Hitzige Debatte: So war die Info-Veranstaltung zum Bürgerentscheid:

Rolf Leonhardt am 1. März 2026 um 20:48

Franziska Heck
Offenburg
Sie ist seit 2023 Lokalredakteurin in Offenburg. Mittelbadische Presse, ( Offenburger Tageblatt )

Es war die dritte Infoveranstaltung zum anstehenden Bürgerentscheid, es war die größte – und die letzte. In sechs Tagen ist es schon so weit, dann dürfen 47.000 Abstimmungsberechtigte in Offenburg ein Kreuzchen setzen. Mindestens 9400 davon müssen entweder mit Ja stimmen, also für die Entwicklung des Sonderlandeplatzes zu einem Gewerbegebiet, oder mit Nein, damit das Ergebnis bindend ist. Wie auch immer dieses Ergebnis ausfällt: „Es gibt auch einen 9. März“, erinnerte OB Marco Steffens am Freitagabend in der Oberrheinhalle, „und da sollten sich alle noch in die Augen sehen können“.

Von ungefähr kam diese Aussage nicht, denn bei der Infoveranstaltung wurde es hitzig. Schon bevor der offizielle Teil startete, diskutierten die interessierten Bürger an 20 Infotafeln herzhaft miteinander, die Wörter „Umweltschutz“ und „Gewerbesteuer“schossen wie Ping Pong-Bälle durch die Luft, Hände fuchtelten wild herum, Notizen wurden gezückt.

Grünes Gewerbegebiet

Auf der Bühne präsentierte zunächst Leon Feuerlein, Abteilungsleiter Stadtplanung, den aktuellen Stand der Planung. Er musste selbst einräumen, dass die Gewerbegebiete in Offenburg aus den 1960er/1970er-Jahren „das Thema Grün nicht besonders ernst nehmen“. Aber das wolle man bei diesem Vorhaben besser machen – Feuerlein sprach von einem grün gestalteten Gewerbegebiet mit vielen Baumpflanzungen.

Im Anschluss hatten neun Akteure jeweils dreieinhalb Minuten Zeit, ihren Standpunkt zu erläutern, um verschiedene Blickwinkel zu präsentieren (siehe Info unten). Danach konnten Zuhörer Fragen an das Podium stellen.

Kritik an Fliegergruppe

„Fliegen ist umweltschädigend, ich habe deswegen viel Lärm auf meiner Terrasse, und der Verein folgt keinem gemeinnützigen Zweck“, wandte sich etwa ein Mann an Cynthia Huber von der Fliegergruppe. „Wie können Sie es gegenüber gemeinnützigen Vereinen verantworten, ein Gelände mit Millionenvermögen kostenlos zu nutzen?“ Sichtlich überrumpelt von dieser Frage, konnte Huber darauf nichts erwidern.

Steffens schaltete sich ein und bemerkte, dass es in Offenburg in der Tat keinen Verein gebe, der so viel Fläche mit nur so wenigen Mitgliedern nutzt. „Unser Hobby passt eben nicht in einen Rucksack wie ein Tennisschläger“, entgegnete Huber, und außerdem würden andere ja auch Emissionen verursachen, wenn sie etwa Auto fahren. „Es ist aber ein Unterschied, ob ich Auto fahre, um zur Arbeit zu kommen, oder zum reinen Vergnügen über Offenburg fliege“, meinte ein anderer aus dem Publikum.

Warum so ein Wirbel?

Ein weiterer Zuhörer wandte sich an Steffens: „Das Gewerbegebiet auf dem Flugplatz entspricht bei der Gesamt-Gewerbefläche in Offenburg rund vier bis fünf Prozent, die dazukommen.“ Die Frage werde aber so hochstilisiert, als würde die ganze wirtschaftliche Zukunft der Stadt davon abhängen, dass jetzt an dieser Stelle ein Gebiet entwickelt wird. Steffens: „Die 20 wichtigsten Unternehmen dieser Stadt machen 80 Prozent der Einnahmen aus. Insofern hat das natürlich eine deutliche Wirkung!“

Wie viel die Gewerbesteuer eigentlich im städtischen Haushalt ausmacht, wollte ein anderer Bürger wissen. Laut Steffens waren das im vergangenen Jahr rund 100 Millionen Euro. „Davon bleiben rund 40 Millionen Euro bei uns. Das heißt auf zehn Jahre gerechnet: 400 Millionen Euro haben oder nicht haben.“

Arten müssen geschützt werden

Eine Frau hatte recherchiert: „Zum Schutz der Arten ist es verboten, die Fläche zu bebauen, die Stadt muss erst eine Ausnahme beantragen.“ Laut Steffens sei das „daily business“ (das tägliche Geschäft). Außerdem blieben mehr als zwei Drittel der Fläche „ja komplett unangetastet“.

