Leserbrief Badische Zeitung, Herr Meier

Rolf Leonhardt am 5. Juli 2011 um 18:37

Hallo Herr Meier, die Situation zwischen Freiburg und Offenburg ist eine völlig andere. Ich habe die Bürgerinitative Pro Flugplatz Offenburg im Jahr 2000 nach dem Freiburger Modell modelliert. Mit 7000 Unterschriften zum Erhalt des Flugplatzes und gegen den Autobahnzubringer Süd, konnten wir zusammen mit der Fliegergruppe Offenburg, eine gute und starke Position gegenüber der Stadt Offenburg schaffen. Aber ein Flugplatz braucht eine Betreibergesellschaft. Und genau in diesem Punkt hatte die Fliegergruppe rot gesehen. Der Grund war dieser, das man dieses riesige Flugplatzgelände mit einer 1000m asphaltierten Landebahn, nicht mehr aus den Fliegerhänden geben wollte. In den Vertragverhandlungen mit der Stadt Offenburg, hat man die BI ausgebootet. Damit hatte die Fliegergruppe die Chance auf einen Verkehrslandeplatz für immer vertan und wenn der Zubringer in ein paar Jahren, die Landebahn zerschneidet, dann wird es in Offenburg eine Verkehrseinrichtung und eine Fliegergruppe weniger geben. In Offenburg ticken die Uhren anders. Bitte besuchen Sie meine Homepage. http://www.proflog.de/wordpress2/


100 Jahre Flugplatz Offenburg

Rolf Leonhardt am 17. Mai 2011 um 20:36

Wie die Zeit doch vergeht. Am 21.Mai 1911 wurde der Flugplatz Offenburg erstmalig erwähnt. Vom damaligen Exerzierplatz, bis zum modernen Verkehrslandeplatz im Jahre 1976. 100 Jahre Flugplatz Offenburg sollte doch ein Fest wert sein. Aber in Offenburg hat die Stadtverwaltung den Flugplatz zu den Akten gelegt und zum Sonderlandeplatz degradiert. dann das endgültige Aus kam 1996 und das Oberzentrum Offenburg hatte eine Verkehrseinrichtung weniger. Trotzdem gibt es zum Geburtstag zwei strahlende Gesichter. Die Herren Kolb und Joachim scheinen überglücklich zu sein, denn trotz heftiger Auflagen, ( bedingt durch den Knast ) planen sie Jahr für Jahr aufs neue. Doch wo bleibt die Geburtstagsfeier, wo bleiben die Gratulanten, wo bleibt die TBO,  Frau Oberbürgermeisterin Schreiner und Herr Jopen.????.  Einem Flugplatz Offenburg mit einer Landebahn von 1200 Meter, ähnlich wie der London City Airport, wird man dann nur noch aus den Geschichtsbüchern entnehmen können. Vielleicht strahlen die beiden Herren dann auch noch so aus dem Cockpit.45361255-p-590_4501

Foto: Gertrud Siefke. Badische Zeitung

Am Flugplatz ertönt bald Musik,

Rolf Leonhardt am 28. April 2011 um 20:05

so lautete die Überschrift der Mittelbadischen Presse vom 27. April 2011. Nachdem die Stadt Offenburg das ehemalige Flughafenrestaurant in den letzten zwei Jahren total vergammeln lies, hat man dem Objekt wieder neues Leben eingehaucht. Den Zuschlag bekam aber kein Restaurantbetreiber , sondern der Fasent-Vereinsfanfarenzug  Fürst Bismark mit 55 Mitgliedern. Vorbei sind nun die Zeiten, wo am Flugplatz einschwebende Gäste aus ganz Deutschland und dem Ausland mal auf eine Tasse Kaffee nach Offenburg flogen. Mit System verfogt die Stadt die Aufgabe, Gewerbebetriebe am Flugplatz zu vetreiben, indem man Pachtverträge nicht verlängert, oder wie im Falle des Restaurantes geschehen, das Gebäude dem Zerfall preis gibt, bis die Pächter die Reisleine ziehen und kündigen. Die Lage am Tower sei hervorragend, so der stellvertretende Vorsitzende Herr Sutterer, nicht zu reden von der exklusiven Lage zwischen Wald und Flugfeld. Die Stadt gab einen unbefristeten Mietvertrag.  Vielleicht sponsort die noch ansässige Fliegergruppe dem Verein eine fehlende Geschirrspülmaschine. Anstatt den Sound der startenden Maschinen zu geniesen, werden in Zukunft die Liebhaber der fetzigen Musik  verwöhnt. Lets go!!!!!

