Notunterkunft am Offenburger Flugplatz kommt!!!!

Rolf Leonhardt am 14. September 2015 um 15:18
  1. Auf der großen Freifläche vor dem Tower werden für maximal zwei Jahre Mietcontainer für 150 Flüchtlinge aufgestellt. Foto: Peter Heck

OFFENBURG. Die Zeit drängt, die Not ist groß: Bis Jahresende muss der Ortenaukreis zu den bereits 2103 besetzten Plätzen Unterkünfte für weitere 2400 Flüchtlinge schaffen. “Das Rad dreht sich furchtbar schnell”, sagte Michael Loritz am Montagabend vor dem Offenburger Hauptausschuss. Das Gremium folgte nach mehr als zweistündiger Debatte einstimmig dem Appell des Kreisdezernenten und stimmte einer auf zwei Jahre befristeten Notunterkunft mit Wohncontainern für 150 Menschen am Offenburger Flugplatz zu.  Die Fliegergruppe wurde anscheinend in die Gespräche mit der Stadt einbezogen. Der Flugbetrieb kann erhalten bleiben, da ein Zaun die Start und Landebahn von den Containerbauden abtrennt.

8000 feiern auf dem Flugplatz

Rolf Leonhardt am 8. Juni 2015 um 18:18

Das Kamehameha-Festival: 13 Stunden mächtige Beats, prachtvolles Sommerwetter, Kettenkarussell und künstliche Wasserfälle.

  1. Auch der 82-jährige Egon Ketterer aus Offenburg stürzte sich ins Getümmel. Foto: Julia Trauden

  2. Elektro-Festival im Zeichen der vier Elemente: Das Kettenkarussell steht für das Element Luft. Foto: Robin Roeske

Hagelflieger landet auf dem Offenburger Flugplatz.

Rolf Leonhardt am 30. April 2015 um 13:45

Der Ortenauer Verein Hagelabwehr, ist gestern mit einer umgerüsteten Cessna 182 auf dem Offenburger Flugplatz gelandet.  Das Flugzeug, das nach mehr als ein halbes Jahr nach der Vereinsgründung angeschafft wurde, ist der Presse vorgestellt worden. Allerdings wird der zukünftige Standort, der Flughafen Karlsruhe/Baden-Baden sein.  Wiedereinmal  ist der Offenburger Flugplatz außen vor.  Die Offenburger Wirtschaftsförderer  fördern lieber andere Standorte.

KAMEHAMEHA FESTIVAL

Rolf Leonhardt am 27. April 2015 um 12:07

KAMEHAMEHA FESTIVAL - ein Ereignis der Extraklasse. Bei diesem besonderen Event haben die Naturgewalten das einzigartige Gelände des Flugplatzes in Offenburg fest im Griff. Mit den besten und bekanntesten Acts aus der elektronischen Musikszene sowie vielen Specials versinkt der Besucher in eine Welt voller Energie rund um die vier Elemente Feuer, Wasser, Luft und Erde.
Doch nicht nur für die Musikliebhaber wird ein Spitzenprogramm geboten, sondern auch „Drumherum“ wird es viele Highlights geben. Ruft „Kamehameha“ und lasst euch verzaubern von der fantasievollen Kulisse mit Feuer, Wasser, Luft und Erde.
Für einen extravaganten Sommertag mit Partymusik, leckerem Essen, Rummelplatz, Spaß und Freunden lassen wir den Energieball explodieren!
Von frühmorgens um 10.00 h bis spät abends kann bei hoffentlich strahlendem Sonnenschein gefeiert werden!

und hier die Antwort von Herrn Martin Holschuh, Verbandsvorsitzenden Gewerbeparks Hoch,3

Rolf Leonhardt am 24. Oktober 2014 um 10:53
Sehr geehrter Herr Leonhardt,
vielen Dank für Ihre e-mail und Ihre Anfrage. Ich bin auch der Auffassung, dass der Flugplatz Offenburger Angelegenheit ist und erneure den Ratschlag, in dieser Sache das Gespräch mit der Oberbürgermeisterin Frau Edith Schreiner zu suchen.
Mit freundlichen Grüßen
Martin Holschuh
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Bürgermeister der Gemeinde Schutterwald
Kirchstr. 2, 77746 Schutterwald
Tel.: 0781/9606-22, Fax: 0781/9606-99