Eine andere Frage lautete, wie man das Gewerbegebiet denn möglichst umweltfreundlich gestalten könne. Steffens nannte die Fassaden- oder Dachflächenbegrünung, die die Temperatur im Inneren senken würde. „So wird weniger Energie benötigt, um das Gebäude zu kühlen oder beheizen.“

Stephan Trahasch von der Hochschule ergänzte, dass auf Zufahrtswege geachtet würde, damit möglichst viele mit öffentlichem Nahverkehr kommen können. Und Werner Mäurer von Hiwin stellte klar: „Es ist nicht im Sinne der Industrie, einen Bauklotz zu bauen – kein Mensch will mehr in einem Bunker arbeiten, wir müssen attraktive Arbeitsplätze gestalten.“

INFO: So argumentierte das Podium

Thomas Rothkegel, Vorstand der Einwohnergemeinschaft Offenburg-Hildboltsweier, kritisierte den Zeitdruck hinter der Maßnahme, denn nichts sei wirklich geplant, zu viel noch unklar. „Das ist wie ein Flugzeug, das ohne Kompass startet. Gefährlich und unsicher! Wer jetzt zustimmt, steigt ins Flugzeug in dem Wissen: Am Ziel gibt’s noch keine Landebahn.“

Rolf Leonhardt, Sprecher der Bürgerinitiative „Pro Flugplatz“ erinnerte daran, weshalb Städtereisen so beliebt sind: „Wohl nicht, um triste Gewerbegebiete in Augenschein zu nehmen, sondern um Orte aufzusuchen, die eine Geschichte zu erzählen haben.“ Viele Offenburger hätten eine emotionale Bindung zum Flugplatz entwickelt. Er sei Ausflugsziel, biete hohen Freizeitwert und eine Reservefläche, die es so in der Stadt nicht mehr gibt. „Und das soll einem gesichtslosen Gewerbegebiet weichen?“

Auch Axel Fink, Vorsitzender der Bürgergemeinschaft Uffhofen, warb für ein Nein. Sein Stadtteil sei ohnehin bereits stark betroffen, „deshalb darf Uffhofen nicht erneut zum Leidtragenden werden“. Ein Blick nach Elgersweier zeige, dass ein angrenzendes Gewerbegebiet eine dauerhafte Belastung für den Alltag sei.

Die bis dahin lauteste Reaktion aus dem Publikum – regelrechte Jubelschreie – erntete Petra Rumpel vom BUND. Ausgleichsmaßnahmen für die Naturflächen seien zwar gesetzlich vorgeschrieben, aber viele Studien würden zeigen, dass lediglich ein Viertel dieser Flächen gut umgesetzt werden. Es gebe keine Kontrollen, oft fehle das Fachwissen. „Die Hoffnung, Naturzerstörung tatsächlich ausgleichen zu können, erweist sich als Illusion.“ Abschließend fragte sie rhetorisch, ob ein paar neu gepflanzte Bäume bei den vielen Tausend Tonnen Treibhausgase, die durch die Bebauung entstünden, einen nennenswerten Ausgleich leisten können.

Als Erster für ein Ja plädierte Stephan Trahasch, Rektor der Hochschule Offenburg. Er sei mit vielen Unternehmen in Kontakt und wisse, dass sie sich gerade überlegen, wohin sie expandieren – nach Offenburg oder ins Ausland? „Deshalb ist jetzt eine wichtige Zeit, Signale zu senden, damit die Arbeitsplätze nicht abwandern.“ Und auch Studenten werde man sonst verlieren, weil sie dorthin gehen, wo sie Praxissemester absolvieren können. „Eine starke Wirtschaft bietet den jungen Menschen eine Perspektive.“

Marco Steffens verglich die Stadt mit einem Körper. „Das starke Herz sind unsere Unternehmen. Und das Herz pumpt Blut durch den Körper.“ Einnahmen, die die Stadt durch Unternehmen generiert, verwende sie für Kitas, das Freizeitbad, Feste wie die Heimattage – eben, um das Leben für alle besser zu machen. „Wenn das Herz schlägt, geht’s dem ganzen Körper gut.“ Zuletzt wies der OB „bei aller Liebe zur Natur“ darauf hin: „Wir würden nur 2,8 Hektar von mehr als 100 Hektar Magerwiesen versiegeln.“

Werner Mäurer, Geschäftsführer der Hiwin GmbH, erinnerte, wie Alt-OB Wolfgang Bruder 1988 rund 6000 Quadratmeter für Hiwin zur Verfügung stellte. „Hätte Offenburg für uns keine Fläche gehabt, wären wir heute einfach woanders.“ Er machte auch deutlich, dass es ohne freie Gewerbeflächen keine Interessenten gibt. „Das ist, als würde im Zinser-Schaufenster ein Zettel hängen: Sagen Sie uns, welche Hosengröße Sie brauchen, wir antworten in wenigen Jahren.“

Cynthia Huber von der Fliegergruppe Offenburg blickte nostalgisch auf den Flugplatz. Als Kind lernte sie dort Radfahren, heute startet sie mit einem Pilotenschein. „Der Flugplatz ist deshalb mehr als eine Fläche mit Nutzen für Wirtschaft, er gehört zu Offenburg wie die Kinzig, wie Burda. Er ist Teil unserer Geschichte, Heimat und Identität.“

Alwin Wagner vom IHK Südbaden stellte mit einem Blick ins Publikum fest: „Ihnen allen geht’s verhältnismäßig sehr gut.“ Und das liege daran, dass Offenburg eines der wirtschaftlichen Kernzentren der Region sei, das bringe Wohlstand mit sich. „Aber wir dürfen nicht nur auf uns schauen, sondern auch auf alle Generationen, die folgen. Da ist wirtschaftliche Entwicklung genauso wichtig wie die ökologische Entwicklung.“ Wagner bemerkte auch, dass Flächen „ein riesen Thema“ für die Unternehmen seien. Es sei bei IHK-Umfragen am schlechtesten bewertet – mit hoher Relevanz.
Info
Verschiedene Blickwinkel: Warum Ja, warum Nein?

