Einwohnergemeinschaft Hildboltsweier reagiert auf Abstimmung des Flächennutzungsplanes am 26.Febr.// Autobahnzubringer Offenburg-Süd

Rolf Leonhardt am 21. Februar 2014 um 18:57

Endlich kommt wieder Bewegung in Sachen Autobahnzubringer Offenburg-Süd. Im Zuge des vierspurigen Ausbaues der B 33 soll ja die von der Stadt Offenburg  vorgeschlagene Trasse V4 über den Flugplatz Offenburg und durch den Königswald Richtung Autobahn geführt werden. Die Bürgergemeinschaft Hildboltsweier reagierte nun mit mehreren Punkten in einem Schreiben an die Stadtverwaltung. Unter anderem wird der Freizeitwert stark beeinträchtigt, da der Zubringer eine räumliche Barriere darstellt.  Punkt zwei wäre die Länge der Ausbaustrecke von 3,5 Km durch das Gewerbegebiet. Der Sportflugplatz würde ca 3/4 seiner Landebahn verlieren, somit ist ein sicherer Flugbetrieb nicht mehr gewährleistet. Die Fluglackierwerft Konprecht ist in ihrer Existenz betroffen. Der Hundeübungsplatz, das Tierheim, der Schützenverein, der Ponyhof, die Kleingartenkolonie die Fliegergruppe und die Vogelfreunde, wären durch den Zubringer im Vereinsgeschehen durch Lärm beeinträchtigt. Durch die Durchschneidung der Landebahn, verkürzt sich diese von zurzeit 1000 Meter, auf  genau 413 Meter. Das würde die Spielwiese der Fliegergruppe begrenzen und natürlich das ” Aus ” des Vereines bedeuten. Die Bürgerinitiative Pro Flugplatz Offenburg, die schon seit vielen Jahren für den Erhalt des Flugplatzes kämpft, ist nun in ihrem Projekt bestätigt worden. Mit 6900 Unterschriften, gegen den Zubringer, werden wir uns in diesem Arbeitskreis einbringen. Wir werden die V 5 bei Hofweier favorisieren. Die von Frau Schreiner inziierte Kampange der Co 2 Einsparung, kann Sie hier vorbildlich unter Beweis stellen, indem Sie den Wald und die Landschaft erhält und sich für die kürzere Variante enscheidet.

Hildboltsweier fürchtet Lärm durch nahen Autobahnzubringer Süd

Rolf Leonhardt am 28. Januar 2014 um 18:51

Einwohnergemeinschaft lädt zu Info-Abend ins Jergerheim / Projekt hat hohe Priorität im Bundesverkehrswegeplan, wird aber frühestens ab 2016 geplant.

  1. Der mögliche Verlauf der Zubringer-Trasse, links Hildboltsweier. Foto: Heck

OFFENBURG (hsl). Zu den Offenburger Dauerbrennern gehört das Thema Autobahnzubringer Süd. Seit mehr als zehn Jahren wird über diesen zusätzlichen Anschluss nachgedacht, der die Bundesstraße 33 aus dem Kinzigtal verlängern und im Süden des Offenburger Eis mit einem eigenen Anschluss an die Autobahn 5 anbinden soll.

Um über den Zubringer Offenburg-Süd zu informieren und mit Interessierten ins Gespräch zu kommen, lädt die Einwohnergemeinschaft Offenburg-Hildboltsweier am heutigen Dienstag, 28. Januar, um 19 Uhr zu einem Info-Abend in ihr Veranstaltungszentrum Jergerheim.

Nach derzeitigem Stand planen Stadt, Land und Bund den Zubringer von der A5 nördlich am Gefängnis vorbei zur A33 Richtung Kinzigtal führen. Wie genau die Streckenführung geplant wird, ist allerdings noch offen. Es gibt Varianten, die sehr nah an der Wohnbebauung am Offenburger Stadtteil Hildboltsweier vorbeiführen, was aus Sicht der Einwohnergemeinschaft eine zusätzliche Lärmbelastung mit sich bringen würde.

