Wie einst die Burda-Staffel Fliegerfest auf dem Flugplatz / Formationsflüge über Offenburg.

Rolf Leonhardt am 22. August 2010 um 21:10

Wie schön, das es wieder ein Flugfest am Offenburger Flugplatz gab, endlich war wieder Bewegung am Platze und natürlich gab es auch wieder diese berühmten Führungen von Herrn Spahl über Fauna und Flora auf dem Flugfeld, hoffentlich berichtete er auch über das vergammelte Vorfeld, das abbruchreife Flugplatzrestaurant, der zweckentfremdente Tower und den Stadträten, die sich Gedanken machen, wie man Offenburg Touristisch erschließen kann, ohne Landegehmigung. 34480540-p-590_450

Das ist doch alles blinder Aktionismus. Leserbrief der Fliegergruppe Offenburg vom 12.06.2010

Rolf Leonhardt am 13. Juni 2010 um 12:21

Plötzlich erwacht die Fliegergruppe unter dem Leserbriefschreiber Butz aus dem langjährigen Tiefschlaf. Da stellt man fest, das die Standortwahl des neuen Offenburger Gefängnisses doch nicht der richtige Standort ist. Für den Bau des Knastes, mussten Sie schon ein Teil ihres Flugplatzvereinsgelände abgeben. Dann hat man noch den gesamten Flugbetrieb eingeschränkt, sowie für die Vereinsfeste so wichtigen Ereignisse, wie Ballonfahren, Fallschirmspringen und Modellflug verboten. Das Herr Butz ist gewollter Aktionismus, von Seiten der Stadt Offenburg. Der Fliegergruppe Offenburg, die kampflos, einfallslos und hilflos  sich in den letzten Jahren verhalten hat, wird nun bewusst das ihre Existenz bedroht ist. Da trägt auch die neue zweite Landebahn nichts dazu bei. Der Autobahnzubringer wird kommen, so steht es im Verkehrswegplan der Bundesregierung. Anstatt das man ein gemeinsames Konzept mit der Bürgerinitiative Pro Flugplatz Offenburg entwickelte, setzte man auf die Strategie der Zurückhaltung gegenüber der Stadt, die Gründe sind bekannt. Nur eine Flugplatzbetreiber Gmbh wäre die Rettung, um zu retten was noch zu retten wäre. Ein Blick nach Freiburg zeigt, was zu tun wäre.  Übrigens Herr Butz, sollten Sie mal meine Statistik anschauen, die spricht eine positive Sprache zum Erhalt des Flugplatzes.

Typisches Beispiel eines Oberzentrums!!!!!

Rolf Leonhardt am 22. Mai 2010 um 19:16

Wieder einmal beweist die  Stadt Offenburg, wie man eine auf Jahre gewachsene Infrastruktur zunichte machen kann. Das vor sich hin gammelnde  Flugplatzrestaurant überlässt man sich selbst, bis einer von den Stadtherren auf die Idee kommt, das ganze mit einer pompösen Anzeige im Offenblatt auch noch zu vermarkten und in Eigenregie zu renovieren. Dass man dabei auf Offenburger Vereine mit einem Auge schielt ist bezeichnend. Kein potenzieller  Investor soll eine reelle Chance haben, aus dem legendären Flugplatzrestaurant ein Wiederanfang zu realisieren. Wo bleibt eigentlich die FDP die angeblich immer wieder für den Erhalt des Flugplatzes kämpft.

Anzeige im Offenblatt:

Die Stadt Offenburg vermietet im Umfeld des Flugplatzes ein
Gebäude mit Grundstück
– als Vereinsheim geeignet.
Das Gebäude ist in Leichtbauweise errichtet und stark sanierungsbedürftig.
Zur Verfügung stehen mehrere Räume samt zwei Toilettenanlagen
mit gesamt ca. 108 m² im Gebäude. Es sind eine große Terrasse
sowie neun Parkplätze vorhanden. Die Grundstücksfläche beträgt zirka
10 ar.
Offenburger Vereine, die sich in der Lage sehen, das Gebäude als Vereinsheim
in Stand zu setzen und auf Dauer im Sinne des geförderten
Vereinszwecks zu nutzen und samt Außengelände zu pflegen, werden
aufgerufen, ihr Interesse bis zum 9. Juni 2010 beim Gebäudemanagement
der Stadt schriftlich anzumelden. Es wird schon jetzt darauf hingewiesen,
dass die Stadt nicht beabsichtigt, sich an dem Projekt mit
eigenen Finanzmitteln zu beteiligen. Der Betrieb einer Gaststätte ist
nicht zulässig.
Für weitere Auskünfte steht das Gebäuemanagement der Stadt Offenburg,
Ina Rempe, gerne zur Verfügung: Telefon 0781/822521.
Bewerbungen bitte an folgende Anschrift:
Stadt Offenburg, Abteilung Gebäudemanagement, Ina Rempe, Wilhelmstraße
12, 77654 Offenburg, Fax 0781/827629.