Thomas Rothkegel, Vorstand der Einwohnergemeinschaft Offenburg-Hildboltsweier, kritisierte den Zeitdruck hinter der Maßnahme, denn nichts sei wirklich geplant, zu viel noch unklar. „Das ist wie ein Flugzeug, das ohne Kompass startet. Gefährlich und unsicher! Wer jetzt zustimmt, steigt ins Flugzeug in dem Wissen: Am Ziel gibt’s noch keine Landebahn.“

Rolf Leonhardt, Sprecher der Bürgerinitiative „Pro Flugplatz“ erinnerte daran, weshalb Städtereisen so beliebt sind: „Wohl nicht, um triste Gewerbegebiete in Augenschein zu nehmen, sondern um Orte aufzusuchen, die eine Geschichte zu erzählen haben.“ Viele Offenburger hätten eine emotionale Bindung zum Flugplatz entwickelt. Er sei Ausflugsziel, biete hohen Freizeitwert und eine Reservefläche, die es so in der Stadt nicht mehr gibt. „Und das soll einem gesichtslosen Gewerbegebiet weichen?“

Auch Axel Fink, Vorsitzender der Bürgergemeinschaft Uffhofen, warb für ein Nein. Sein Stadtteil sei ohnehin bereits stark betroffen, „deshalb darf Uffhofen nicht erneut zum Leidtragenden werden“. Ein Blick nach Elgersweier zeige, dass ein angrenzendes Gewerbegebiet eine dauerhafte Belastung für den Alltag sei.

Die bis dahin lauteste Reaktion aus dem Publikum – regelrechte Jubelschreie – erntete Petra Rumpel vom BUND. Ausgleichsmaßnahmen für die Naturflächen seien zwar gesetzlich vorgeschrieben, aber viele Studien würden zeigen, dass lediglich ein Viertel dieser Flächen gut umgesetzt werden. Es gebe keine Kontrollen, oft fehle das Fachwissen. „Die Hoffnung, Naturzerstörung tatsächlich ausgleichen zu können, erweist sich als Illusion.“ Abschließend fragte sie rhetorisch, ob ein paar neu gepflanzte Bäume bei den vielen Tausend Tonnen Treibhausgase, die durch die Bebauung entstünden, einen nennenswerten Ausgleich leisten können.

Als Erster für ein Ja plädierte Stephan Trahasch, Rektor der Hochschule Offenburg. Er sei mit vielen Unternehmen in Kontakt und wisse, dass sie sich gerade überlegen, wohin sie expandieren – nach Offenburg oder ins Ausland? „Deshalb ist jetzt eine wichtige Zeit, Signale zu senden, damit die Arbeitsplätze nicht abwandern.“ Und auch Studenten werde man sonst verlieren, weil sie dorthin gehen, wo sie Praxissemester absolvieren können. „Eine starke Wirtschaft bietet den jungen Menschen eine Perspektive.“

Marco Steffens verglich die Stadt mit einem Körper. „Das starke Herz sind unsere Unternehmen. Und das Herz pumpt Blut durch den Körper.“ Einnahmen, die die Stadt durch Unternehmen generiert, verwende sie für Kitas, das Freizeitbad, Feste wie die Heimattage – eben, um das Leben für alle besser zu machen. „Wenn das Herz schlägt, geht’s dem ganzen Körper gut.“ Zuletzt wies der OB „bei aller Liebe zur Natur“ darauf hin: „Wir würden nur 2,8 Hektar von mehr als 100 Hektar Magerwiesen versiegeln.“

Werner Mäurer, Geschäftsführer der Hiwin GmbH, erinnerte, wie Alt-OB Wolfgang Bruder 1988 rund 6000 Quadratmeter für Hiwin zur Verfügung stellte. „Hätte Offenburg für uns keine Fläche gehabt, wären wir heute einfach woanders.“ Er machte auch deutlich, dass es ohne freie Gewerbeflächen keine Interessenten gibt. „Das ist, als würde im Zinser-Schaufenster ein Zettel hängen: Sagen Sie uns, welche Hosengröße Sie brauchen, wir antworten in wenigen Jahren.“

Cynthia Huber von der Fliegergruppe Offenburg blickte nostalgisch auf den Flugplatz. Als Kind lernte sie dort Radfahren, heute startet sie mit einem Pilotenschein. „Der Flugplatz ist deshalb mehr als eine Fläche mit Nutzen für Wirtschaft, er gehört zu Offenburg wie die Kinzig, wie Burda. Er ist Teil unserer Geschichte, Heimat und Identität.“