Diesen Dienstag soll deshalb der aktuelle Sachstand dargestellt werden. Der Termin im Jergerheim dient laut einer Mitteilung dazu, die Position der Menschen in Hildboltsweier abzustimmen und ein Gespräch mit der Stadt über die weitere Entwicklung vorzubereiten. Mit den Behörden soll geklärt werden, wie weit das Planungsverfahren inzwischen ist. Vor allem aber soll es darum gehen, welchen Rückhalt die Anwohner bei der Stadt erwarten dürfen. Denn die von der Stadtverwaltung bevorzugte Variante vier führt sehr nah an Hildboltsweier vorbei.

Initiative Pro Flugplatz erneuert ihre Zweifel am Wolfswinkel, das neueste aus Freiburg

Rolf Leonhardt am 25. November 2013 um 18:44

Das flugtechnische Gutachten zum möglichen SC-Stadion im Wolfswinkel am Flugplatz ist noch in Arbeit. Dennoch hat sich die Bürgerinitiative Pro Flugplatz bereits eindeutig positioniert.

Sie lehnt ein Stadion neben der Landebahn nach wie vor kategorisch ab, weil sie wegen der möglichen Luftverwirbelungen durch ein Stadion Gefahren bei Starts und Landungen erwartet. Die Flugsicherheit gilt bei den Untersuchungen der Gutachter als K.O.-Kriterium. Aber die Flieger fürchten, dass am Ende der Flugplatz zugunsten des Stadions ganz geschlossen werden könnte.

Es gibt das politische Versprechen von OB Dieter Salomon, dass der Standort Wolfswinkel

nur in Frage kommt, wenn der Motorflugbetrieb auf dem Flugplatz aufrecht erhalten werden kann. Doch die Führung der Flieger-BI gibt sich im BZ-Pressegespräch misstrauisch und verweist auf ihre – schon länger bekannten – Argumente.

Viele Flieger sind SC-Anhänger


Was passiere, wenn die Segelflieger und die Fallschirmspringer weichen müssten – und dann der Flugplatz durch den Verlust an Nutzern tiefer in die roten Zahlen rutsche? “Dann könnte es plötzlich heißen, der Flugplatz wird geschlossen”, sagt Karl-Heinz Krawczyk, der Vorsitzende der BI Pro Flugplatz. Laut Krawczyk sind viele Flieger selbst SC-Anhänger, würden nun wegen ihrer Opposition zum Wolfswinkel angefeindet. Der BI-Vorsitzende verweist auf die Probleme des Standorts. “Es macht doch keinen Sinn, etwas Neues zu bauen,was von vorneherein so eingeschränkt ist.”


Udo Harter, Chef der FFH-Flugschule und Stadtrat, erinnert sich an ein altes Versprechen: Nach dem Bau der Messe und der Anlage der heutigen vierspurigen Matsuyama-Allee habe es geheißen, nun werde der Flugplatz nicht mehr weiter angetastet. Auch ohne vorliegendes Gutachten glauben die Flieger zu wissen: Ein rund 28 Meter hohes Stadion nur 180 Meter neben der Landebahnmitte, das kann nicht funktionieren.

Gefährliche Luftverwirbelungen befürchtet


Eine solche Kombination gebe es auf keinem Flugplatz oder Flughafen in Europa, behaupten Herbert Kallinich und Axel Maertin von der BI. Besonders heikel sei, dass das Stadion in der Hauptwindrichtung Südwest vor der Landebahn stehe – und es daher in den entscheidende Phase bei Landungen, aber auch Starts zu gefährlichen Luftverwirbelungen kommen könnte. An 67 Tagen im Jahr, so haben es Meteorologen ermittelt, wehe der Wind mit mehr als acht Knoten aus Richtung Südwest.

Dabei gelte eigentlich für sichere Landungen die Abstands-Faustformel Gebäudehöhe mal Faktor zehn: Der Mindestabstand zum Stadion müsste demnach 280 Meter betragen, so die Flugplatz-Initiative. Ein Verschieben des Stadions sei wegen der angrenzenden Universitätsflächen nicht möglich. Gerlinde Schrempp von der BI legt eine Musterplanung für neue Fußballstadien des Deutschen Fußballbundes über das Raster des Wolfswinkels. Ihr Urteil: “Viel zu klein.” Das Stadion sei durch Uni-Gelände, Landebahn und Wolfsbuck von drei Seiten blockiert.