6. hoch3 Firmenlauf am 25.06.2010

Rolf Leonhardt am 2. April 2010 um 21:33

Da kommt ja richtig Freude auf, den der Zweckverband Gewerbepark Hoch3 bekennt sich plötzlich zum Offenburger Flugplatz, siehe Anzeige. Da kann man ja nur hoffen, das sich einige Stadträte und vor allem OB Schreiner mit Anhang sich wieder mal in Erinnerung bringen, wie man dieses vergammelte Flugfeld wieder auf Vordermann bringen könnte. Denn mit Firmenläufen dieser besonderen Art ( wer hat sich das nur ausgedacht ) wird sich kein Investor finden.

Merken Sie sich deshalb schon jetzt diesen Termin vor: Der 6. hoch3-Firmenlauf wird am Freitag, 25.06.2010, um 19:00 Uhr am Königswaldsee im Verbandsgebiet des Gewerbeparks hoch3 beim Offenburger Flugplatz stattfinden. Auch in diesem Jahr können wieder Ortenauer Unternehmen und Behörden mit Dreier-Teams in den Wertungskategorien Männer, Frauen und Mixed-Mannschaften teilnehmen.

Wunderschönes Foto v. Offenburger Flugplatz

Rolf Leonhardt am 28. März 2010 um 11:18

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Es ist immer wieder schön, wenn man im Internet recherchiert. Ein Foto von Google- Earth  zeigt den Flugplatz Offenburg von längst vergangenen Zeiten als Verkehrslandeplatz. Allerdings ist diese Fotomontage ein Liebesbeweis des Fotographen, denn mehr wie zehn Tonnen verkraftet die Landebahn nicht, da ist der Lahrer Flugplatz in der Pflicht, der allerdings vor dem aus steht. Und was kommt dann???

>Hoch 3< wächst langsam

Rolf Leonhardt am 18. Dezember 2009 um 20:48

so stand es in einem Pressebericht der Mittelbadischen Presse vom 11 Dez.200924345490-p-349_261-gewerbepark1.

jedes Jahr will man 1,5 Hektar vermarkten, so will es der Zweckverband “GRO” und versucht bis 2019 auf dem 16Hektar großen Gelände Industriegiganten anzusiedeln. Der Vorsitzende des Gewerbepark Jehle rühmt sich mit einer Neuansiedlung einer Imbisskette,aber der Flugplatz mit der Lackierwerft Konprecht spielt bei den engstirnigen Politikern offenbar keine Rolle.

Ich wünsche allen Besuchern meiner Homepage ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein guten Rutsch ins neue Jahr.

6000 Passagiere 2010 am Airport Offenburg

Rolf Leonhardt am 18. November 2009 um 19:38

Außergewöhnliche Landungen gab es in Offenburg schon immer, aber das nun 2010 über 6000 Passagiere ein schweben sollen, übertrifft alle Erwartungen des kleinen Flugplatzes am Stadtrand von Offenburg. Damit wird sogar der Black-Forest-Airport in den Schatten gestellt. Allerdings ist der kleine Airport schon jetzt damit überfordert, denn man findet denselben nicht mal mehr auf dem digitalen Stadtplan von Offenburg.Und Hugo Haag, Marketingstratege der Stadt, hat festgestellt, das der Flugplatz eine wunderbare Infrastruktur hat.Seltsam wusste das man bisher nicht bei den Stadtoberren,denn unser Finanzexperte, rechnete schon vor Jahren, das der Flugplatz mit seinen Arbeitsplätzen und Infrastruktur, die Schuldenuhr noch schneller laufen lässt und somit den selben umgehend geschlossen,was der damalige Stadtrat natürlich sofort absegnete.Idealerweise ist die zweite 250000Euro teuere Start und Landebahn schon fertiggestellt, somit könnte man die Passagierzahlen locker auf über 20000 erhöhen,wobei es dann mit der Abfertigung hapern würde,denn das Flugplatzrestaurant als Terminal steht kurz vor dem Einsturz und soll abgerissen werden. Aber die Fliegergruppe wird mächtig profitieren und werden den Tower öffnen um der Presse Konferenzräume un VIP-Lounges zur Verfügung stellen.Allerdings hat man mit den Knastbrüdern noch nicht gesprochen,denn das erhöhte Verkehrsaufkommen führt automatisch zu einer höheren Lärmbelastung.Dafür gibt aber die Stadt Zuschüsse für Lärmschutzfenster.Das ganze Spektakel hat auch positives, denn der Flugplatz hat ein weiteres Jahr Schonfrist.