Neuer Status für Offenburger Flugfeld.

Rolf Leonhardt am 1. März 2011 um 22:03

Der stillgelegte Offenburger Flugplatz übt immer wieder einen kreativen Reiz auf die Automobilisten der Region aus. Der Porscheclub der Ortenau, kommt in regelmäßigen Abständen aufs Flugfeld, um die Reifen qualmen zu lassen, denn auf den heutigen Strassen ist es nicht mehr möglich, die Grenzen der Fahrzeuge auszuloten. Gerne vermietet die ansässige Fliegergruppe, die gesperrte Landebahn zu einem lukrativen Mietzins an den Porscheclub, um ihre Finanzen aufzubessern. Nach Daimler Benz der seine neuen Modelle hier vorstellte und testete, ist nun ist noch ein anderer Autotester dazu gekommen, denn es spricht sich herum, das dieses Filestück oft brach liegt. Die Zeitschrift Stern hat seine Fühler ausgestreckt und macht Vergleichstests unter verschiedenen Modellen. Dieser Link beweist, der Flugplatz Offenburg hat einen neuen Status, die Fliegergruppe eine neue Einnahmequelle. Allerdings ist das Flughafenrestaurant nun durch Beschluss unsere Stadtoberen zum Vereinsheim der Offenburger Narrenzunft Fürst Bismark verkommen. Die bringen mit viel Schweiß und Eigenarbeit das von der Stadt heruntergekommen Gebäude wieder auf den neuesten Stand. Und was macht der neu gewählte Baubürgermeister ?????????, klicken Sie bitte auf den Link ” neuer Status für Offenburger Flugfeld ” um das Testvideo von Stern.de anzuschauen.

Kakadu-Ideen

Rolf Leonhardt am 29. Januar 2011 um 19:32

Immer wieder schreiben mir Leute aus Offenburg, und aus vielen  anderen Orten in Deutschland. Viele rufen mich  an, stellen Fragen rund um den Flugplatz, wollen eine Landeerlaubnis, verstehen nicht das derselbige geschlossen ist, aber Polizei ,Staatsdiener ( Herr Schäuble ) Grenzschutz usw. mit dem Hubschrauber hier landen dürfen. Gerne füre ich mit den Leuten eine rege Diskussion, aber an der jetzigen Situation kann ich nichts ändern.  Eine besondere Idee die ich vor kurzem als Skizze von einem Bürger aus Offenburg zugesand bekam, möchte ich hier veröffentlichen. Die Idee ist im  Cafe Kadadu in Offenburg entstanden und diskutiert worden. Einfach Klasse und Genial, eine Mini-U-Bahn durch Offenburg und eine Linie zum Flughafen, ein Traum wird wu1ar ???

In einer Stunde vom Offenburger Flugplatz

Rolf Leonhardt am 27. Dezember 2010 um 23:16

nach Mün39170317-p-590_450-burdachen der Hubschrauber von Burda im Werksverkehr

Foto; Badische Zeitung

Stadtkapelle Offenburg

Rolf Leonhardt am 28. November 2010 um 14:03

Liebe Besucher dieser Seite der  Bürgerinitiative, sie werden sich fragen, was hat die Offenburger Stadtkapelle mit der Bürgerinitiative Pro Flugplatz Offenburg zu tun, denn ein Flugzeug fliegt doch mit Kerosin oder mit Flugbenzin,  doch nicht mit Musik. Ja sie werden staunen, denn unsere Stadtväter haben allem ernstes den Tower des Flugplatzes zum Probelokal umfunktionieren wollen, aber das hat den Stadt- Musikern anscheinend nicht behagt, oder Herr Jess Haberer, Stadtrat der CDU hat der BI gegenüber ein schlechtes Gewissen bekommen. Nun, die Sache ist vom Tisch, den die Herren bekommen ein supereigenes Probelokal vom feinsten im Nordwesten der Stadt, da stört kein Fluglärm, das Positive an der Geschichte ist, das unsere Stadtväter sich immer wieder gerne an das Flugfeld im Westen erinnern. Und der Flugplatz fristet weiterhin sein Schattendasein.flugplatz-200805-003