Baubürgermeister Haag bietet weitere Gespräche an


Gerd Schütt, Vorsitzender des Breisgauvereins für Segelflug, will nicht einsehen, dass drei alteingesessene, teils mehr als 100 Jahre alte Segelflugvereine und die Fallschirmsportler mit zusammen mehr als 1000 Aktiven für den Profifußball weichen müssen – was nach aktuellem Stand der Standort-Untersuchung jedoch gar noch nicht sicher ist. Für die Segelflieger sei ein Umzug nach Kirchzarten nicht möglich, so Schütt. Der Platz dort habe gar nicht die erforderlichen Kapazitäten und auch Bremgarten sei für die Segelflieger keine Alternative.

“Wir kennen die Themen alle und sie werden geprüft”, sagt Baubürgermeister Martin Haag. Drei Gutachter würden sich allein mit den Fragen rund um Flugplatz und Flugsicherheit beschäftigen. Haag sagt der BI Pro Flugplatz weitere Gesprächstermine zu, zusätzlich zum Dialogverfahren. Die K.O.-Kriterien seien klar definiert. Und selbst falls kein solches Kriterium vorliegen sollte: “Der Gemeinderat würde im Januar nicht den Bau des Stadions beschließen, sondern nur, dass der Standort weiter untersucht wird.”

Schirmherrin Oberbürgermeisterin Edith Schreiner,

admin am 5. September 2013 um 17:14

diese Rolle übernimmt Sie gerne, denn die Verantwortung bei diesem Kreidlertreffen liegt wo anders. Der Offenburger Flugplatz mutiert immer mehr zu zweckentfremdenten Veranstaltungen. Mopeds und Mockicks mit 50ccm sollen es dieses Jahr sein. Anstatt Düsenjets, Cessnas und Segelflieger, sind es nun Porschefahrer, Autotester und Mopeds. Auch große Geburtstage wurden schon auf der Landepiste gefeiert. Das legentäre Flugplatzrestaurant hat der Uffhofener Fanfarenzug Fürst Bismark vor seinem Zerfall gerettet. So werden am Samstag den 07.09.2013 und am folgenden Sonntag die Kreidler mit den Knattertönen über die Landepiste rasen. Das noch ein Open-Air Gottesdienst auf dem Flugplatz stattfindet ist die Krönung. Bei diesem Gottesdienst, könnte Edith Schreiner, Reue zeigen und Ihre verfehlte Stadtpolitik anprangern. Der Pfarrer könnte dann das Todesgebet über den Flugplatz aussprechen und die Zukunftsprognosen veröffentlichen. Die Pläne hat Frau Schreiner an diesem ereignissvollen Treffen wohl dabei. Somit hat der Flugplatz Offenburg zumindest für diese 48 Stunden eine Betriebspflicht, der Tower wird den Funk übernehmen.

Zunehmende Lärmbelästigung durch Verkehrslandeplatz.

Rolf Leonhardt am 30. Juli 2013 um 18:31

mit dieser Überschrift eröffnete der Stadtanzeiger am 17. Juli 2013 seine Titelseite. Eine zugezogene Bürgerin aus Elgersweier  beschwerte sich über die Belastung durch Fluglärm über dem Stadtteil Elgersweier. Mehrere Anwohner fühlen sich an den Wochenenden schon ab 8.55 Uhr von den startenden Flugzeugen genervt. Auch wurden schon Unterschriften gesammelt, um gegen dieses ungezogene Treiben vor zu gehn. Herr Rothenberger, Mitarbeiter der Stadt Offenburg konnte bestätigen, das es schon Gespräche mit der Stadt gab. Im Rathaus kommen natürlich diese Aktivitäten der Offenburger Fliegergruppe nicht gut an. Denn der Flugplatz Offenburg ist der Oberbürgermeisterin Schreiner ein Dorn im Auge. Sie fordert seit Jahren einen Autobahnzubringer Offenburg Süd über die Landepiste und somit die Schließung des Flugfeldes. Auch möchte man dieses lukrative Gelände gerne versilbern. Die Fliegergruppe soll nach Lahr oder Kehl ausweichen. In Offenburg sieht man keine Notwendigkeit eines Verkehrslandeplatz. Somit tun die Stadtherren OB Schreiner und Jopen alles, um die über 100 jährigen Geschichte des Offenburger Flugplatzes platt zu walzen.  Die Fliegergruppe Offenburg und der Vorsitzende Herr Stefan Kolb, sind anscheinend nicht in der Lage, sich um die Rettung des Patienten Flugplatz zu kümmern. Man sieht keine Notwendigkeit eine GmbH zu gründen und den Flugplatz der Öffentlichkeit wieder zur Verfügung zu stellen. So lange fliegen und schleppen Sie ihre Segelflugzeuge durch die Luft, bis das endgültige aus kommt. Der Stadtanzeiger konnte sich übrigens in seinem Bericht noch an eine Bürgerinitiative Pro Flugplatz Offenburg erinnern. Und die Fliegergruppe?????