Fliegerfest am Offenburger Flugplatz 2009

Rolf Leonhardt am 22. September 2009 um 23:02

Nun hat es wieder statt gefunden, das all jährliche wiederkehrende Fliegerfest der Offenburger Fliegergruppe.

Die rund 3000 Besucher hatten laut Tageszeitung die Qual der Wahl, zwischen Hubschrauber Flugdrachen und Motorflugzeug. Außerdem gab es von einem ehemaligem Förster und langjährigen Mitglied der FGO, eine wunderbare Flugplatzführung in Sachen ” Technik und Natur”.

Unter anderem erwähnt die Fliegergruppe, das Sie der einzige Verein der Region sind, die eine asphaltierte Landebahn besitzen. Dies ist ja keine Kunst, so ein herrliches Stückchen Vereinserde zu verwalten, denn der Flugplatz ist städtisches Eigentum und war vor vielen Jahren ein Verkehrslandeplatz. Bei all den Träumereien um den Flugplatz, vergisst die Fliegergruppe das sie auf einer Zeitbombe sitzt. Kein Wort von der Bürgerinitiative die um den  Erhalt des Flugplatzes kämpft, kein Wort zum Flugplatzrestaurant das inzwischen zunehmend vergammelt, kein Wort zum Erhalt der Arbeitsplätze, kein Wort zum Autobahnzubringer OG-Süd, kein Wort zum vergammelten Vorfeld usw..usw. Keine Sorge wenn es klappert, stand da als Überschrift in der Tagespresse, aber wenn die Stadt mit den Baggern anrückt dann wird es klappern.

Aktion zur Rettung des Offenburger Flugplatzes.

Rolf Leonhardt am 9. August 2009 um 17:38

Der Offenburger Flugplatz liegt direkt neben dem Gewerbepark Hoch3 der Stadt Offenburg. Außer einem Autohaus und der Vollzugsanstalt hat sich bisher noch niemand gefunden, der diese wundervolle Obstlandschaft bebauen möchte. Laut dem Analyticprogramm von Google hat die  Bürgerinitiative Pro Flugplatz Offenburg täglich bis zu 20 Zugriffe nach der Suche des Flugplatzes.

Sie lauten zum Beispiel, EDTO, Flugplatz Offenburg, EDTO Offenburg, Aeroclub, Offenburg Flugplatz usw..

Die Bürgerinitiative möchte den Besuchern ihrer Homepage den Hinweis geben, dass man neben einem von der Stadt Offenburg totgeschwiegenem Flugplatz mit Lackierwerft wieder flugaffines Gewerbe ansiedeln könnte. Anfragen an die Gewerbeparktreibenden kosten ja nichts. Mit viel Glück könnte man einen rasanten Aufschwung des Gewerbeparkes vermelden und unsere gut bezahlten regionalen Wirtschaftsförderer könnten besser schlafen. Bitte besuchen Sie den Link  Gewerbepark Hoch3 in der Linkspalte.     www.hoch3-gro.de

Flugplatzrestaurant zum Sterben verurteilt???

Rolf Leonhardt am 6. August 2009 um 18:03

Seit Monaten ist das Flugplatzrestaurant verwaist. Die bisherige Pächterin hat den in der Nähe befindlichen Ponyhof übernommen. Eine weitere Nutzung des Flugplatzrestaurantes wäre laut Aussage der bisherigen Pächterin nur durch eine aufwändige Restaurierung des Gebäudes möglich.Der Besitzer dieser Immobilie ist das Offenburger Kronenbrauhaus. Und das möchte wahrscheinlich in einen sterbenden Flugplatz nichts mehr investieren. Da der Flugplatz kein Verkehrslandeplatz mehr ist und die Stadt Offenburg kein Interesse mehr an einem Flugbetrieb hat, scheinen die Tage gezählt, bis das Abrisskommando anrückt und das legendäre Restaurant platt macht. Damit stirbt der zweite Betrieb nach der Flugwerft Heimel am Offenburger Vereins und Grilllandeplatz. Heimel hat übrigens am Flugplatz Bremgarten sein Domizil aufgeschlagen, weil ihm von seiten der Stadt keine Möglichkeiten zur Betriebserweiterung gegeben wurde. Der letzte übrig gebliebenen Betrieb ist die Fluglackierwerft Konprecht, deren Tage auch gezählt sind, da die Stadt ihr Gewerbegebiet mit einem Autobahnzubringer über den Flugplatz an die Autobahn anschließen möchte. Das Kuriose an der Verhaltensweise der Stadt Offenburg, man erschließt einen Gewerbepark, macht eine gigantische Werbung für denselben und im Gegenzug rationalisiert  man die bestehenden Betriebe weg.  Bremgarten oder Neuhausen ob Eck sind Beispiel wie man es anders machen könnte. Aber in Offenburg ticken die Uhren anders.flugplatzrestaurant-august-2009-001