Alwin Wagner vom IHK Südbaden stellte mit einem Blick ins Publikum fest: „Ihnen allen geht’s verhältnismäßig sehr gut.“ Und das liege daran, dass Offenburg eines der wirtschaftlichen Kernzentren der Region sei, das bringe Wohlstand mit sich. „Aber wir dürfen nicht nur auf uns schauen, sondern auch auf alle Generationen, die folgen. Da ist wirtschaftliche Entwicklung genauso wichtig wie die ökologische Entwicklung.“ Wagner bemerkte auch, dass Flächen „ein riesen Thema“ für die Unternehmen seien. Es sei bei IHK-Umfragen am schlechtesten bewertet – mit hoher Relevanz.
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Andreas Wenck

Die Debatte um die Zukunft des Offenburger Flugplatzes spitzt sich zu:

Rolf Leonhardt am 23. Februar 2026 um 20:28

Während ein breites Bündnis für den Erhalt mobilisiert, legt die Stadt neue Fakten vor und wirbt für ein emissionsarmes Gewerbegebiet. Stadtplaner Leon Feuerlein widerspricht dem Bild eines frei zugänglichen Naherholungsraums und verweist auf Alternativen für Flugsport und Geschäftsflüge. Mit Blick auf Arbeitsplätze und Wertschöpfung könnte am Ende die Bürgerschaft über die Zukunft des 25 Hektar großen Areals entscheiden.

Ablehnung des Vorhabens denkbar

Nach der Pressekonferenz eines breiten Bündnisses für den Erhalt des Flugplatzes Offenburg, zu dem neben der Fliegergruppe Offenburg und der Konferenz für Urban Transformation Design (KfUTD) beispielsweise auch die Einwohnergemeinschaft Hildboltsweier gehört, erscheint eine Ablehnung des Vorhabens der Stadt durch die Bürger:innen in Offenburg mehr als möglich. Die Stadt mit Oberbürgermeister Marco Steffens möchte das Flugplatzgelände in ein Gewerbegebiet umwandeln.

Fast täglich neue Argumente

Die Kommunikation des Bündnisses ist vielfältig, angeführt von der Fliegergruppe Offenburg und Stadtraum-Aktivist Ralph Fröhlich werden fast täglich neue Argumente und Erkenntnisse, beispielsweise über die ökologischen Aspekte einer Umwandlung thematisiert. Gegner des Gewerbegebiets erhalten kistenweise Munition für den Wahlkampf, teils durch stichhaltige Fakten und weniger aus nostalgischen Erwägungen heraus.

Einordnung vom Stadtplaner

Auch die Stadt Offenburg kommuniziert ihre Argumente. Doch abgesehen von der Website unter https://2026.buergerentscheid-offenburg.de/ und ein paar Pressemitteilungen hört und sieht man nicht viel. Dieser Eindruck kann täuschen. Jedenfalls erreichte die Redaktion die Pressemitteilung der Stadt mit dem Titel „Faktencheck: Was der Sonderlandeplatz ist – und was nicht“. Diese Frage steht laut den Autor:innen dabei unter anderem im Zentrum. Der Leiter des Bereichs Stadtplanung und Stadtentwicklung, Leon Feuerlein, ordnet darin die Fakten aus Sicht der Stadt Offenburg ein.

„So groß wie 35 Fußballfelder“

„Wer um den Sonderlandeplatz herumläuft oder -fährt, der sieht die meiste Zeit zwei Dinge: Zäune und Gebüsch. Denn das 25 Hektar große Gelände – so groß wie rund 35 Fußballfelder – ist abgesperrt und für die breite Öffentlichkeit nicht frei zugänglich“, beginnt Feuerlein seine Ausführungen. Pächterin und Hauptnutzerin der städtischen Fläche ist die Fliegergruppe Offenburg mit rund 200 Mitgliedern.

Kein Naherholungsgebiet

Der Begriff Naherholung falle immer wieder im Zusammenhang mit dem Sonderlandeplatz. Doch handelt es sich bei dem Gelände um ein klassisches Naherholungsgebiet? „Möglichkeiten zur Naherholung finden sich rund um den Sonderlandeplatz. Beispielsweise im Unterwald, am Königswaldsee und bei den Vereinsgeländen rund um den Ponyhof“, beantwortet Feuerlein die selbst gestellte Frage. Diese Gebiete würden durch die Gewerbeflächenentwicklung nicht beeinträchtigt werden. Neue Fuß- und Radwege könnten diese Gebiete laut Feuerlein sogar besser erreichbar machen als heute.

Leon Feuerlein

Leon Feuerlein von der Stadt Offenburg. Foto: Stadt Offenburg

Naherholung nicht nur mit Sonderlandeplatz

Ebenfalls nicht bebaut würden Grünzüge angrenzend an die Stadtteile Hildboltsweier und Uffhofen, wie auch das südliche Drittel des Sonderlandeplatzes. „Die dort vorhandenen Magerwiesen würden erhalten bleiben und ein Teil der Landebahn in diesem Abschnitt könnte renaturiert werden“, verspricht der Stadtplaner. Der Sonderlandeplatz gehöre zwar zum gewohnten Landschaftsgebiet dazu, aber es sei auch nicht so, dass Naherholung nur mit dem Sonderlandeplatz möglich sei. „Was ginge im Falle einer Umwandlung verloren?“, lautet die zweite Frage von Leon Feuerlein. Auch hier verweise er auf die Fakten: Genutzt werde der Platz heute ganz überwiegend für den Sport- und Hobbyflug. Geschäftsflüge brauchen eine Genehmigung der Stadt. Und die werde äußerst selten angefragt. 2024 habe es einen Geschäftsflug, 2025 überhaupt keinen gegeben.