Landrat Scherer fordert Land mit Resolution

Rolf Leonhardt am 27. April 2013 um 14:34

auf, sich beim Bund für den Ausbau des Autobahnzubringers Offenburg-Süd stark zu machen. Der Ortenauer Kreistag möchte den Fernstrassenbau vorantreiben und verabschiedet eine Resoltion. Dabei wird gefordert, die A 5 Anschlussstelle Offenburg-Süd mit Anschluss an die B33 ins Kinzigtal, in den vordringlichen Bedarf aufzunehmen. Mit dieser Resolution schnürt Landrat Scherer ein Paket, das dem Offenburger Flugplatz gewollt die Luft aus geht. Die Landebahn wird beschnitten und damit jegliche Flugbewegungen erschwert. Die Flugwerft Konprecht kann den Rolladen herunterlassen, die Fliegergruppe ist am Ende. Obwohl die Bürger in Uffhofen letzte Woche beschlossen haben, sich gegen den Autobahnzubringer zu wehren, wird von seitens der Stadt Offenburg, dieses Projekt bevorzugt.

Flughafen Lahr ist insolvent!

Rolf Leonhardt am 1. Februar 2013 um 21:56

Mit überzogenen Erwartungen sind unsere Politiker aus der Ortenau in das hoffnungslose Spiel um den Erhalt des Black Forest Airport Lahr eingestiegen. Der Pleitegeier kreist über der drei Kilometer langen Landebahn. Seit Monaten bekommen die 20 Mitarbeiter keine Gehälter mehr. Oberbürgermeister Müller ( Lahr ) scheint sich indes doch noch Hoffnungen zu machen, einen Flughafen erster Klasse aus dem Boden zu stampfen.  Firmen wie Hans Grohe aus Offenburg haben ihre Maschinen an den Baden-Airport Karsruhe verlegt, wohl wissentlich daß in Lahr für längere Zeit kein geordneter Flugbetrieb mehr stattfinden wird. Tunnelbohrer Herrenknecht wird wohl folgen müssen, oder er kauft den Flugplatz und übernimmt dessen Betrieb. Nun gibt es in der Ortenau keinen Flugplatz mehr der angeflogen werden kann, somit ist die Region aus fliegerischer Sicht komplett  von der Außenwelt abgeschnitten.  Den Offenburger Flugplatz hätte man weiter betreiben können, die Kosten wären nicht die eines Flughafens und es hätte keine Abwanderung von Firmen gegeben. Somit sind nun die Träume vom Airport Lahr, mit Flügen in die ganze Welt vorerst ausgeträumt. Frau Oberbürgermeisterin Schreiner, nun sind Sie wieder gefragt, schließlich sind wir die Hauptstadt der Ortenau.

mit freundlichen Grüßen

Bürgerinitiative Pro Flugplatz Offenburg

OB Schreiner will Autobahnzubringer!!

