>Hoch 3< wächst langsam

Rolf Leonhardt am 18. Dezember 2009 um 20:48

so stand es in einem Pressebericht der Mittelbadischen Presse vom 11 Dez.200924345490-p-349_261-gewerbepark1.

jedes Jahr will man 1,5 Hektar vermarkten, so will es der Zweckverband “GRO” und versucht bis 2019 auf dem 16Hektar großen Gelände Industriegiganten anzusiedeln. Der Vorsitzende des Gewerbepark Jehle rühmt sich mit einer Neuansiedlung einer Imbisskette,aber der Flugplatz mit der Lackierwerft Konprecht spielt bei den engstirnigen Politikern offenbar keine Rolle.

Ich wünsche allen Besuchern meiner Homepage ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein guten Rutsch ins neue Jahr.

6000 Passagiere 2010 am Airport Offenburg

Rolf Leonhardt am 18. November 2009 um 19:38

Außergewöhnliche Landungen gab es in Offenburg schon immer, aber das nun 2010 über 6000 Passagiere ein schweben sollen, übertrifft alle Erwartungen des kleinen Flugplatzes am Stadtrand von Offenburg. Damit wird sogar der Black-Forest-Airport in den Schatten gestellt. Allerdings ist der kleine Airport schon jetzt damit überfordert, denn man findet denselben nicht mal mehr auf dem digitalen Stadtplan von Offenburg.Und Hugo Haag, Marketingstratege der Stadt, hat festgestellt, das der Flugplatz eine wunderbare Infrastruktur hat.Seltsam wusste das man bisher nicht bei den Stadtoberren,denn unser Finanzexperte, rechnete schon vor Jahren, das der Flugplatz mit seinen Arbeitsplätzen und Infrastruktur, die Schuldenuhr noch schneller laufen lässt und somit den selben umgehend geschlossen,was der damalige Stadtrat natürlich sofort absegnete.Idealerweise ist die zweite 250000Euro teuere Start und Landebahn schon fertiggestellt, somit könnte man die Passagierzahlen locker auf über 20000 erhöhen,wobei es dann mit der Abfertigung hapern würde,denn das Flugplatzrestaurant als Terminal steht kurz vor dem Einsturz und soll abgerissen werden. Aber die Fliegergruppe wird mächtig profitieren und werden den Tower öffnen um der Presse Konferenzräume un VIP-Lounges zur Verfügung stellen.Allerdings hat man mit den Knastbrüdern noch nicht gesprochen,denn das erhöhte Verkehrsaufkommen führt automatisch zu einer höheren Lärmbelastung.Dafür gibt aber die Stadt Zuschüsse für Lärmschutzfenster.Das ganze Spektakel hat auch positives, denn der Flugplatz hat ein weiteres Jahr Schonfrist.

Fliegerfest am Offenburger Flugplatz 2009

Rolf Leonhardt am 22. September 2009 um 23:02

Nun hat es wieder statt gefunden, das all jährliche wiederkehrende Fliegerfest der Offenburger Fliegergruppe.

Die rund 3000 Besucher hatten laut Tageszeitung die Qual der Wahl, zwischen Hubschrauber Flugdrachen und Motorflugzeug. Außerdem gab es von einem ehemaligem Förster und langjährigen Mitglied der FGO, eine wunderbare Flugplatzführung in Sachen ” Technik und Natur”.

Unter anderem erwähnt die Fliegergruppe, das Sie der einzige Verein der Region sind, die eine asphaltierte Landebahn besitzen. Dies ist ja keine Kunst, so ein herrliches Stückchen Vereinserde zu verwalten, denn der Flugplatz ist städtisches Eigentum und war vor vielen Jahren ein Verkehrslandeplatz. Bei all den Träumereien um den Flugplatz, vergisst die Fliegergruppe das sie auf einer Zeitbombe sitzt. Kein Wort von der Bürgerinitiative die um den  Erhalt des Flugplatzes kämpft, kein Wort zum Flugplatzrestaurant das inzwischen zunehmend vergammelt, kein Wort zum Erhalt der Arbeitsplätze, kein Wort zum Autobahnzubringer OG-Süd, kein Wort zum vergammelten Vorfeld usw..usw. Keine Sorge wenn es klappert, stand da als Überschrift in der Tagespresse, aber wenn die Stadt mit den Baggern anrückt dann wird es klappern.

Aktion zur Rettung des Offenburger Flugplatzes.