Nur bei guten Sichtverhältnissen

Infrastrukturell sei der Sonderlandeplatz nur für Starts und Landungen bei Tageslicht und guten Sichtverhältnissen ausgebaut: „Der Platz verfügt weder über eine Landebahnbefeuerung noch über ein Instrumentenlandesystem“, so Feuerlein. Auch liege der Sonderlandeplatz nahe an Wohngebieten, so dass mehr Flugverkehr die Anwohnerinnen und Anwohner mit Fluglärm belasten würden. Deshalb sei für ihn der Flughafen Lahr in wenigen Kilometern Entfernung eine bessere Alternative für Geschäftsflüge.

Alternative Standorte für die Fliegergruppe

Auch die Hagelflieger könnten künftig in Lahr starten. Der Anflug von Lahr könnte je nach Flugziel etwas länger dauern als von Offenburg, wobei das Flugzeug generell ein schnelles Verkehrsmittel ist. Die Fliegergruppe könne nicht insgesamt nach Lahr umziehen, da dort nur Motorflug und kein Segelflug möglich sei. Für ihre Mitglieder gäbe es in der Region aber weitere Alternativen mit den auch für den Segelflug geeigneten Flugplätzen Kehl-Sundheim, Altdorf-Wallburg bei Ettenheim, Strasbourg-Polygone und Baden-Oos.

Zweckverband entscheidet

Sollte die Offenburger Bürgerschaft für die Entwicklung des Sonderlandeplatzes zu einem Gewerbegebiet stimmen, könnten die rund 20 Hektar Baufläche Feuerlein zufolge in zwei Bauabschnitte von je zehn Hektar Größe entwickelt werden. Angesiedelt werden soll demnach emissionsarmes produzierendes Gewerbe mit Fokus auf Arbeitsplätze und Wertschöpfung. Speditionen, oder reine Verteil- und Logistikzentren blieben außen vor. Die Vergabe der Grundstücke würde über die Verbandsversammlung des Zweckverbands Gewerbepark Raum Offenburg (hoch³) laufen, die aus Vertreterinnen und Vertretern des Gemeinderats der Mitgliedskommunen besteht.

red/Wolfgang Huber

Das Thema hatten wir schon einmal……….BI Pro Flugplatz Offenburg

Rolf Leonhardt am 23. Februar 2026 um 20:19

Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin Edith Schreiner,

die Bürgerinititaive Pro Flugplatz Offenburg hat Ihnen in Hildboltsweier bei der damaligen Sitzung am runden Tisch, mehrere Ordner mit etwa 7000 Unterschriften gegen die von Ihnen vorgeschlagene Variante “ Südzubringer V4 “ und Erhalt des Offenburger Flugplatzes übergeben.

Da ihre Amtszeit zum 03. Dezember 2018 beendet ist, wollte ich mal nachfragen, was mit den Unterschriftslisten passiert ist.

Deshalb meine Fragen an Sie:

1. Wer hat die Unterschriften nach meiner Übergabe an Sie entgegen genommen,

2. Wo sind die Unterschriftslisten hinterlegt, wo werden diese gespeichert,

3. Hat der Gerwerbeparkvorsitzender des Gewerbeparks “ Hoch3 “ Kenntnis davon bekommen, bzw. sind die Listen übergeben worden,

4. Haben Sie das Reg. Präsidium in Freiburg informiert und mitgeteilt das diese Unterschriften vorliegen,

Dieser Eintrag wurde am Donnerstag, den 22. November 2018 um 12:37 Uhr

Gewrbegebiete in Offenburg.

Rolf Leonhardt am 22. Februar 2026 um 22:40

So sieht ein geschichtsloses Gewerbegebiet in Offenburg aus, daß trotz Öko-Kosmetik niemanden in der Freizeit locken wird. ( Gewerbepark )

Heute 23.02.26 im Offenburger Tageblatt.

Foto: Ulrich Marx

Leserstimmen aus Offenburg/ Thema Flugplatz oder Gewerbe…

Rolf Leonhardt am 21. Februar 2026 um 16:01

Großes Gewerbegebiet oder grüne Wiesen?

Rolf Leonhardt am 20. Februar 2026 um 21:16

BUND und NABU informieren in einem Vortrag Anfang März in Offenburg zum Flächenverbrauch. Vor dem Hintergrund des Bürgerentscheids zur Zukunft des örtlichen Flugplatzes hat das Thema besondere Relevanz. 2 min

BZ-Redaktion

Fr, 20. Feb 2026, 14:02 Uhr

Offenburg

Der mögliche Flächenverbrauch auf dem …hema eines Vortrages von NABU und BUND | Foto: Hubert Röderer

Der mögliche Flächenverbrauch auf dem Offenburger Flugplatz ist Thema eines Vortrages von NABU und BUND.