Rolf Leonhardt am 10. November 2012 um 12:20

in regelmäßigen Abständen drängt unsere Oberbürgermeisterin Schreiner auf den Ausbau der Offenburger Verkehrsinfrastruktur. Besonders hat man den langgehegten Wunsch, den Flugplatz in Offenburg mit einem Zubringer zu überbauen, in den Hinterköpfen. Da zudem dieser Monsterbau ein Gewerbegebiet und die Landschaft zerschneidet und den Flugplatz für immer zerstört, interessiert offenbar niemand.  Außerdem gibt es da immer noch eine Flugwerft. Auf der einen Seite versucht man Gewerbe anzusiedeln, auf der anderen verjagt man Gewerbebetreibende. In meinem Analytikprogramm ist der Offenburger Flugplatz für Kleinflugzeuge beliebt wie nie, die Suchmaschine verzeichnet Zugriffe aus ganz Europa. Die Fliegergruppe schweigt beharrlich zu diesem Thema der Verkehrsinfrastruktur. Es wäre schön den Flugplatz für alle zu erhalten und eine GmbH zu gründen, die denselben betreibt. Aber Schreiner möchte wohl das letzte Tafelsilber veräußern. Wie die Vergangenheit zeigt, ist es Ihr auch gelungen, Beispiele gibt es viele.

Mit freundlichen Grüßen

Bürgerinitiative
Proflog.de

Eingeschränkter Flugtag und Zeppelinrundflug.

Rolf Leonhardt am 2. September 2012 um 13:44

leider kann die Fliegergruppe Offenburg nicht über Ihren eigenen Schatten springen. Die Auflagen des Reg.Präs. Freiburg und der Stadt Offenburg, zeigt den Weg eines Flugtages in unmittelbarer Nachbarschaft der JVA auf. Viele Shows wie man sie vom Kehler Flugtag kennt, kann man nicht anbieten. So bleibt als interessante Kuriosität, das Flugplatzareal als ökologisch vorzustellen und einen Rundgang an den hohen Mauern der JVA anzubieten. Ein ganz anderes Thema ist der zurzeit von Kehl aus stattfindete Zeppelinrundflug zum 125. jähriges Bestehen der Sparkasse Offenburg. Auch da hat man die Auflagen erfüllen müssen und das ganze Spektakel wurde nach Kehl verlegt. Die Stadt bleibt ihrem Ziel treu, um so weniger Aktivität am Flugplatz Offenburg, umso weniger Einnahmen der Fliegergruppe. Unterdessen schwebt der Zeppelin über den Offenburger Flugplatz wie ein Geier. Das nennt man majestätischer Abgang.

Flugplatzareal am Tower wird Partymeile!!!

Rolf Leonhardt am 9. Juli 2012 um 20:41

Es war ein Fest der Superlative. Mit 300 geladenen Gästen war es eine gelungene Geburtstagparty, die einem Offenburger Stadtrat gut zu Gesichte stand. Schließlich wird man nicht alle Tage 65.  Die Fliegergruppe Offenburg hatte Jess Haberer die Genehmigung erteilt, beim verweisten Tower seinen Geburtstag zu feiern. Mit einem riesigen Zeltaufgebot, einem roten Teppich der über die gebaute Towerbridge zum Sektempfang führte, begrüsste unser Stadtrat Jess, seine Gäste.  Viele bekannte Gesichter konnte man sehen, wie Bürgermeister Dr. Jopen, Bürgermeister aus Durbach, Vetrano, Stadtrat Rudi Zipf usw. In den Zelten, aufgebaut von den Offenburger Pfadfinder, wurde anschließend das Essen serviert. Natürlich alles vom feinsten, allein das Salatbüffet, war sehenswert. Schließlich hatte Jess noch den großen Auftritt mit der Band Child Anthem, er war in  den wilden Beatzeiten der Frontman der Offenburger Rockband Shatmen. Als nach dem Nachtcafe noch die große Torte von Jess persönlich angeschnitten wurde, war die Party beim Höhepunkt angelangt, denn kurz nach Mitternacht, gab der Unternehmer Herrenknecht der seinen 70. in der  benachbarten Badenarena feierte, ein riesiges Feuerwerk. In guter Laune gab mir Stadtrat Rudi Zipf im Gespräch über den stillgelegten Flugplatz die Antwort, es sei das letzte Wort in dieser Sache noch nicht gesprochen. Hoffentlich hat Jopen das Filetstück bis dahin  nicht versilbert.