Rolf Leonhardt am 9. August 2009 um 17:38

Der Offenburger Flugplatz liegt direkt neben dem Gewerbepark Hoch3 der Stadt Offenburg. Außer einem Autohaus und der Vollzugsanstalt hat sich bisher noch niemand gefunden, der diese wundervolle Obstlandschaft bebauen möchte. Laut dem Analyticprogramm von Google hat die  Bürgerinitiative Pro Flugplatz Offenburg täglich bis zu 20 Zugriffe nach der Suche des Flugplatzes.

Sie lauten zum Beispiel, EDTO, Flugplatz Offenburg, EDTO Offenburg, Aeroclub, Offenburg Flugplatz usw..

Die Bürgerinitiative möchte den Besuchern ihrer Homepage den Hinweis geben, dass man neben einem von der Stadt Offenburg totgeschwiegenem Flugplatz mit Lackierwerft wieder flugaffines Gewerbe ansiedeln könnte. Anfragen an die Gewerbeparktreibenden kosten ja nichts. Mit viel Glück könnte man einen rasanten Aufschwung des Gewerbeparkes vermelden und unsere gut bezahlten regionalen Wirtschaftsförderer könnten besser schlafen. Bitte besuchen Sie den Link  Gewerbepark Hoch3 in der Linkspalte.     www.hoch3-gro.de

Flugplatzrestaurant zum Sterben verurteilt???

Rolf Leonhardt am 6. August 2009 um 18:03

Seit Monaten ist das Flugplatzrestaurant verwaist. Die bisherige Pächterin hat den in der Nähe befindlichen Ponyhof übernommen. Eine weitere Nutzung des Flugplatzrestaurantes wäre laut Aussage der bisherigen Pächterin nur durch eine aufwändige Restaurierung des Gebäudes möglich.Der Besitzer dieser Immobilie ist das Offenburger Kronenbrauhaus. Und das möchte wahrscheinlich in einen sterbenden Flugplatz nichts mehr investieren. Da der Flugplatz kein Verkehrslandeplatz mehr ist und die Stadt Offenburg kein Interesse mehr an einem Flugbetrieb hat, scheinen die Tage gezählt, bis das Abrisskommando anrückt und das legendäre Restaurant platt macht. Damit stirbt der zweite Betrieb nach der Flugwerft Heimel am Offenburger Vereins und Grilllandeplatz. Heimel hat übrigens am Flugplatz Bremgarten sein Domizil aufgeschlagen, weil ihm von seiten der Stadt keine Möglichkeiten zur Betriebserweiterung gegeben wurde. Der letzte übrig gebliebenen Betrieb ist die Fluglackierwerft Konprecht, deren Tage auch gezählt sind, da die Stadt ihr Gewerbegebiet mit einem Autobahnzubringer über den Flugplatz an die Autobahn anschließen möchte. Das Kuriose an der Verhaltensweise der Stadt Offenburg, man erschließt einen Gewerbepark, macht eine gigantische Werbung für denselben und im Gegenzug rationalisiert  man die bestehenden Betriebe weg.  Bremgarten oder Neuhausen ob Eck sind Beispiel wie man es anders machen könnte. Aber in Offenburg ticken die Uhren anders.flugplatzrestaurant-august-2009-001

FDP-Gemeinderatswahlprogramm 2009

Rolf Leonhardt am 18. Mai 2009 um 21:16

Es tut sich was in Sachen Offenburger Stadtratswahlen. Denn im Wahlkampfprogramm der FDP wird die gute Verkehrsanbindung Offenburgs propagiert. Wörtlich steht da auf gelben Untergrund mit blauer Schrift:

Der Offenburger Flugplatz muss erhalten bleiben.  Dazu muss der Autobahnanschluss OG-Süd nach Süden verlegt werden, um die Lärmbelastung der Wohnbevölkerung und den Landschaftsverbrauch zu reduzieren. Keine andere Fraktion hat diese Aussage in ihrem Programm. Im Gegenteil, da werden wieder alte karamellen aus der verstaubten Wahlkampfkiste gezogen. Somit sind nun die Weichen zum Erhalt des Offenburger Flugplatzes richtig gestellt. Die Bürgerinitiative bedankt sich für dieses Engagement.

Noch nie war er so wertvoll wie heute, der Offenburger Flugplatz

Rolf Leonhardt am 3. April 2009 um 18:53

Für den Fall der Fälle: Diese Hubschrauber vom Typ „Superpuma“ sind rund um die Uhr einsatzbereit. Foto: dpa

Webkameras auf dem Hubert Burdamedia Tower

Rolf Leonhardt am 26. März 2009 um 20:02

Selbst die Firma Burda lässt sich auf das Spiel Natogipfelvorbereitung am Offenburger Flugplatz ein. Denn man verweist auf der Homepage ( Webcam Hubert Burda Media Tower Offenburg)  außer Betrieb ( out off Order )

Offenburger Flugplatz, Hubschrauber-Stützpunkt für den Nato-Gipfel

Rolf Leonhardt am 25. März 2009 um 19:55

Der Nato-Gipfel hat jetzt auch Offenburg erfasst: Auf dem Flugplatz draußen vor der Stadt wird derzeit ein Hubschrauber-Einsatzstützpunkt eingerichtet. Bis einschließlich 4. April werden dort bis zu 15 Helikopter stationiert sein.