mailto:martin.holschuh@schutterwald.de
http://www.schutterwald.de

Fragenkatalog an Bürgermeister Holschuh Schutterwald

Rolf Leonhardt am 17. Oktober 2014 um 11:42

Sehr geehrter Herr Bürgermeister Martin Holschuh

wie Sie bereits aus der örtlichen Presse entnehmen können, ist das Thema Autobahnzubringer V4 über den Flugplatz, Naherholungsgebiet und Königswald wieder Aktuell.  Die Bürgerinitiative Proflog hat bereits im Jahre 2000 über 7000 Unterschriften gegen dieses Projekt gesammelt. Damals hat ihr Vorgänger Herr Oßwald gegenüber der BI geäußert, das der Flugplatz Offenburger Angelegenheit ist und wir mit der Oberbürgermeisterin Frau Schreiner Gespräche führen müßten. Dies alles ist auch geschehen.
Deshalb meine Frage an Sie Herr Bürgermeister Holschuh,
1.   wie wichtig erscheint Ihnen dieser Flugplatz aus Sicht der Gemeinde Schutterwald und für den Gewerbepark Hoch 3,
2.   was werden Sie tun, um die Flugwerft Konprecht mit den Arbeitsplätzen zu erhalten,
3.   wie könnte man den Flugplatz in das Gewerbegebiet integrieren und die Nutzung des Flugplatzes für die allgemeine Luftfahrt und Schaffung von Arbeitsplätzen,

4.   ein langjähriger Pachtvertrag zwischen dem Gewerbepark und einer Betreibergesellschaft

5.   Verlegung der V4 Trasse Richtung Süden.

6.   Bestandschutz der Fliegergruppe Offenburg.

Stadtrat Jerger sieht Existenz des Flugplatzes gefährdet!!!

Rolf Leonhardt am 23. September 2014 um 11:40

Antrag an OB Schreiner.

OFFENBURG (BZ). Im Namen der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen hat das neue Fraktionsmitglied Arthur Jerger an OB Edith Schreiner folgenden Antrag gestellt: Der Gemeinderat möge beschließen, die Stadtverwaltung verbindlich zu beauftragen, die “Freihaltetrasse” des Autobahnzubringers Offenburg-Süd (Variante V 4) aus dem Flächennutzungsplan der Verwaltungsgemeinschaft herauszunehmen. Gleichzeitig wird die Stadtverwaltung beauftragt, in der Verwaltungsgemeinschaft “Verhandlungen für die Auswahl einer neuen, verträglichen Freihaltetrasse zu führen”. Aus Sicht der Bürger der südwestlichen Stadtteile müsste diese südlich der Justizvollzugsanstalt verlaufen. Der Antrag wird wie folgt begründet:
Die Trassenführung zerstöre wichtige Bereiche von schützenwerten Naturräumen.
Die Trasse belaste das Landschaftsbild, und es entstehe ein unmittelbarer Verlust von Erholungsflächen.
Die bisherige Freihaltetrasse V4 führe zu erheblichen Belastungen der Bürger der südwestlichen Stadtteile Offenburgs, wie Lärm, Staub, Abgasen und Zerschneidung der Landschaft.

16 Vereine, die ihr Gelände auf oder in unmittelbarer Nähe der genannten “Freihaltetrasse” haben, seien durch den geplanten Autobahnzubringer Offenburg-Süd in ihrem Fortbestehen betroffen.
Die Trasse gefährde die Existenz des Sonderlandeplatzes Offenburg.
In den Plänen des Flächennutzungsplanes der Verwaltungsgemeinschaft und des Regierungspräsidiums sowie des Gewerbegebietes Raum Offenburg (GRO) sei nur die V4 als “Freihaltetrasse” eingezeichnet. Es bestehe daher die Gefahr, dass andere Trassen durch Bebauungen oder andere Nutzungen nicht mehr zur Verfügung stehen.
Potentielle Investoren im GRO bräuchten Klarheit über die von der Verwaltungsgemeinschaft favorisierte Trasse.
Auch verkehrstechnisch sei die kurvenreiche und lange Trasse problematisch.

Die Trasse V4 werde laut Jerger von der Bürgerschaft abgelehnt. Es wäre eine politische Entscheidung im Sinne der Bürger, auf sie zu verzichten. Die V4 sachlich prüfen zu lassen, sei deshalb auch vom Verwaltungsaufwand her nicht sinnvoll.

Der Antrag wird laut Jerger auch von Stadträtin Florence Wetzel (Offenburger Liste) und von Stadtrat Klaus Binkert (CDU) unterstützt.

SPD-Fraktion möchte über Zubringer reden.

