Neuer Status für Offenburger Flugfeld.

Rolf Leonhardt am 1. März 2011 um 22:03

Der stillgelegte Offenburger Flugplatz übt immer wieder einen kreativen Reiz auf die Automobilisten der Region aus. Der Porscheclub der Ortenau, kommt in regelmäßigen Abständen aufs Flugfeld, um die Reifen qualmen zu lassen, denn auf den heutigen Strassen ist es nicht mehr möglich, die Grenzen der Fahrzeuge auszuloten. Gerne vermietet die ansässige Fliegergruppe, die gesperrte Landebahn zu einem lukrativen Mietzins an den Porscheclub, um ihre Finanzen aufzubessern. Nach Daimler Benz der seine neuen Modelle hier vorstellte und testete, ist nun ist noch ein anderer Autotester dazu gekommen, denn es spricht sich herum, das dieses Filestück oft brach liegt. Die Zeitschrift Stern hat seine Fühler ausgestreckt und macht Vergleichstests unter verschiedenen Modellen. Dieser Link beweist, der Flugplatz Offenburg hat einen neuen Status, die Fliegergruppe eine neue Einnahmequelle. Allerdings ist das Flughafenrestaurant nun durch Beschluss unsere Stadtoberen zum Vereinsheim der Offenburger Narrenzunft Fürst Bismark verkommen. Die bringen mit viel Schweiß und Eigenarbeit das von der Stadt heruntergekommen Gebäude wieder auf den neuesten Stand. Und was macht der neu gewählte Baubürgermeister ?????????, klicken Sie bitte auf den Link ” neuer Status für Offenburger Flugfeld ” um das Testvideo von Stern.de anzuschauen.

Kakadu-Ideen

Rolf Leonhardt am 29. Januar 2011 um 19:32

Immer wieder schreiben mir Leute aus Offenburg, und aus vielen  anderen Orten in Deutschland. Viele rufen mich  an, stellen Fragen rund um den Flugplatz, wollen eine Landeerlaubnis, verstehen nicht das derselbige geschlossen ist, aber Polizei ,Staatsdiener ( Herr Schäuble ) Grenzschutz usw. mit dem Hubschrauber hier landen dürfen. Gerne füre ich mit den Leuten eine rege Diskussion, aber an der jetzigen Situation kann ich nichts ändern.  Eine besondere Idee die ich vor kurzem als Skizze von einem Bürger aus Offenburg zugesand bekam, möchte ich hier veröffentlichen. Die Idee ist im  Cafe Kadadu in Offenburg entstanden und diskutiert worden. Einfach Klasse und Genial, eine Mini-U-Bahn durch Offenburg und eine Linie zum Flughafen, ein Traum wird wu1ar ???

In einer Stunde vom Offenburger Flugplatz

Rolf Leonhardt am 27. Dezember 2010 um 23:16

nach Mün39170317-p-590_450-burdachen der Hubschrauber von Burda im Werksverkehr

Foto; Badische Zeitung

Stadtkapelle Offenburg

Rolf Leonhardt am 28. November 2010 um 14:03

Liebe Besucher dieser Seite der  Bürgerinitiative, sie werden sich fragen, was hat die Offenburger Stadtkapelle mit der Bürgerinitiative Pro Flugplatz Offenburg zu tun, denn ein Flugzeug fliegt doch mit Kerosin oder mit Flugbenzin,  doch nicht mit Musik. Ja sie werden staunen, denn unsere Stadtväter haben allem ernstes den Tower des Flugplatzes zum Probelokal umfunktionieren wollen, aber das hat den Stadt- Musikern anscheinend nicht behagt, oder Herr Jess Haberer, Stadtrat der CDU hat der BI gegenüber ein schlechtes Gewissen bekommen. Nun, die Sache ist vom Tisch, den die Herren bekommen ein supereigenes Probelokal vom feinsten im Nordwesten der Stadt, da stört kein Fluglärm, das Positive an der Geschichte ist, das unsere Stadtväter sich immer wieder gerne an das Flugfeld im Westen erinnern. Und der Flugplatz fristet weiterhin sein Schattendasein.flugplatz-200805-003