Wiesen und Wälder, landwirtschaftliche Flächen, Straßen, Wohn- und Gewerbegebiete – das alles muss auf den vorhandenen Flächen Platz finden, denn Flächen wachsen nicht nach. In einer Gesellschaft, in der fortschreitendes Wachstum und immer höhere Ansprüche die Norm sind, sind die Knappheit von Grund und Boden und daraus entstehende Konflikte vorprogrammiert.

Der Vortrag verdeutlicht, warum der Flächenverbrauch die Krisen unserer Zeit befeuert. Dabei wird auf die aktuell anstehende Entscheidung zum geplanten Gewerbegebiet in Offenburg eingegangen und die Frage aufgeworfen, wie wir genügend Grünflächen für die Natur erhalten können. Anschließend bleibt Zeit für Austausch und Diskussionen mit weiteren Vertretern der Umweltverbände, der Fliegergruppe und anderen Interessengruppen.

Die Veranstaltung findet am Dienstag, 3. März, um 19 Uhr im Saal der evangelischen Erwachsenenbildung Ortenau, Poststraße 16, in Offenburg statt. Der Eintritt ist frei, über Spenden freuen sich die Veranstalter BUND und NABU.

Der mögliche Flächenverbrauch auf dem Offenburger Flugplatz ist Thema eines Vortrages von NABU und BUND

Foto: Hubert Röderer

Leserbrief zur Flugplatz-Debatte: Wegen Ökologie für Bebauung

Rolf Leonhardt am 20. Februar 2026 um 20:54

Ein OT-Leser hat einen Leserbrief zum Bürgerentscheid in Offenburg geschrieben. Er findet, dass ein Gewerbegebiet heutzutage durchaus ökologisch sein kann.

Redaktion

Leserbrief zur Flugplatz-Debatte: Wegen Ökologie für Bebauung

Dem Offenburger Juni Schandl ist Klimaschutz wichtig. Trotzdem kennt er viele Argumente, weshalb auf diesem Flugplatz ein Gewerbegebiet entstehen sollte.©Christoph Breithaupt

Zum Bürgerentscheid: Ich bin für die Bebauung des Flugplatz-Areals aus ökologischen Gründen. Jetzt werden sich manche fragen, wie das zusammenpasst: Wie kann man für ein neues Gewerbegebiet sein und das „ökologisch“ nennen? Weil es nicht um mehr Beton geht, sondern um kluge Stadtplanung, weniger Nutzungskonflikte und die Chance, Offenburg klimafester und lebenswerter zu machen.

Der Flugplatz ist heute kein Klimaschutzprojekt. Es ist ein Sonderlandeplatz, auf dem weiterhin Kleinflugzeuge starten und landen, häufig mit fossilem Antrieb. Tradition ist wichtig, aber sie ist kein Klimakonzept. Wenn wir Flächen in Offenburg verteidigen, dann dort, wo der Nutzen für alle hoch ist: beim Wohnen, bei Grün im Quartier, bei Infrastruktur, Schulen und beim ÖPNV.

Mit Dachbegrünung

Am Flugplatz kann ein Gewerbegebiet entstehen, das nicht wie früher aus Asphaltwüsten, Hitzeinseln und unnötigem Verkehr besteht. Gewerbehallen werden heute deutlich klimafreundlicher gebaut als noch vor 50 Jahren, mit besserer Dämmung und moderner Technik. Vor allem können große Dachflächen mit Dachbegrünung und Photovoltaik viel fürs Klima leisten, ganz anders als alte, schlecht gedämmte Hallen ohne diese Standards. Dazu kommen Schwammstadt-Prinzipien wie Regenwasserrückhalt und Versickerung, Lärmschutz sowie gute ÖPNV- und Rad-Anbindung.

Entscheidend ist die Rochade: Offenburg hat Rückbau und Transformation schon erfolgreich gezeigt, etwa beim Kronen-Areal, dem Kirsch-Gelände, der Kronenbrauerei, dem alten Schlachthof, der Maria-und-Georg-Dietrich-Straße und den Kasernengeländen in der Oststadt.

Zukunftsfähig bauen

Wenn wir am Flugplatz zukunftsfähig planen, gewinnen wir die Möglichkeit, alte und konfliktträchtige Gewerbeflächen anderswo zurückzubauen und für Wohnen und Stadtqualität zu entwickeln. Das ist auch mit Blick auf Nordwest und das Umfeld des neuen Ortenau Klinikums wichtig, denn ein Krankenhaus braucht ein Umfeld mit Aufenthaltsqualität statt Lärm, Schwerverkehr und Industriebrache.

Gewerbe ist außerdem kommunale Handlungsfähigkeit. Offenburg ist stolz auf Unternehmen wie Burda, Printus, Edeka Südwest, Hansgrohe, Hobart, Kratzer, Huber Kältetechnik, tesa, Meiko, vivil und Hiwin. Sie sichern Arbeit, Ausbildung und Einnahmen, ohne die Klimaschutz, ÖPNV, Schulen und soziale Infrastruktur kaum finanzierbar sind. Offenburg ist schön und gepflegt, weil hier gestaltet wird. Wenn die Stadt wächst und Menschen Arbeit suchen, brauchen wir moderne Flächen, die zur Stadt passen.