Während des Nato-Gipfels werden in Offenburg Hubschrauber stationiert. | Foto: dpa

Die Piloten – Angehörige der Bundespolizei – sollen vor allem zur logistischen Unterstützung des Bodenpersonals zum Einsatz kommen. Der Offenburger Verkehrslandeplatz ähnelt derzeit einer Festung. Hunderte von Metern Stacheldraht wurden zuletzt verlegt, hier und da stehen Polizeifahrzeuge, Beamte der Bundespolizei patrouillieren. Unweit des Towers steht ein riesiges weißes Zelt – Platz genug, um einen Helikopter darin unterstellen und bei Bedarf warten zu können. Ein blaues Fahrzeug des Technischen Hilfswerkes (THW) wurde auch bereits postiert. “Tankwagen und auch Feuerwehrfahrzeuge werden ebenfalls dort aufgestellt werden”, teilte Edgar Heim von der Pressestelle des Planungsstabes der Landespolizeidirektion in Freiburg auf Anfrage mit: Die “BAO Atlantik (”Besondere Aufbauorganisation”) betreut aus polizeilicher Sicht den Nato-Gipfel federführend. Viel mehr wusste Heim nicht zu sagen – das liegt auch daran, dass der Hubschrauber-Stützpunkt Offenburg von der Bundespolizei organisiert wird und nichts mit der Polizeihubschrauber-Staffel des Landes Baden-Württemberg zu tun hat, die in Stuttgart-Echterdingen stationiert ist.

 

Derweil ist, neben weiteren Beamten, bereits Klaus-Jürgen Jess, Polizeidirektor der Bundespolizei-Fliegergruppe, vor Ort. Jess, ansonsten in Sankt Augustin stationiert, wird wie seine Kollegen voraussichtlich bis zum 4. April in Offenburg Dienst tun. Die Beamten kommen aus allen möglichen Bundesländern: “Wie viele es sein werden, weiß ich noch nicht.” “Wir werden hier aber voraussichtlich 15 Hubschrauber stationieren”, sagte Jess, “so genau kann man aber auch das noch nicht sagen.” Das hänge ganz davon ab, welche Aufgaben anstehen. “In erster Linie übernehmen wir Transportaufgaben”, sagte Jess. Falls erforderlich, werden innerhalb von Minuten zig Beamte per Helikopter an ihren Einsatzort geflogen – “wenn die politische Lage es erforderlich macht und die Polizei am Boden nicht mehr weiter weiß”. Etwa wenn Demonstrationen zu eskalieren drohen. Die Offenburger Heli-Truppe wäre dann “sozusagen die ultima ratio”. Jess vermutet, dass zwischen 30 und 40 Piloten nach Offenburg verlegt werden. Das liege laut Edgar Heim auch daran, dass Ruhezeiten einzuhalten seien.

So oder so wird bereits ab dem Wochenende in Offenburg und Umgebung die Polizeipräsenz spürbar zunehmen. Die zusätzlich en Beamten kommen ebenfalls aus aller Herren (Bundes-)Länder. Wo sie untergebracht sein werden, will Heim nicht sagen: “Es gibt Leute, die der Polizei nicht so wohlgesonnen sind.”

Autor: hrö

Anschluss der A 5 an die B33 muß warten.

Rolf Leonhardt am 7. März 2009 um 13:37

Ein neuer Vorstoß unserer Oberbürgermeisterin Schreiner beim Reg-Präsidium Freiburg vor zwei Wochen, war für Sie enttäuschend. Denn an ihrer Zielsetzung so schnell wie möglich den Autobahnzubringer durch zusetzen, traf beim Regierungspräsident Julian Wuertenberger aus Geldmangel ins Leere. Allerdings, sobald Kapazitäten frei werde soll das Thema wieder auf die Tagesordnung. Damit schießt Frau Schreiner wieder weit über ihr Ziel hinaus, denn keiner aus Uffhofen und Hildboltsweier will dieses gigantische und landschaftszerstörende Bauwerk. Über sieben tausend Unterschriften belegen das. Die Bürgerinitiative Pro Flugplatz Offenburg fordert deshalb Frau Schreiner auf, die Planungen zu überdenken und den Autobahnzubringer weiter nach Süden zu verlegen.

Rolf Leonhardt