Wahlkampf 2010 in Offenburg

Rolf Leonhardt am 7. Oktober 2010 um 19:27

Diese Wahlkampfveranstaltung hätte nicht langweiliger sein können. Frau Schreiners Rede war nichts anderes, als ein Rückblick auf die vergangenen 8 Jahre. Die erwähnten Projekte wie Marktplatz, Kino, Messe und Verkehrskreisel waren lange vor ihrer Amtszeit geplant worden. Der Neubau der Oberrheinhalle entspricht m.E. im Innenbereich keineswegs den Anforderungen eines Oberzentrums. Der Ausbau der Rheintalbahn und des Offenburger Tunnel ist erst durch Druck der Bürgerinitiative Bahntrasse auf die Stadtverwaltung in Fahrt gekommen. Andere Projekte, wie das Naherholungsgebiet Gifiz wurden nicht realisiert. Das Projekt Naherholungsgebiet endete mit einer Schlaglochallee auf der Gifizhalbinsel. Wo bleiben die dringenden Investitionen des Schwimmbades und des Offenburger Bahnhofes? Dies wird auf die lange Bank geschoben und im Stadtrat zu Tode diskutiert. Offenburg wurde noch nie so konservativ regiert wie in den letzten Jahre. Bei der Vorstellungsrede von Herr Kudlik habe ich ein schlüssiges Konzept für die Zukunft der Stadt vermisst, wobei seine Antworten schlüssig waren und teilweise überzeugten. Ein zukunftsorientierter Blick nach Strassburg beweisst, auch wenn das etwas zu hoch gegriffen ist, wie innovativ eine Stadt sein kann. Dazu braucht es die richtigen Entscheidungsträger im Rathaus. In Offenburg ticken die Uhren anders!!!

Wie einst die Burda-Staffel Fliegerfest auf dem Flugplatz / Formationsflüge über Offenburg.

Rolf Leonhardt am 22. August 2010 um 21:10

Wie schön, das es wieder ein Flugfest am Offenburger Flugplatz gab, endlich war wieder Bewegung am Platze und natürlich gab es auch wieder diese berühmten Führungen von Herrn Spahl über Fauna und Flora auf dem Flugfeld, hoffentlich berichtete er auch über das vergammelte Vorfeld, das abbruchreife Flugplatzrestaurant, der zweckentfremdente Tower und den Stadträten, die sich Gedanken machen, wie man Offenburg Touristisch erschließen kann, ohne Landegehmigung. 34480540-p-590_450

Das ist doch alles blinder Aktionismus. Leserbrief der Fliegergruppe Offenburg vom 12.06.2010

Rolf Leonhardt am 13. Juni 2010 um 12:21

Plötzlich erwacht die Fliegergruppe unter dem Leserbriefschreiber Butz aus dem langjährigen Tiefschlaf. Da stellt man fest, das die Standortwahl des neuen Offenburger Gefängnisses doch nicht der richtige Standort ist. Für den Bau des Knastes, mussten Sie schon ein Teil ihres Flugplatzvereinsgelände abgeben. Dann hat man noch den gesamten Flugbetrieb eingeschränkt, sowie für die Vereinsfeste so wichtigen Ereignisse, wie Ballonfahren, Fallschirmspringen und Modellflug verboten. Das Herr Butz ist gewollter Aktionismus, von Seiten der Stadt Offenburg. Der Fliegergruppe Offenburg, die kampflos, einfallslos und hilflos  sich in den letzten Jahren verhalten hat, wird nun bewusst das ihre Existenz bedroht ist. Da trägt auch die neue zweite Landebahn nichts dazu bei. Der Autobahnzubringer wird kommen, so steht es im Verkehrswegplan der Bundesregierung. Anstatt das man ein gemeinsames Konzept mit der Bürgerinitiative Pro Flugplatz Offenburg entwickelte, setzte man auf die Strategie der Zurückhaltung gegenüber der Stadt, die Gründe sind bekannt. Nur eine Flugplatzbetreiber Gmbh wäre die Rettung, um zu retten was noch zu retten wäre. Ein Blick nach Freiburg zeigt, was zu tun wäre.  Übrigens Herr Butz, sollten Sie mal meine Statistik anschauen, die spricht eine positive Sprache zum Erhalt des Flugplatzes.