Keine Hitzeinseln

Nachhaltig wird das nur, wenn die Stadt es verbindlich macht, im Bebauungsplan und in Verträgen, mit messbaren Zielen. Man kann keine völlige Versiegelungsfreiheit versprechen, aber man kann Entsiegelung erreichen, indem die Landebahn zurückgebaut, Flächen renaturiert, Dächer begrünt und Hitzeinseln vermieden werden. Für mich ist klar: Die Umwandlung ist eine Chance, Offenburg wirtschaftlich stabil, sozial handlungsfähig und ökologisch moderner zu machen, damit unsere Stadt auch in Zukunft lebenswert, solidarisch und klimafest bleibt.

Juni Schandl aus Offenburg

Bildnachweis

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– Christoph Breithaupt

Bürgerentscheid Offenburger Flugplatz: Leser will Natur erhalten

Rolf Leonhardt am 20. Februar 2026 um 20:50

In einem Leserbrief erläutert ein OT-Leser, wie wichtig der Erhalt der Natur beim Offenburger Flugplatz sei. Biodiversität und Artenschutz seien Gründe, kein Industriegebiet zu bauen.

Redaktion

Bürgerentscheid Offenburger Flugplatz: Leser will Natur erhalten

Einige Bürger sorgen sich um das viele Grün rund um den Flugplatz, wie hier am Königswaldsee.©Angelsportverein Hofweier

Zum Bürgerentscheid: Menschen sind von der Artenvielfalt abhängig und damit auch die Wirtschaft: Das betont in diesem Monat sehr deutlich der Weltbiodiversitätsrat. Der Rat appelliert an die Unternehmen, zu Natur- und Artenschutz beizutragen.

Der Verlust der Artenvielfalt ist ein Risiko für die Wirtschaft, die Finanzstabilität und das Wohlergehen der Menschen. Noch immer sei es so, dass Geld vor allem so investiert wird, dass es der Biodiversität schadet.

Das kann nur bedeuten: Wir brauchen eine Wirtschaft, die die Natur erhält, nicht eine, die die Natur zerstört.

Daher gibt es im Sinne des Naturschutzes nur eine Antwort – die noch bestehende, ökologisch wertvolle Natur auf dem gesamten Flugplatzgelände zu erhalten.

Thomas Brühl aus Offenburg

Bildnachweis

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– Angelsportverein Hofweier

Freie Wähler Freiburg ist hier: Flugplatz Freiburg.

Rolf Leonhardt am 16. Februar 2026 um 14:50

Kein Boden für falsche Entscheidungen

Nachdem sich die erste Oberbürgermeisterkandidatin bereits gegen den Flugplatz ausgesprochen hat, positionieren sich die Freien Wähler ganz klar für dessen Erhalt. Wir stehen hinter dem Fortbestand des Flugplatzes Freiburg und sprechen uns für eine Oberbürgermeisterin oder einen Oberbürgermeister aus, die beziehungsweise der den Flugplatz unterstützt und seine Bedeutung für Klima, Stadt, Region und Notfallversorgung anerkennt.

Der Flugplatz Freiburg ist weit mehr als nur ein Landeplatz für Privatpiloten. Er ist ein zentraler Standort für zahlreiche ansässige Firmen sowie für Unternehmen, die ihn als Umschlagpunkt nutzen. Zudem steht der Flugplatz im Krisen- und Katastrophenfall für die Versorgung der Bevölkerung zur Verfügung.

Als offene Grünfläche fungiert der Flugplatz außerdem als wichtige Frischluftschneise für die Stadt und leistet einen bedeutenden Beitrag zum Stadtklima. Eine Bebauung würde wertvolle Wiesen zerstören, den Boden dauerhaft versiegeln und die klimatische Ausgleichsfunktion des Geländes erheblich schwächen. Aus ökologischer Sicht gibt es kaum etwas Sinnvolleres, als diese Fläche zu erhalten.

Der Flugplatz Freiburg gehört zu den ältesten Flugplätzen Deutschlands. Auf einer weitläufigen Fläche sind zahlreiche Aktive aus Vereinen und Unternehmen tätig. Er ist Arbeitsplatz, Ausbildungs- und Freizeitstandort zugleich. Hier werden auch zahlreiche Kinder und Jugendliche in Vereinen ausgebildet und finden eine Heimat. Darüber hinaus dient der Flugplatz als wichtiger Standort für Rettungshubschrauber und Transplantationsflüge und übernimmt damit eine zentrale Rolle für die medizinische Versorgung der Region.

Die ansässigen Vereine, Unternehmen sowie die Jugendlichen in Ausbildung könnten nicht ohne Weiteres an einen anderen Standort wechseln. Die gewachsene Infrastruktur, die zentrale Lage und die sicherheitsrelevante Funktion machen den Flugplatz in seiner jetzigen Form unverzichtbar.

Für uns ist klar: Der Flugplatz Freiburg muss bleiben, aus Verantwortung für unsere Stadt, unsere Wirtschaft, unsere Jugend und die Sicherheit der Bevölkerung.