Wahlkampf 2010 in Offenburg

Rolf Leonhardt am 7. Oktober 2010 um 19:27

Diese Wahlkampfveranstaltung hätte nicht langweiliger sein können. Frau Schreiners Rede war nichts anderes, als ein Rückblick auf die vergangenen 8 Jahre. Die erwähnten Projekte wie Marktplatz, Kino, Messe und Verkehrskreisel waren lange vor ihrer Amtszeit geplant worden. Der Neubau der Oberrheinhalle entspricht m.E. im Innenbereich keineswegs den Anforderungen eines Oberzentrums. Der Ausbau der Rheintalbahn und des Offenburger Tunnel ist erst durch Druck der Bürgerinitiative Bahntrasse auf die Stadtverwaltung in Fahrt gekommen. Andere Projekte, wie das Naherholungsgebiet Gifiz wurden nicht realisiert. Das Projekt Naherholungsgebiet endete mit einer Schlaglochallee auf der Gifizhalbinsel. Wo bleiben die dringenden Investitionen des Schwimmbades und des Offenburger Bahnhofes? Dies wird auf die lange Bank geschoben und im Stadtrat zu Tode diskutiert. Offenburg wurde noch nie so konservativ regiert wie in den letzten Jahre. Bei der Vorstellungsrede von Herr Kudlik habe ich ein schlüssiges Konzept für die Zukunft der Stadt vermisst, wobei seine Antworten schlüssig waren und teilweise überzeugten. Ein zukunftsorientierter Blick nach Strassburg beweisst, auch wenn das etwas zu hoch gegriffen ist, wie innovativ eine Stadt sein kann. Dazu braucht es die richtigen Entscheidungsträger im Rathaus. In Offenburg ticken die Uhren anders!!!

Wie einst die Burda-Staffel Fliegerfest auf dem Flugplatz / Formationsflüge über Offenburg.

Rolf Leonhardt am 22. August 2010 um 21:10

Wie schön, das es wieder ein Flugfest am Offenburger Flugplatz gab, endlich war wieder Bewegung am Platze und natürlich gab es auch wieder diese berühmten Führungen von Herrn Spahl über Fauna und Flora auf dem Flugfeld, hoffentlich berichtete er auch über das vergammelte Vorfeld, das abbruchreife Flugplatzrestaurant, der zweckentfremdente Tower und den Stadträten, die sich Gedanken machen, wie man Offenburg Touristisch erschließen kann, ohne Landegehmigung. 34480540-p-590_450

Das ist doch alles blinder Aktionismus. Leserbrief der Fliegergruppe Offenburg vom 12.06.2010

Rolf Leonhardt am 13. Juni 2010 um 12:21

Plötzlich erwacht die Fliegergruppe unter dem Leserbriefschreiber Butz aus dem langjährigen Tiefschlaf. Da stellt man fest, das die Standortwahl des neuen Offenburger Gefängnisses doch nicht der richtige Standort ist. Für den Bau des Knastes, mussten Sie schon ein Teil ihres Flugplatzvereinsgelände abgeben. Dann hat man noch den gesamten Flugbetrieb eingeschränkt, sowie für die Vereinsfeste so wichtigen Ereignisse, wie Ballonfahren, Fallschirmspringen und Modellflug verboten. Das Herr Butz ist gewollter Aktionismus, von Seiten der Stadt Offenburg. Der Fliegergruppe Offenburg, die kampflos, einfallslos und hilflos  sich in den letzten Jahren verhalten hat, wird nun bewusst das ihre Existenz bedroht ist. Da trägt auch die neue zweite Landebahn nichts dazu bei. Der Autobahnzubringer wird kommen, so steht es im Verkehrswegplan der Bundesregierung. Anstatt das man ein gemeinsames Konzept mit der Bürgerinitiative Pro Flugplatz Offenburg entwickelte, setzte man auf die Strategie der Zurückhaltung gegenüber der Stadt, die Gründe sind bekannt. Nur eine Flugplatzbetreiber Gmbh wäre die Rettung, um zu retten was noch zu retten wäre. Ein Blick nach Freiburg zeigt, was zu tun wäre.  Übrigens Herr Butz, sollten Sie mal meine Statistik anschauen, die spricht eine positive Sprache zum Erhalt des Flugplatzes.