine geplante umweltfreundliche Bebauung durch Kleingewerbe ist am Rande des Flugplatzes vorgesehen. Flugplatz Offenburg ein lohnendes Ausflugsziel für Jung und Alt…….. Im Namen der BI Pro Flugplatz: Rolf Leonhardt https://www.proflog.de/wordpress/