Rolf Leonhardt am 29. Juli 2014 um 18:56

die Fraktion des Offenburger Stadtrates beantragt in einem Schreiben an OB-Schreiner, nach der Sommerpause das Thema V4 Trasse über den Flugplatz im Verkehrsauschuss und im Stadtrat öffentlich zu beraten. Das Thema Autobahnzubringer Offenburg-Süd tauche immer wieder in den Schlagzeilen auf. Allerdings sollte auch das Thema Flugplatz und dessen Betreibung wieder auf dem Tagesordnungspunkt stehen. Denn falls es eine alternative Lösung Zubringer gibt und das Reg.Präsidium den Zubringer in den Süden legt, steht das Thema Flugplatz wieder an. Das Millionengrab sollte wieder Anschluss an den öffentlichen Flugbetrieb bekommen.

OG-Süd übergibt 700 Unterschriften gegen den Autobahnzubringer V4

Rolf Leonhardt am 20. Juli 2014 um 11:59

Weitere Unterschriften gegen Variante 4 übergeben / OB Schreiner sichert Unterstützung zu / Gespräche mit Hohberg folgen.

  1. Weitere 700 Unterschriften haben Vertreter der Süd-Stadtteile an Oberbürgermeisterin Edith Schreiner übergeben. Foto: Helmut Seller

Noch ist der geplante Autobahnzubringer Süd Zukunftsmusik: Doch die Einwohner der Stadtteile Hildboltsweier, Albersbösch und Uffhofen wollen frühzeitig Pflöcke einschlagen, damit nicht eines Tages der Verkehr aus dem Kinzigtal an ihren Häusern vorbeirauscht und das beliebte Vereins- und Naherholungsgebiet beim Flugplatz durchschneidet. Bei der Podiumsdiskussion im Frühjahr 2014 im Jergerheim in Offenburg,  hatte der Vorsitzende Rolf Leonhardt von der Bürgerinitative Pro Flugplatz Offenburg für einen Erhalt des Flugplatzes rund 7000 Unterschriften an Oberbürgermeisterin Edith Schreiner übergeben. Am Dienstag kamen weitere 700 hinzu: Mitglieder des Arbeitskreises Autobahnzubringer-Süd sowie der Fliegergruppe, des Gartenvereins im Stockfeld, der Gartenfreunde Offenburg und der Schützengesellschaft fordern mit ihrer Unterschrift eine Herausnahme der 2001 beschlossenen Variante 4 aus den bisherigen Plänen. Diese Freihaltetrasse im Königswald, gegen die bereits im April mit einer großen Podiumsdiskussion im Jergerheim getrommelt wurde, würde ein Gebiet mit 16 Vereinen und Einrichtungen durchschneiden. Die nah angrenzenden Südstadtteile befürchten zudem, von ihrem Naherholungsgebiet abgeschnitten zu werden und durch Lärm weiter in ihrer Lebensqualität beeinträchtigt zu werden. Laut Torsten Volkmann, Beiratsvorsitzender des Sonnenhauses (”Bumerang”), habe sich in den vergangenen Wochen ein beachtenswerter Teamgeist in Uffhofen und im Umfeld des Stadtteils herauskristallisiert. “Wir alles wissen, dass der Verhandlungsprozess nicht einfach ist”, so Volkmann zu OB Schreiner, appellieren aber an Ihren Mut, unser Anliegen zu unterstützen.” Anstelle der Variante 4 müsse eine andere konsensfähige Trasse benannt werden. Dem schloss sich Karl Bäuerle vom Arbeitskreis an: “Wir wollen, dass V 4 gar nicht erst in die Untersuchungen einbezogen wird.” Bernd Schneider aus Hildboltsweier sagt: “Wir müssen uns wehren.” Edith Schreiner sicherte zu, das Anliegen ihrer Bürger zu unterstützen: “In der Sache sind wir uns einig, wir müssen eine andere Erschließung finden.” Wenn keine Alternative gefunden werde, “dann plant der Bund wie er will.”

Die Seele des Offenburger Flugplatzes lebt!!!!

Rolf Leonhardt am 24. Mai 2014 um 11:09

Der Flugplatz Offenburg bäumt sich auf, könnte man meinen, den immer wieder beleben Aktionen das Flugplatzareal. Nun sind Rundflüge am 07.06.2014, mit der Erich Honeckermaschine “Antonow angesagt. Für 59,90Euro kann man in der 9 sitzigen Maschine einen viertelstündlichen Rundflug über der Ortenau buchen. Die Antonow ist der größte einmotorige Doppeldecker der Welt. Der Shetsov-Sternmotor mit 9 Zylindern, hat einen Hubraum von 30 Litern und leistet damit 1000PS. Die Inlandsflüge der Staatsoberhäupter unter Erich Honecker wurden mit der Antonow durchgeführt. Von 10.30 Uhr bis 15.30 Uhr schlägt wieder das Herz des Offenburger Flugplatz. Totgesagte leben länger.