Typisches Beispiel eines Oberzentrums!!!!!

Rolf Leonhardt am 22. Mai 2010 um 19:16

Wieder einmal beweist die  Stadt Offenburg, wie man eine auf Jahre gewachsene Infrastruktur zunichte machen kann. Das vor sich hin gammelnde  Flugplatzrestaurant überlässt man sich selbst, bis einer von den Stadtherren auf die Idee kommt, das ganze mit einer pompösen Anzeige im Offenblatt auch noch zu vermarkten und in Eigenregie zu renovieren. Dass man dabei auf Offenburger Vereine mit einem Auge schielt ist bezeichnend. Kein potenzieller  Investor soll eine reelle Chance haben, aus dem legendären Flugplatzrestaurant ein Wiederanfang zu realisieren. Wo bleibt eigentlich die FDP die angeblich immer wieder für den Erhalt des Flugplatzes kämpft.

Anzeige im Offenblatt:

Die Stadt Offenburg vermietet im Umfeld des Flugplatzes ein
Gebäude mit Grundstück
– als Vereinsheim geeignet.
Das Gebäude ist in Leichtbauweise errichtet und stark sanierungsbedürftig.
Zur Verfügung stehen mehrere Räume samt zwei Toilettenanlagen
mit gesamt ca. 108 m² im Gebäude. Es sind eine große Terrasse
sowie neun Parkplätze vorhanden. Die Grundstücksfläche beträgt zirka
10 ar.
Offenburger Vereine, die sich in der Lage sehen, das Gebäude als Vereinsheim
in Stand zu setzen und auf Dauer im Sinne des geförderten
Vereinszwecks zu nutzen und samt Außengelände zu pflegen, werden
aufgerufen, ihr Interesse bis zum 9. Juni 2010 beim Gebäudemanagement
der Stadt schriftlich anzumelden. Es wird schon jetzt darauf hingewiesen,
dass die Stadt nicht beabsichtigt, sich an dem Projekt mit
eigenen Finanzmitteln zu beteiligen. Der Betrieb einer Gaststätte ist
nicht zulässig.
Für weitere Auskünfte steht das Gebäuemanagement der Stadt Offenburg,
Ina Rempe, gerne zur Verfügung: Telefon 0781/822521.
Bewerbungen bitte an folgende Anschrift:
Stadt Offenburg, Abteilung Gebäudemanagement, Ina Rempe, Wilhelmstraße
12, 77654 Offenburg, Fax 0781/827629.

6. hoch3 Firmenlauf am 25.06.2010

Rolf Leonhardt am 2. April 2010 um 21:33

Da kommt ja richtig Freude auf, den der Zweckverband Gewerbepark Hoch3 bekennt sich plötzlich zum Offenburger Flugplatz, siehe Anzeige. Da kann man ja nur hoffen, das sich einige Stadträte und vor allem OB Schreiner mit Anhang sich wieder mal in Erinnerung bringen, wie man dieses vergammelte Flugfeld wieder auf Vordermann bringen könnte. Denn mit Firmenläufen dieser besonderen Art ( wer hat sich das nur ausgedacht ) wird sich kein Investor finden.

Merken Sie sich deshalb schon jetzt diesen Termin vor: Der 6. hoch3-Firmenlauf wird am Freitag, 25.06.2010, um 19:00 Uhr am Königswaldsee im Verbandsgebiet des Gewerbeparks hoch3 beim Offenburger Flugplatz stattfinden. Auch in diesem Jahr können wieder Ortenauer Unternehmen und Behörden mit Dreier-Teams in den Wertungskategorien Männer, Frauen und Mixed-Mannschaften teilnehmen.

Wunderschönes Foto v. Offenburger Flugplatz

Rolf Leonhardt am 28. März 2010 um 11:18

271371153

Es ist immer wieder schön, wenn man im Internet recherchiert. Ein Foto von Google- Earth  zeigt den Flugplatz Offenburg von längst vergangenen Zeiten als Verkehrslandeplatz. Allerdings ist diese Fotomontage ein Liebesbeweis des Fotographen, denn mehr wie zehn Tonnen verkraftet die Landebahn nicht, da ist der Lahrer Flugplatz in der Pflicht, der allerdings vor dem aus steht. Und was kommt dann???