Mit besten Grüßen

Ihre Freien Wähler Freiburg

Kai Veser, Petra Zimmermann, Erwin Wagner

#freiburg#freiewaehlerfreiburg#flugplatz#flugplatzfreiburg#proflugplatz#infrastruktur#wahl2026

FFH Aviation TrainingSportfliegerclub C F Meerwein e.V. Utraleicht- & Segelfliegen im BreisgauAkaflieg Freiburg – Akademische Fliegergruppe Freiburg e.V.Breisgauverein für Motorflug e.V.Breisgauverein für SegelflugFlugschule LinkFlugplatz Offenburg Pro Flugplatz

AW: Bürgerentscheid Offenburg – Infopaket 2 zur Infoveranstaltung am 27.2.

Rolf Leonhardt am 16. Februar 2026 um 13:27

Posteingang

Kerstin HaußAnhänge13:00 (vor 24 Minuten)
an Kerstin, Silke.Moschitz@offenburg.de, Ann-Kristin

Sehr geehrte Damen und Herren,

wie angekündigt bekommen Sie heute ein Update zur öffentlichen Informationsveranstaltung.

Vielen Dank für Ihre Bereitschaft, hier mitzuwirken!

Zur Übersicht:
Zum Aufbau Ihres Infostandes können Sie ab 16:30 Uhr vor Ort sein.

Alle Statementgeber werden zur technischen und organisatorischen „Generalprobe“ gebeten um 17:00 Uhr an der Bühne zu sein.

Es wird einen Infomarkt (18:00 – 18:45 Uhr) geben, an dem Sie/ Ihre Institution gern Ihre Themen und Position darstellen und mit den Teilnehmenden ins Gespräch kommen können.

Im Anschluss folgt ein Plenumsteil (ca. 18:45-21:15), mit Informationen zum Verfahren (rechtlich und inhaltlich), Statements von allen teilnehmenden Interessenvertretungen (3,5 Minuten und 1 PowerPoint-Folie pro Interessenvertretung), Rückfragen aus der Zuhörerschaft.

Zum Abschluss soll es wieder einen lockeren Austausch an den Infoständen des Infomarkts geben.

Der Plenumsteil wird als Live-Stream online einsehbar sein. Dafür bitten wir Sie als Statementgeber/in die beiliegende Einwilligungserklärung zum Datenschutz unterschrieben bis Ende der Woche an uns zurückzusenden.

Die Infostände werden seitens der Messe bereits aufgebaut für Sie bereitstehen. Sie haben zur Verfügung:

  • 1 Stellwand (B:118 cm x H:146 cm)
  • 1 Tisch
  • 1 Stehtisch
  • 1 Stuhl
  • Stromanschluss (Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass keine Tonwiedergabe möglich sein wird.)
  • Wir bitten Sie außerdem davon abzusehen, weitere Möbelstücke mitzubringen.

Für die weitere Planung bitten wir Sie, uns final mitzuteilen/ zuzusenden:

  • Wer als Ansprechpartner/in Ihrerseits für die Betreuung eines Stands im Infomarkt zur Verfügung steht. (Name und E-Mail-Adresse/Telefonnummer)
  • Sofern noch nicht final: Wer als Ansprechpartner/in Ihrerseits für ein Statement im Plenum bereitsteht. (Name und E-Mail-Adresse/Telefonnummer)
  • Ihre Powerpoint-Folie (1 Folie) im Format 16:9

Als Ansprechpartner für Ablauf, Aufbau und Organisatorisches ist das Büro Stadt Beratung Dr. Sven Fries, insbesondere die Moderatorin des Abends Kerstin Hauß (+49 6232 87093-12, kerstin.hauss@stadtberatung.info) mit meinem Team in Ostfildern und Speyer zuständig. Bitte wenden Sie sich zur Klärung Ihrer Fragen und Belange direkt an mich oder meine Kollegin Ann-Kristin Koch (+49 6232 87093-33; ann-kristin.koch@stadtberatung.info)

Zur Übersicht hier noch einmal die Agenda:

Uhr Dauer in MinutenInhalt 
16:30 Aufbau Infomarkt
17:00 Generalprobe Technik/ Statements
18:00  45Einlass „Info-Markt“
18:4510Begrüßung und Eröffnung
18:5530Allg. Information
19:2545Positionen & Statements
20:1030Podiumsdiskussion – Rückfragen aus Publikum 
20:40 Ausblick weiteres Vorgehen
20:50 bis ca. 21:30 Lockerer Austausch im Infomarkt

Mit freundlichen Grüßen,

Kerstin Hauß

Prokuristin

STADTBERATUNG

Dr. Sven Fries GmbH

 Standort Rheinland-Pfalz

Landauer Straße 58

67346 Speyer

Telefon: 06232 87093-12

E-Mail: kerstin.hauss@stadtberatung.info

www.stadtberatung.info

Social Media @stadtberatung

www.stadtberatung.info/fortbildung

AG Stuttgart HRB 792634 

Geschäftsführung: Dr. Sven Fries I Dr. Rebecca Körnig-Pich I Vera Völker-Jenssen

Prokura: Brigitte Fries I Kerstin Hauß-Eisel